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Texas will keine neuen Flüchtlinge mehr aufnehmen

Texas will auf Basis einer Verfügung von US-Präsident Donald Trump als erster US-Bundesstaat keine neuen Flüchtlinge mehr aufnehmen. Gouverneur Greg Abbott teilte in einem Schreiben an US-Außenminister Mike Pompeo mit, in den vergangenen zehn Jahren habe Texas rund zehn Prozent aller Flüchtlinge akzeptiert, die von der Bundesregierung auf die 50 US-Bundesstaaten verteilt worden seien. Im Finanzjahr 2020, das bis Ende September läuft, sehe man sich nicht in der Lage dazu.

Protest gegen Hinrichtung

Zweifel an der Schuld: Hinrichtung in Texas gestoppt

In einem aufsehenerregenden Kriminalitätsfall in den USA hat ein Gericht im Bundesstaat Texas die geplante Hinrichtung eines verurteilten Mörders vorerst gestoppt. Das teilte die Organisation Innocence Project, die den Betroffenen Rodney Reed vertritt, am Freitagabend (Ortszeit) mit.

Demonstranten hatten am Mittwoch im texanischen Bastrop die Freilassung und ein neues Verfahren für den 51-Jährigen gefordert. Auch Politiker, Prominente - darunter Reality-Star Kim Kardashian - und der EU-Botschafter in den USA hatten sich in den Fall ...

Protest

Falscher Mann in Todeszelle? Protest gegen Exekution in USA

In den USA sind Rufe nach dem Stopp einer geplanten Hinrichtung eines verurteilten Mörders lautgeworden. Demonstranten forderten am Mittwoch im texanischen Bastrop die Freilassung und ein neues Verfahren für den 51-Jährigen - doch der Aufschrei geht darüber hinaus.

Politiker, Prominente und der EU-Botschafter in den USA haben sich eingeschaltet. Eine Petition verzeichnete mehr als 2,9 Millionen Unterschriften.

Rodney Reed sitzt nach Angaben der Organisation Innocence Project, die ihn vertritt, seit 1998 wegen des Mordes ...

Notstand erklärt: Schwere Überschwemmungen in Texas

Ein Tropensturm hat in Teilen des US-Bundesstaats Texas zu heftigem Regen und schweren Überschwemmungen geführt. Gouverneur Greg Abbott verhängte wegen des Sturms „Imelda“ in mehreren küstennahen Bezirken des Bundesstaats den Notstand. Viele Bewohner fliehen aus ihren Häusern und kommen in Notunterkünften unter, zahlreiche Straßen sind überflutet. Betroffen sind vor allem Gebiete rund um die Großstadt Houston. Örtliche Medien berichten, drei Menschen seien infolge der Überflutungen ums Leben gekommen.

Texas

Schütze in Texas eröffnet Feuer: Tote und viele Verletzte

Nach einer Verkehrskontrolle im US-Bundesstaat Texas hat ein Schütze scheinbar wahllos das Feuer eröffnet und sieben Menschen getötet. Rund 20 Menschen wurden verletzt, darunter ein 17 Monate altes Baby, dem der Täter ins Gesicht geschossen hatte, wie die Polizei am Sonntag erklärte.

Der Schütze wurde von Polizisten getötet, als er im Ort Odessa vor einem viel besuchten Multiplex-Kino parkte. Es liege nahe, dass er dort mit seinem Sturmgewehr weitere Menschen erschießen wollte, sagte Polizeichef Michael Gerke vor Journalisten.

Entsetzen

Blutiger Sonntag in den USA: Dutzende Menschen sterben bei Schießereien

Ein Schütze hat in einem Einkaufszentrum in der Grenzstadt El Paso im US-Bundesstaat Texas das Feuer eröffnet und mindestens 20 Menschen getötet. 26 weitere Menschen seien verletzt worden, sagte El Pasos Polizeichef Greg Allen am Samstagabend (Ortszeit).

Der mutmaßliche Todesschütze habe sich der Polizei ergeben. Nach offiziellen Angaben handelt es sich um einen 21-jährigen Weißen. Polizeichef Allen sagte, es gebe ein „Manifest“, das womöglich auf ein Hassverbrechen schließen lasse.

Gouverneur: Mindestens 20 Tote bei Tat in El Paso

Bei den Schüssen in einem Ladenkomplex im texanischen El Paso sind mindestens 20 Menschen getötet worden. Mehr als zwei Dutzend weitere Personen seien verletzt worden, sagte der Gouverneur des Bundesstaates, Greg Abbott, auf einer Pressekonferenz. „Texas trauert heute um die Menschen von El Paso“, erklärte er. Ein Verdächtiger wurde festgenommen. US-Präsident Donald Trump schrieb auf Twitter, Berichte über die Tat seien sehr schlimm. Es seien viele Menschen getötet worden.

Nach Schüssen in High School

Teenager nach Schulmassaker in Texas angeklagt

Nach tödlichen Schüssen auf zehn Menschen an einer Schule in Texas ist ein Teenager des Mordes angeklagt worden. Die Tat des 17-Jährigen am Freitag in Santa Fe entfachte die Debatte über die Waffengesetze in den USA neu.

Präsident Donald Trump versprach in einer ersten Reaktion besseren Schutz für Schüler. In der Vergangenheit hatte die einflussreiche Waffenlobby schärfere Vorschriften zum Waffenbesitz stets verhindert.

Unter den Todesopfern waren neun Schüler, wie Gouverneur Greg Abbott sagte.

Teenager nach Schulmassaker angeklagt

Nach tödlichen Schüssen auf zehn Menschen an einer Schule in Texas ist ein Teenager des Mordes angeklagt worden. Die Tat des 17-Jährigen in Santa Fe entfachte die Debatte über die Waffengesetze in den USA neu. Präsident Donald Trump versprach in einer ersten Reaktion besseren Schutz für Schüler. In der Vergangenheit hatte die einflussreiche Waffenlobby schärfere Vorschriften zum Waffenbesitz stets verhindert. Unter den Todesopfern waren neun Schüler, wie Gouverneur Greg Abbott sagte.