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Gonzalo Castro jubelt

Karriereende für VfB-Kapitän Castro noch kein Thema

Unabhängig von seinem auslaufenden Vertrag beim VfB Stuttgart will Gonzalo Castro seine Karriere im nächsten Sommer noch nicht beenden. „Mir geht's einfach zu gut im Moment. Ich will auf jeden Fall noch ein Jahr dran hängen“, sagte der 33-Jährige. Sein Vertrag bei den Schwaben läuft am 30. Juni 2021 aus. Ob er verlängert wird, steht noch nicht fest. „Ob's dann hier beim VfB Stuttgart oder woanders weitergeht, da muss ich noch mit dem Sven reden“, sagte Castro zu den bevorstehenden Gesprächen mit Stuttgarts Sportdirektor Sven Mislintat.

Stuttgarts Gonzalo Castro spielt einen Ball

VfB-Profi Castro lehnte Angebot des FC Bayern ab

Der ehemalige Fußball-Nationalspieler Gonzalo Castro hat vor einigen Jahren ein Angebot des FC Bayern München abgelehnt. „Es war vor ein paar Jahren tatsächlich mal so - da hatte ich mich aber schon für Borussia Dortmund entschieden. Von daher war das Thema dann durch“, antwortete der Mittelfeldspieler des VfB Stuttgart am Dienstag auf die Frage, ob er mal zum Fußball-Rekordmeister hätte wechseln können. „Ich bereue das nicht.“ Er habe sich mit seiner Familie in Dortmund sehr wohl gefühlt und 2017 den DFB-Pokal mit dem BVB gewonnen, sagte der ...

Fußballer in Aktion

Stuttgart zeigt Moral und rettet eigene Serie

Lange geführt, dann in Rückstand geraten und doch das recht glückliche Ende auf der eigenen Seite. Der VfB weiß zu unterhalten. Zudem hatte es Stuttgarts Trainer schon vorab geahnt, betrat er das Stadion doch mit einem wohligen Eindruck: „Wenn man da rein kommt und bekannte Gesichter sieht und auch alles andere, dann ist das ein schönes Gefühl“, sagte Pellegrino Matarazzo vor dem 3:3 (1:2) seines VfB bei der TSG Hoffenheim über die Rückkehr zu seinem ehemaligen Verein.

VfB Stuttgart - 1899 Hoffenheim

Hoffenheim gegen VfB Stuttgart: Sieben Spieler fehlen wegen Corona

Das Leben funktioniert wesentlich leichter, wenn man alle Unbillen mit Humor nimmt. Hoffenheins Sportchef Alexander Rosen etwa musste sich zuletzt mit ungewohnter Bürokratie herumschlagen – den Corona- und Gesundheitsbestimmungen in aller Welt nämlich.

Kaum war ein TSG-Nationalspieler auf Länderspielreise, schon schien er sich mit dem Coronavirus angesteckt zu haben, was letztlich in einer eine Woche langen freiweilligen Mannschaftsquarantäne mündete.

VfB Stuttgart - Eintracht Frankfurt

Castro: Vertragsgespräche „in ein bis zwei Monaten“

Kapitän Gonzalo Castro vom VfB Stuttgart verspürt in Sachen Zukunftsplanung trotz seines im kommenden Sommer auslaufenden Vertrags keinen Druck. „Der VfB ist mein erster Ansprechpartner, aber sollte ich hier nicht verlängern, bin ich nicht nervös“, sagte der Mittelfeldspieler der „Bild“-Zeitung (Donnerstag). „Die Gespräche werden sicher in ein bis zwei Monaten beginnen, aber insgesamt haben wir noch viel Zeit.“

Zudem signalisierte Castro erneut seine grundsätzliche Bereitschaft für einen weiteren Gehaltsverzicht, der angesichts der ...

Daniel Didavi

Sportdirektor Mislintat: Didavi-Verbleib so oder so denkbar

Mittelfeldspieler Daniel Didavi vom Fußball-Bundesligisten VfB Stuttgart darf sich Hoffnungen auf eine Verlängerung seines aktuell bis 30. Juni 2021 datierten Vertrages machen. „Die Klausel in seinem Vertrag, wonach sich dieser bei einer gewissen Einsatzzahl verlängert, gibt es“, sagte Sportdirektor Sven Mislintat am Mittwoch der Deutschen Presse-Agentur und bestätigte damit einen entsprechenden Bericht der „Bild“-Zeitung.

„Wenn er die entsprechende Anzahl an Spielen erreicht, hat er sich die Verlängerung auch verdient“, sagte ...

 Der Ausgleich: Stuttgarts Pascal Stenzel (vorne links) kann den wuchtigen Kopfstoß von Frankfurts David Abraham nicht verhinder

VfB Stuttgart zwischen Stolz und Hadern - und weiter ohne Heimsieg

Ob er Angst habe vor einem Einbruch, einem Absturz, wenn es nach der Länderspielpause gegen die Spitzenteams aus Hoffenheim, Bayern und Dortmund gehe, wurde VfB-Trainer Pellegrino Matarazzo vor der Partie gegen Eintracht Frankfurt gefragt. „Nein, habe ich nicht, wir haben bisher in jedem Spiel gezeigt, dass wir mithalten können und wollen auch gegen diese Teams gewinnen“, sagte Matarazzo.

Wie man aber einbrechen kann, obwohl man gut mithält, obwohl man sogar überlegen ist und 2:0 führt, erfuhr der Aufsteiger dann gegen Frankfurt, wo ...

Torjäger

Frankfurts Flaute: Ein Silva allein reicht nicht für Europa

Er brachte die Eintracht wieder einmal zurück ins Spiel. Doch bringt er sie auch zurück nach Europa? André Silva war es, der mit seinem Anschlusstor in der 61. Minute am Samstag die Frankfurter Sturm- und Drangphase einläutete.

Er war es, der den Hessen nach einem 0:2-Pausenrückstand beim VfB Stuttgart noch den Weg zu einem 2:2-Unentschieden ebnete. Er ist es, der bei der Eintracht schon seit Wochen die meiste Torgefahr erzeugt. Doch er allein ist eben auch zu wenig, um die Hoffnungen des Fußball-Bundesligisten auf die Rückkehr ins ...

 Torschützen unter sich: Frankfurts Kapitän David Abraham (links) und Stuttgarts Torjäger Nicolás González fachsimpeln nach dem

VfB Stuttgart verspielt 2:0-Führung gegen Eintracht Frankfurt

Stuttgart – Bundesliga-Aufsteiger VfB Stuttgart kann zu Hause in dieser Saison offenbar nicht gewinnen und gab beim 2:2 gegen Eintracht Frankfurt eine 2:0-Führung noch aus der Hand – das dritte Heimremis für das Team von Pellegrino Matarazzo, dasdamit den Sprung auf Platz fünf verpasste. Bester Mann der Stuttgarter war Stürmer Nicolas Gonzalez, der nach seiner Verletzung erstmals wieder in der Startelf spielte anstelle von Sasa Kalajdzic. Der 22-Jährige schoss das erste Tor selbst (16.

Nicolas Gonzalez gegen Makoto Hasebe und David Abraham

2:2 nach 2:0: VfB verpasst Heimsieg, SGE Befreiungsschlag

Der VfB Stuttgart hat auch im vierten Anlauf seinen ersten Heimsieg der Saison verpasst, Eintracht Frankfurt seine Sieglos-Serie in der Fußball-Bundesliga unfreiwillig ausgebaut. Der schwäbische Aufsteiger kam gegen die Hessen am Samstag trotz zwischenzeitlicher 2:0-Führung durch Tore von Nicolas Gonzalez (17. Minute, Foulelfmeter) und Gonzalo Castro (37.) nur zu einem 2:2 (2:0), steht damit nach sieben Spieltagen aber bei ordentlichen zehn Punkten.