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Hartmut Engler

Hartmut Engler: Erst 59. Geburtstag, dann Bühnenjubiläum

Viele Termine hatte die Band Pur in diesem Jahr nicht, Auszeichnungen aber gab es dennoch: Die erfolgreichen Musiker um Frontmann Hartmut Engler konnten sich Ende Oktober bei der Verleihung der Goldenen Henne über einen Ehrenpreis freuen.

Einen neuen Song hatten Pur auch mitgebracht: Mit „Keiner will alleine sein“ verarbeitet die Band auf ihre Weise die fehlende körperliche Nähe und menschliche Wärme während der Corona-Pandemie. „Danke PUR, das Lied ist genau das, was wir gerade jetzt brauchen.

Helene Fischer

Helene Fischer nach einem Jahr zurück auf Bühne

Helene Fischer (36, „Atemlos“) ist nach einem Jahr auf die Bühne zurückgekehrt - als Preisträgerin. Bei der Fernsehshow „Die Goldene Henne“ nahm sie in Leipzig eine Auszeichnung für ihre „Helene Fischer Show“ entgegen.

Es ist bereits die achte „Goldene Henne“ für den Schlagerstar. Gesungen hat Fischer, die ein langes rotes Kleid mit Beinschlitz trug, bei diesem Auftritt nicht.

Die Show der Sängerin, die seit Jahren am 1. Weihnachtstag im ZDF gezeigt wird, fällt in diesem Jahr coronabedingt aus.

Der neue Vorsitzende des Heimatvereins: Thomas Schmidt. Er war bislang Beisitzer.

Heimatverein verabschiedet Otto Riegger und Reinhard König

Mit großem Respekt, viel Herz und Humor hat der Heimatverein in seiner Generalversammlung am Freitagabend im Winzerkeller den Vorsitzenden Reinhard König nach 32 Jahren und Otto Riegger nach 22 Jahren als Schatzmeister verabschiedet. Neuer Vorsitzender ist Thomas Schmidt. Mit knapp 40 Teilnehmern absolvierte der Heimatverein eine lange Tagesordnung.

Vorsitzender Reinhard König freute sich über das Interesse an der Arbeit des Vereins auch in schwierigen Zeiten.

 Zugleich Subjekt und Objekt ist die Fotografin Katja Gehrung aus Fürth auf ihren Fotoarbeiten.

„Kein Mann in Sicht“: Künstlerin auf selbstironischer Ich-Erkundungstour

Ein Wiederbeginn mit der 100. Ausstellung in der Kleinen Galerie im Haus am Stadtsee, zwei Dutzend Gäste mit Masken – alles ein wenig ungewohnt, aber im Obergeschoss gibt es ja die Möglichkeit, auf der Terrasse Luft zu schöpfen. Die Freude und Erleichterung darüber, dass nun nach drei Monaten Corona-Zeit wieder der Blick auf Kunst „live“ möglich ist, spürte man bei allen Anwesenden. Schließlich, so formulierte sehr richtig Galerieleiter Axel Otterbach, der sich selbst in dieser Zeit einer Operation unterziehen musste, habe Kunst am Bildschirm ...

Neue Bruddelkönigin ist Andrea Ott

Zur 46. bruddelsupp in der Zwiefalter Rentalhalle versammelten sich zahlreiche Bruddler und viel Publikum. Zur Einstimmung spielten Fanfarenzug und Musikkapelle Das Publikum in der Rentalhalle musste verschiedene Fragen mit Ja oder Nein beantworten. Nachdem die Bruddler ihre Meinung Kund getan hatten, wurde Andrea Ott als neue Bruddelkönigun gekürt.

Carlo Schwarz teilte den Narren mit, dass er mit sofortiger Wirkung sein Amt als Zeremonienmeister der Bruddelsupp mit dem heutigen Tag an Tobi (Tobias) Aierstock übergibt.

 Roland Haag holte sich das Narrenrecht mit Brief und Siegel ab.

So lief das Narrenrechtabholen in Bad Waldsee ab

Zum letzten Mal hat Bürgermeister Roland Weinschenk der Narrenzunft das Narrenrecht während der Hochfasnet übertragen. Kurz vor seinem Ruhestand hat das Bad Waldseer Stadtoberhaupt das närrische Treiben sichtlich genossen. Vor allem der Büttel der Nachtwächtergruppe, Franz Müller, brachte nicht nur den scheidenden Bürgermeister ein ums andere Mal mit seinem Improvisationstalent zum herzhaften Lachen. Weinschenk erhielt für seine Verdienste rund um die Fasnet den Federlestern in Gold am roten Band.

Die Marbacher sind im „Land des Lächelns“ unterwegs.

Marbach, das Hollywood Oberschwabens

Kaum, dass die Marbacher Narrenkapelle den Zunftball eröffnet hatte, ging der Vorhang in der Schulturnhalle auf und die ersten Gäste, die „asiatischen Zibele“ (Hermann Madlener und Marc Lutz), stimmten den Lädsche-Walzer an. Sie, die durch den Abend führten, hatten zuvor spezielle Glückskekse zu vergeben, deren Inhalt nicht nur den Bürgermeister „aus den Latschen hievte“, muss er doch nach der Weissagung aus dem Kleingebäck künftig als Lädsche bei den Narrentreffen durch die Lande ziehen.

 Jo Brösele (ganz links) hauchte mit mehr als 30 Akteuren und Sängern dem bekannten Volkslied „Auf der schwäbischen Eisenbahn“ n

Komiker aus der Region verfilmt das Lied „Auf der schwäbischen Eisenbahn“

Was ist weltweit bekannte, klingende schwäbische Kultur? Das Lied „Auf der schwäbischen Eisenbahn“. Vor einigen Tagen hat das beliebte Bähnle gewissermaßen einen Goldrand bekommen: Jo Brösele hat die kultige Kulturgeschichte verfilmt und auf Youtube veröffentlicht.

Auf diese Weise kann sich nun jeder den Weihnachtswunsch von der Eisenbahn erfüllen. Der vielseitige Kleinkünstler überreicht mit seinem zehn Minuten dauernden Film quasi ein „Bilettle“ in eine längst vergangene Zeit.

Auch Knecht Ruprecht und der Nikolaus dürfen auf der Feier des VdK-Ortsverbands Immenstaad-Hagnau nicht fehlen.

VdK feiert Advent im Zeichen der Ehrenamtlichen

„Wir brauchen mehr eine Kultur des Erbarmens“, forderte Max Frank, Vorsitzender des VdK-Ortsverbands Immenstaad-Hagnau, am Freitag im Rahmen der Weihnachtsfeier des Vereins. Über 80 Mitglieder und Gäste waren gekommen, viele wurden geehrt.

Bis auf den letzten Platz füllten die Mitglieder des Ortsverbands das Gasthaus „Adler“ zur traditionellen Weihnachtsfeier. Die Hersberg-Musikanten verbreiteten gleich zu Beginn unter der Leitung von Martin Frank musikalische Weihnachtsstimmung.

Auf weitere 100 sportliche Jahre

Auf weitere 100 sportliche Jahre

Vor genau 100 Jahren hat alles auf einem Platz hinter dem Immenstaader Rathaus begonnen. Dieser Platz war nicht sonderlich groß, auch nicht besonders gut ausgestattet, aber für die begeisterten Turner genug, um den Spaß am Sport zu entdecken.

Dass sie damit im Jahr 1919 den Beginn einer erfolgreichen Vereinsgeschichte begründeten, hätten sie bestimmt nicht geahnt. Inzwischen zählt der Turn- und Sportverein Immenstaad 1250 Mitglieder – das heißt, jeder sechste Immenstaader engagiert sich im TuS.