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Veränderte Arbeitsabläufe gehen damit einher, dass die Hauptbauten des Betonwerks ihren Standort um 20 bis 30 Meter westwärts ve

Betonwerk darf mit fünftem Silo planen

Zum dritten Mal in zweieinhalb Jahren hat jüngst ein Baugesuch zum Betonwerk in der Dieselstraße den Technischen Ausschuss beschäftigt. Bei sieben Ja-Stimmen, einer Enthaltung und zweimal „Nein“ wurde ihm stattgegeben. Im Kern hat sich gegenüber dem (gebilligten) Antrag aus dem Januar 2020 die Zahl der Silos geändert.

„Ein neues Werk an neuer Stelle plant Frischbeton Eberle auf dem Firmengelände. Um 20 bis 30 Meter dürfte sich der Standort nach Westen verschieben – dahinter steckt ein geänderter Ablauf, bei dem ein Becherwerk zum ...

An der Ecke Bachweg/Grundstraße darf in Reute gebaut werden.

Siedlung Reute: Abgespeckte Planung überzeugt Räte

Die abgespeckte Planung für ein Mehrfamilienhaus in Reute (Abbruch und Neubau) hat den Technischen Ausschuss überzeugt. Mit sieben Ja-Stimmen (bei drei Enthaltungen) wurde die Voranfrage aus dem Bachweg gebilligt, nachdem sie im ersten Anlauf Ende April abgelehnt worden war.

Einher gingen damit Befreiungen vom Bebauungsplan Siedlung Reute, etwa was Überschreitungen der Baulinie oder der Wandhöhe betrifft.

Mit der nunmehr „reduzierten Planung“, so Patrick Gohl, ist aber dennoch ein neuer Maßstab verbunden: Wie der ...

In der Brochenzeller Ortsmitte ist ein Vorhaben angesiedelt, das im ersten Anlauf keine Mehrheit fand.

Bauausschuss lehnt zwei Voranfragen ab

Abgelehnt hat der Technische Ausschuss in seiner Sitzung am Mittwoch eine Bauvoranfrage aus der Andreas-Hofer-Straße (bei einer Enthaltung). Gefragt war nach dem Neubau eines Mehrfamilienhauses in Brochenzell (gegenüber vom Schloss auf einem bereits bebauten Grundstück).

Allerdings hatte es Verwirrung um die Zahl der Wohneinheiten gegeben, die kurzzeitig mit 14 benannt wurde. Tatsächlich handelt es sich um acht Wohnungen, was auf dem Lageplan nicht erkennbar war, wie Bauamtsleiter Elmar Skurka auf Anfrage mitteilt.

Die Grafik zeigt die Planung auf dem Grundstück (grün) und dessen Lage zwischen Cunzostraße (links) und Bahngelände auf, zu dem

Lösung findet sich für das Bauvorhaben in der Cunzostraße

Im dritten Anlauf hat ein Bauvorhaben mit sechs Doppelhaushälften in der Cunzostraße die Zustimmung vor Ort erhalten. Dass sie vom Gemeinderat und nicht vom Technischen Ausschuss (TA) kam, ist der Corona-Zeit geschuldet – hält der TA doch derzeit keine gesonderten Sitzungen ab, sondern integriert seine wichtigen Themen ins „große Gremium“. Das hat – bei 17 Ja- und vier Neinstimmen – gebilligt, dass hier nahe dem Ortsausgang von Gunzenhaus Richtung Gerbertshaus drei Doppelhäuser entstehen dürfen.

Seit Jahren steigert sich der Wert von Grundstücken, die Bodenrichtwerte in Meckenbeuren gehen nach oben.

Mehr fürs Grundstück – das ist die Tendenz in Meckenbeuren

Der Wert für unbebauten Boden in der Gemeinde steigt weiter an. Das zeigt ein Blick auf die Bodenrichtwerttabelle: Von 2016 auf 2018 sind die Bodenrichtwerte um durchschnittlich 33 Euro gestiegen. Höchstwerte liegen demnach bei bis zu 450 Euro pro Quadratmeter.

Alle zwei Jahre ermittelt ein Gutachterausschuss die Bodenrichtwerte in Meckenbeuren. Die Verwaltung hat die Ergebnistabellen von 2016 und 2018 vor wenigen Wochen in den Gemeindenachrichten nebeneinander gestellt.

 Zwei Mehrfamilienhäuser sind im rückwärtigen Bereich der Arndtstraße geplant. Südöstlich davon befindet sich die Hochstammanlag

Wohnraum soll kommen – zentrumsnah und zugleich Ortsrandlage

Was sonst den Technischen Ausschuss beschäftigt, ist nun im Gemeinderat aufgeschienen. Da es zu Corona-Zeiten keine TA-Sitzung gibt, wurden wichtige Bausachen ins „große Gremium“ verlegt. Im Bildungszentrum ging es daher auch um eine Bauvoranfrage aus der Arndtstraße: Mit ihr wurde abgeklärt, ob der Neubau von zwei Mehrfamilienhäusern inklusive Tiefgarage möglich ist. Das fast einhellige Votum: Es spricht nichts dagegen.

Das Grundstück befindet sich im rückwärtigen Bereich der Arndtstraße, hin zur Gärtnerei.

Der Tettnanger Pfarrer Rudolf Hagmann testet mit Mesnerin Angela Jauk die Plexiglasscheibe, die bei der Kommunion das Infektions

Hinter Plexiglas und Absperrband - So feiern Christen der Region wieder Gottesdienste

Plexiglasscheiben für die Kommunion, rot-weiße Absperrbänder, Platzkarten, Desinfektionsflaschen am Eingang: In der Tettnanger Galluskirche prüfen Pfarrer Rudolf Hagmann und Mesnerin Angela Jauk an diesem Donnerstagvormittag, ob für den ersten Gottesdienst nach acht Wochen Zwangspause alle Vorbereitungen abgeschlossen sind. Seit Mitte März durften wegen der Corona-Pandemie keine Messen gefeiert werden, ab Samstag, 9. Mai, sind in Baden-Württemberg gemeinsame Gottesdienste in den Kirchen wieder möglich.

 Eine Konfirmationstorte. Im Landkreis Neu-Ulm müssen Pfarrer jetzt Lösungen für die Konfirmationen und Kommunionen finden.

Was passiert mit Kommunion und Konfirmation?

Die Zeit zwischen Ostern und Pfingsten ist in der katholischen wie in der evangelischen Kirche die Zeit, Kinder und Jugendliche mit den großen Festen der Erstkommunion und der Konfirmation ins kirchliche Leben aufzunehmen.

Auch für dieses Jahr hatten Pfarrgemeinden bereits mit großem Aufwand den Kommunion- und Konfirmationsunterricht betrieben, Familien hatten Festkleidung gekauft und – lange im Voraus – in Gaststätten für die Familienfeiern reserviert.

 Michael Hilbert mit einem Modell des Ulmer Münsters.

Trauer um den Ulmer Münsterbaumeister - Im Alter von 58 Jahren verstorben

„Es ist eine wunderbare Aufgabe“. Das war stets das Credo des Ulmer Münsterbaumeisters, wenn man ihn auf seine schwere Verantwortung für das gigantische gotische Bauwerk ansprach.

Dieser Aufgabe hat sich Michael Hilbert mit schier unerschöpflicher Energie gewidmet und sich dabei allergrößte Hochachtung bei Kirchenleitung und Stadtspitze sowie in seiner Bauhütte erworben. Umso bestürzter sind nun die Reaktionen auf die Todesnachricht aus Reutlingen, wo der 58-Jährige am Karfreitag einem schweren Krebsleiden erlegen ist.

 Michael Hilbert mit Kartonmodell

Ulmer Münsterbaumeister Michael Hilbert ist verstorben

Münsterbaumeister Michael Hilbert ist tot. Der 58-jährige Architekt starb am Karfreitag nach schwerer Krankheit. Hilbert, der die Münsterbauhütte seit 2013 leitete, litt an einer Krebserkrankung. Ernst-Wilhelm Gohl, Dekan der evangelischen Gesamtkirchengemeinde in Ulm, sprach von einem großen menschlichen und fachlichen Verlust.

Hilbert habe immer großen Respekt vor den Handwerkern gehabt und ihnen vertraut. Die Münsterbauhütte war unter seiner Ägide auf mehr als die doppelte Mitarbeiterzahl angewachsen.