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Alexander Zverev

Tennis-Elite kommt zu Kurz-Turnieren nach Berlin

Tennis in Berlin findet im Sommer 2020 also doch noch statt: Nach der Absage des Rasenturniers der Damen aufgrund der Coronavirus-Pandemie hat Veranstalter Edwin Weindorfer zwei Kurz-Turniere organisiert.

Mit dabei sind unter anderem auch Deutschlands Top-Spieler Alexander Zverev und Julia Görges. „Ich bin gespannt zu sehen, wo ich mit meinem Tennis stehe. Ich habe hart trainiert und gearbeitet“, sagte Zverev per Videobotschaft. Vorab hatte die „Bild“-Zeitung über die Pläne berichtet.

Naomi Osaka

Naomi Osaka bestverdienende Sportlerin der Welt

Sie stand auf Platz eins der Tennis-Weltrangliste, hat zwei Grand-Slam-Turniere gewonnen - und ist jetzt auch die Nummer eins im Finanz-Ranking.

Die Japanerin Naomi Osaka hat laut „Forbes“-Liste der bestverdienenden Sportlerinnen der Welt ihre US-amerikanische Kontrahentin Serena Williams abgelöst. Nach einer Schätzung des US-Wirtschaftsblattes verdiente die 22 Jahre alte Osaka in den vergangenen zwölf Monaten insgesamt 37,4 Millionen US-Dollar und damit 1,4 Millionen Dollar mehr als Serena Williams.

Tennis

Fusion von Tennis-Organisationen im Gespräch

Es waren nur wenige Zeilen, die Roger Federer Mitte April auf Twitter verfasste. Doch sie schlugen in der Tennis-Welt so hohe Wellen, dass sich inzwischen fast jede oder jeder Prominente auf der Tour dazu geäußert hat - zumal die von Federer angestoßene Diskussion ein Dauer-Thema ist.

„Bin ich der Einzige, der denkt, dass jetzt die Zeit wäre, dass sich das Männer- und das Frauentennis zusammenschließen?“, fragte Federer. „Es hätte wahrscheinlich schon viel früher passieren müssen, aber jetzt ist es wirklich an der Zeit.

French Open

French Open auch ohne Zuschauer möglich

Die Organisatoren der French Open erwägen, dass Tennis-Grand-Slam-Turnier im Zuge der Coronavirus-Krise ohne Zuschauer zu veranstalten.

„Wir schließen keine Option aus“, sagte der französische Tennisverbands-Präsident Bernard Giudicelli dem „Journal du Dimanche“. Bei einer Austragung ohne Publikum könne ein Teil der Einnahmen, wie TV- und Sponsorengelder, noch generiert werden. Dies solle nicht außer Acht gelassen werden.

Die Organisatoren hatten das wichtigste Sandplatz-Turnier, das eigentlich Ende Mai beginnen sollte, ...

Australian Open

Turnierchef sieht Australian Open 2021 in Gefahr

Auch die Australian Open der Tennisprofis im Januar 2021 könnten aufgrund der Coronavirus-Pandemie ausfallen, gab Turnierchef Craig Tiley bekannt.

„Das Worst-Case-Szenario sind keine AO“, sagte Tiley laut australischen Medien. „Das Best-Case-Szenario im Moment sind AO mit Spielern, die wir mit Quarantäne-Techniken hierher holen können, und ausschließlich australischen Fans.“

Seit Mitte März finden wegen der aktuellen Krise keine ATP- und WTA-Turniere mehr statt.

Yannick Hanfmann

Hanfmann: „Denken nach, Tennis zu verlassen“

Gegen Rekordchampion Rafael Nadal hat Yannick Hanfmann keine Chance. Glatt in drei Sätzen verliert der Qualifikant seine Erstrundenpartie bei den French Open.

Es ist Ende Mai 2019, Hanfmann kassiert für sein Ausscheiden in Paris 46.000 Euro. Ein Jahr später bleibt Hanfmann in der Corona-Krise nichts anderes übrig, als ein inoffizielles Event im rheinland-pfälzischen Höhr-Grenzhausen zu spielen. Er gewinnt es. Er habe damit 700 Euro und eine kleine Antrittsprämie verdient, erzählte der Tennisprofi.

WTA-Chef Simon

WTA-Chef spricht sich für Zusammenschluss der Touren aus

In der Debatte um einen möglichen Zusammenschluss der Herren- und Damen-Tour im Tennis gibt es einen weiteren einflussreichen Fürsprecher.

„Ich habe keine Angst vor einem Zusammenschluss und hatte nie welche“, sagte WTA-Chef Steve Simon der „New York Times“. „Ich bin sicherlich der Erste, der das unterstützt. Denn ich denke, dann hat man das Geschäft und die Strategie wirklich aufeinander abgestimmt, und das müssen wir machen. Das ist natürlich ein langer und kurvenreicher Weg, aber ich denke es macht allen Sinn der Welt.

Unterstützung

Sechs Millionen Euro für Tennis-Wenigverdiener

Unterklassige Tennisprofis, die auch von der Corona-Krise schwer getroffen wurden, sollen mit mehr als sechs Millionen Dollar unterstützt werden.

Diese Summe haben die Tour-Organisatoren ATP und WTA, der Weltverband ITF und die Veranstalter der vier Grand-Slam-Turniere Australian Open, French Open, Wimbledon und US Open in einem Hilfsfonds zusammengetragen, wie die ATP mitteilte.

Das Geld soll zu gleichen Teilen unter rund 800 Spielerinnen und Spielern verteilt werden, die auch wegen der Corona-Krise finanzielle ...

Rafael Nadal

Nadal: Tennis-Saison 2020 so gut wie „verloren“

Der spanische Tennisstar Rafael Nadal hat die Turniersaison wegen der Coronavirus-Pandemie so gut wie abgeschrieben.

„Ich hoffe, dass es noch in diesem Jahr wieder losgeht, aber ich glaube es nicht. 2020 sehe ich praktisch als verloren an“, sagte der 33-Jährige in einem Interview der Zeitung „El País“.

Das Turnier, auf das er nun blicke, seien die Australian Open, die im Januar stattfinden sollen. Aber auch die Austragung dieses Grand-Slam-Turniers sei alles andere als sicher und bereite ihm Sorgen, meinet Nadal.

Angelique Kerber

Kerber: In schweren Momenten Glaube an Gott ein Anker

Die deutsche Tennisspielerin Angelique Kerber (32) schöpft in Krisenzeiten auch Zuversicht aus ihrer katholischen Erziehung.

„In schwierigen Momenten ist der Glaube an Gott für mich ein Anker. Wobei der Glaube für mich verschiedene Ausprägungen hat und auch darin zum Tragen kommt, an sich und seinen eigenen Weg zu glauben“, sagte die dreimalige Grand-Slam-Turniersiegerin und ehemalige Weltranglisten-Erste der Zeitschrift „Emotion“.

Wegen der Coronavirus-Pandemie ruht die Tennis-Tour bereits seit Anfang März.