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Tim Zimmermann (links) und Teamchef Gottfried Grasser (rechts) besiegeln die Zusammenarbeit für das Jahr 2021.

Tim Zimmermann und Grasser Racing setzen Zusammenarbeit fort

Es gibt Mitteilungen, die wenig überraschend sind. Eine von dieser Sorte hat es nun rund um Tim Zimmermann gegeben. Der 24-jährige Langenargener Rennfahrer ließ über seine Presseabteilung ausrichten, dass die Zusammenarbeit zwischen ihm und dem Grasser Racing Team auch im Jahr 2021 fortgesetzt wird. Aufgrund der Erfolgsgeschichte im vergangenen Jahr, Zimmermann gewann den Juniorentitel im ADAC GT Masters 2020, war das erwartbar.

Dennoch muss solch eine Verlängerung natürlich trotzdem erst noch fixiert werden.

 Tim Zimmermann (re.) feiert mit seinem Teamkollegen Steijn Schothorst seinen Sieg in der Juniorwertung des ADAC GT Masters.

Tim Zimmermann muss vor dem großen Sieg lange zittern

Das letzte Rennen der Saison ist nicht so verlaufen, wie Tim Zimmermann sich das vorgestellt hatte. Dennoch ist der Langenargener Juniorchampion des ADAC GT Masters. Zimmermann hatte nach einem spannenden Finale in Oschersleben 1,5 Punkte Vorsprung auf seinen Konkurrenten Jannes Fittje und holte sich damit in seiner ersten Saison im GT Sport seinen ersten Titel – in einer der „härtesten GT-Serien, die es gibt“, wie sein Teamchef Gottfried Grasser sagte.

 Schnell unterwegs: Tim Zimmermann auf dem Hockenheimring.

ADAC GT Masters: Der beste Nachwuchsfahrer kommt aus Langenargen

Nicht einmal die Maske konnte Tim Zimmermanns Grinsen im Gesicht bei der Siegerehrung so richtig verbergen. Als der Langenargener nach 60 Minuten Rennaction am Samstag auf das Podium stieg, nahm er gleich zwei Pokale entgegen. Den ersten bekam er für den dritten Gesamtrang im Hauptfeld des ADAC GT Masters, den zweiten als bester Rookie des Tages. Ein sehr erfreuliches Ergebnis, wie Zimmermann nach seinem insgesamt fünften GT-Rennen befand: „Ich habe mich unheimlich über das erste Podium in dieser Serie gefreut“, sagte er.

Tim Zimmermann (re.) mit seinem neuen Teamchef Gottfried Grasser. Dahinter sein neuer Dienstwagen, ein Lamborghini Huracán GT3.

Tim Zimmermann fährt jetzt Lamborghini

Die letzten zwei Jahre war der Langenargener Rennfahrer Tim Zimmermann auf der ganzen Welt im Porsche Carrera Cup im Einsatz. In der kommenden Saison steigt der 23-Jährige um: Statt Porsche Carrera Cup wird Zimmermann im ADAC GT Masters an den Start gehen, er steigt in die sogenannte Liga der Supersportwagen auf und pilotiert künftig einen Lamborghini Huracán GT3 mit rund 500 PS.

Mit dem Grasser Racing Team aus Österreich und seinem niederländischen Teamkollegen Steijn Schothorst rechnet sich Zimmermann gleich in seinem ersten Jahr ...

In Dorfen trifft Felix Stein (links) Johann Grasser, der ebenfalls schon nach Jerusalem gepilgert ist.

Die erste Landesgrenze naht

Felix Stein wandert 5824 Kilometer von Oberschmeien nach Jerusalem. Er begeht den längsten Friedensweg der Welt, der durch neun verschiedene Länder verläuft. Im Mai will er in der „heiligen Stadt“ ankommen. Im ersten Teil seiner Kolumne für die „Schwäbische Zeitung“ berichtet er von seiner zweiten Etappe, der Ankunft in München.

„Glücklich und vergnügt war meine Ankunft“, waren bereits Wolfgang Amadeus Mozarts Worte in Bezug auf das schöne München.

Warum Österreicher die Deutschen nicht mögen

Wenn es für die österreichischen Fußballer beim Gruppen-Finale in Wien gegen die Deutschen um Alles oder Nichts geht, ist das für Millionen Menschen in der Alpenrepublik auch eine Frage der Ehre.

Der Mythos lebt. «Noch einmal Córdoba», hallte es am Freitag durch Österreich. «Wir hauen die Piefkes weg!» Nirgendwo kommt die bald 150-jährige Rivalität zwischen Österreichern und Deutschen deutlicher und lauter zum Ausdruck als beim Fußball.

Für Schmitz gibt es nur ein Ziel: die Meisterschaft

BEZIRK (pw) - Vor dem 20. und für die meisten Mannschaften der Bezirksliga ersten Spieltag nach der Winterpause hat SZ-Mitarbeiter Peter Weiss eine Umfrage unter den Trainern gestartet. Alle äußerten sich zu den Fragen: Wie verlief die Vorbereitung? Welche Ergebnisse erreichte Ihre Mannschaft? Was trauen Sie den Ihren in den restlichen Partien zu? Eine Auswahl: Gerhard Schmitz (Fronhofen): "Bis jetzt bin ich zufrieden. Wir haben keine Verletzten, und Spielführer Daniel Hörner und Stürmer Andreas Bloching stehen mir früher als gedacht ...

Grenzgänger sind sauer

BREGENZ (bk) - Die Grenzgänger sind mit dem von der Vorarlberger Landesregierung vorgelegten Kompromissvorschlag zur Rentenbesteuerung nicht einverstanden. Sie kämpfen weiter um ihr Geld. 12 000 Vorarlberger arbeiten als Grenzgänger in der Schweiz und Liechtenstein. Seit die österreichische Bundesregierung beschloss, Schweizer Pensionsansprüche bei Auszahlung in Österreich kräftig zu besteuern, sind die Grenzgänger sauer. Jetzt sind sie entschlossen, ihre Rechte mit Hilfe der Gewerkschaft gerichtlich durchzusetzen.