Suchergebnis

„Alan Kurdi“ beendet Rettungsmission vor Malta

Das deutsche Schiff „Alan Kurdi“ hat seine Rettungsmission vor Malta beendet. Die letzten fünf Migranten seien von Bord, bestätigte Gorden Isler, der Sprecher Hilfsorganisation Sea-Eye aus Regensburg. Die Crew nehme jetzt Kurs auf Spanien und werde dort voraussichtlich in fünf Tagen eintreffen. Die „Alan Kurdi“ hatte am 31. August 13 Menschen aus einem nicht seetüchtigen Holzboot gerettet. Nach Darstellung von Sea-Eye wäre Malta für die Koordinierung des Rettungseinsatzes zuständig gewesen.

Seenotrettung im Mittelmeer - «Alan Kurdi»

„Alan Kurdi“ beendet Rettungsmission vor Malta

Das deutsche Schiff „Alan Kurdi“ hat seine Rettungsmission vor Malta beendet. Die letzten fünf Migranten seien von Bord, bestätigte der Sprecher Hilfsorganisation Sea-Eye aus Regensburg, Gorden Isler, am Dienstagabend. Die Crew nehme jetzt Kurs auf Spanien und werde dort voraussichtlich in fünf Tagen eintreffen. Reparaturarbeiten seien nötig. „Die "Alan Kurdi“ hat erstmal dreiwöchige Pause“, sagte Isler.

Die „Alan Kurdi“ hatte am 31. August 13 Menschen aus einem nicht seetüchtigen Holzboot gerettet.

„Alan Kurdi“ meldet neuen Selbstmordversuch

Die Situation an Bord des deutschen Rettungsschiffes „Alan Kurdi“ wird immer dramatischer. Einer der acht Migranten, die seit dem 31. August auf hoher See festsitzen, habe versucht, über Bord zu springen. Das teilte der Sprecher des Regensburger Vereins Sea-Eye, Gorden Isler, via Twitter mit. Der Vorfall wurde als Selbstmordversuch beschrieben. Das Schiff liegt etwa 35 Kilometer südlich von Malta und hat keine Erlaubnis, einen sicheren Hafen anzusteuern.

Rettungsschiff Alan Kurdi

„Alan Kurdi“ meldet neuen Suizidversuch eines Minderjährigen

Die Situation an Bord des deutschen Rettungsschiffes „Alan Kurdi“ wird immer dramatischer. Einer der acht Migranten, die seit dem 31. August auf hoher See festsitzen, habe versucht, über Bord zu springen, teilte der Sprecher des Regensburger Vereins Sea-Eye, Gorden Isler, am Sonntag via Twitter mit. Der Vorfall wurde als Selbstmordversuch beschrieben. Das Schiff liegt etwa 35 Kilometer südlich von Malta und hatte bis Sonntagabend keine Erlaubnis, einen sicheren Hafen anzusteuern.

Rettungsschiff Alan Kurdi

Appell an Malta: Letzte Migranten der „Alan Kurdi“ aufnehmen

Nach einer Woche auf hoher See haben am Samstag noch acht Migranten auf dem deutschen Rettungsschiff „Alan Kurdi“ ausgeharrt. „Wir rufen die Regierung Maltas auf, diesem unwürdigen Zustand ein Ende zu setzen“, sagte der Sprecher des Regensburger Vereins Sea-Eye, Gorden Isler, der Deutschen Presse-Agentur.

Die „Alan Kurdi“ liegt vor Malta. Das Rettungsschiff hatte am 31. August 13 Menschen aus einem überladenen Holzboot geborgen, unter ihnen acht Minderjährige.

Sennotrettung im Mittelmeer

Rettungsschiffe „Eleonore“ und „Mare Jonio“ dürfen anlegen

Dutzende Migranten von zwei tagelang blockierten Rettungsschiffen dürfen nach einer dramatischen Sturmnacht nun doch in Italien an Land.

Der Kapitän des deutschen Schiffs „Eleonore“, Claus-Peter Reisch, rief nach einer Woche Blockade auf dem Meer den Notstand aus und steuerte trotz eines Verbots der italienischen Regierung nach Sizilien.

Dort konnte er am Montag im Hafen von Pozzallo überraschend rasch anlegen. Die Migranten durften aussteigen.

Auch Rettungsschiff „Alan Kurdi“ nimmt wieder Migranten auf

Das deutsche Rettungsschiff „Alan Kurdi“ hat im Mittelmeer 13 Migranten aufgenommen. Man habe ein überladenes Holzboot mit Tunesiern entdeckt, sagte der Sprecher der Regensburger Hilfsorganisation Sea-Eye, Gorden Isler, der dpa. „Es wäre verantwortungslos gewesen, die Menschen in dieser Situation zu belassen.“ Die Rettung habe in maltesischen Gewässer stattgefunden, weshalb Malta für die Koordinierung zuständig sei, so Isler. Das Schiff würde nun in Richtung Lampedusa fahren, weil die Insel der nächste sichere Ort sei.

Rettungsschiff «Open Arms»

Seenotretter auf Irrfahrt: 500 Menschen suchen einen Hafen

Die fast zwei Wochen andauernde Irrfahrt des spanischen Rettungsschiffs „Open Arms“ mit 151 Migranten an Bord geht weiter. Die Situation an Bord werde „mit jedem Tag schwerer“, twitterte die Hilfsorganisation Proactiva Open Arms am Dienstag.

Die NGO forderte die spanische Botschaft in Malta zur Aufnahme der 31 Minderjährigen an Bord auf. „Sie erfüllen die Bedingungen, um als Flüchtlinge anerkannt zu werden“, zitierten spanische Medien ein Schreiben von Kapitän Marc Reig an die diplomatische Vertretung.

Seenotrettung im Mittelmeer

Härtere Strafen für Seenotretter in Italien

Italien hat seine Gangart gegen private Seenotretter im Mittelmeer nochmals verschärft und damit erneut massive Kritik ausgelöst.

Das UN-Flüchtlingshilfswerk (UNHCR) befürchtet, dass noch höhere Geldstrafen und weitere Sanktionen die Seenotrettung privater Helfer künftig be- oder sogar ganz verhindern könnten. Die EU-Kommission will prüfen, ob das Gesetz mit EU-Recht im Einklang steht, wie ein Sprecher am Dienstag in Brüssel ankündigte.

Kind von «Alan Kurdi» übergeben

Lösung für Rettungsschiff „Alan Kurdi“

Dieses Mal fand sich verhältnismäßig schnell eine Lösung: Die 40 Migranten von dem deutschen Rettungsschiff „Alan Kurdi“ dürfen nach vier Tagen Blockade an Land.

Malta habe sich nach Bitten der deutschen Regierung bereit erklärt, die Menschen vorübergehend aufzunehmen, erklärte Regierungschef Joseph Muscat am Samstag. Jedoch werden alle Migranten auf andere EU-Staaten verteilt, keiner solle in Malta bleiben.

Details zu den Aufnahmeländern gab es zunächst nicht.