Suchergebnis

Polizei

Getränke vergiftet: Verbindung zu weiterem Fall vermutet

Die Verdächtige im Fall vergifteter Getränkeflaschen in Münchner Supermärkten soll mindestens seit 2018 wahllos mit Gift hantiert haben.

Zwei mögliche Opfer der Frau - zwei Kinder - machte die Polizei nun im Zuge der Ermittlungen aus, wie der Leiter des Kriminalkommissariats 11 der Münchner Polizei, Josef Wimmer, sagte. Die Beschuldigte äußere sich nach wie vor nicht zu den Vorwürfen. Daher sei kein Motiv erkennbar. Die Sonderkommission „Tox“ sucht jetzt Zeugen für ähnliche Vorfälle.

Getränkeflaschen

Polizei: Verdächtige soll schon Giftanschlag verübt haben

Die Verdächtige im Fall vergifteter Getränkeflaschen in Münchner Supermärkten soll mindestens seit 2018 wahllos mit Gift hantiert haben. Zwei mögliche Opfer der Frau - zwei Kinder - machte die Polizei nun im Zuge der Ermittlungen aus, wie der Leiter des Kriminalkommissariats 11 der Münchner Polizei, Josef Wimmer, am Donnerstag sagte. Die Beschuldigte äußere sich nach wie vor nicht zu den Vorwürfen. Daher sei kein Motiv erkennbar. Die Sonderkommission „Tox“ sucht jetzt Zeugen für ähnliche Vorfälle.

Auto fährt in München in Menschengruppe

Streit im Rockermilieu eskaliert auf offener Straße

Ein dunkler Transporter fährt auf einen am Boden liegenden Mann zu, fünf Männer gehen dann auf ihn und seine Begleiter los, verletzten ihn schwer - und verschwinden.

Die Attacke, mutmaßlich von einer Rockergang begangen, macht Schlagzeilen im nicht unbedingt für offene Rockerkriege bekannten, beschaulichen München.

Bei der Angreifergruppe, so berichten es Münchner Medien, soll es sich um eine Abteilung der „Hells Angels“ handeln und bei dem 45-Jährigen, auf den die Männer losgingen, um einen Mann mit Verbindungen in die ...

Marcus da Gloria Martins nimmt an einer Pressekonferenz teil

Streit im Rockermilieu eskaliert auf offener Straße

Ein dunkler Transporter fährt auf einen am Boden liegenden Mann zu, fünf Männer gehen dann auf ihn und seine Begleiter los, verletzen ihn schwer - und verschwinden. Die Attacke, mutmaßlich von einer Rockergang begangen, macht Schlagzeilen im nicht für Rockerkriege bekannten München.

Bei der Angreifergruppe, so berichten es Münchner Medien, soll es sich um eine Abteilung der „Hells Angels“ handeln und bei dem 45-Jährigen, auf den die Männer losgingen, um einen Mann mit Verbindungen in die Türsteher-Szene und zu der konkurrierenden ...

Joachim Herrmann

Herrmann nach Groß-Demos: „Polizei hat richtig reagiert“

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU) will das Einsatzkonzept der Polizei bei Demonstrationen nach den großen Protestaktionen mit Tausenden Teilnehmern vom Wochenende nicht ändern. „Die Polizei hat richtig reagiert“, sagte er der Deutschen Presse-Agentur. Die Teilnehmer seien „sehr bemüht“ gewesen, „sich an die Vorgaben des Infektionsschutzes zu halten - wenngleich künftig auch bei solchen Demonstrationen die Sicherheitsabstände noch besser eingehalten werden müssen“.

Teilnehmer einer Demonstration stehen auf der Theresienwiese

Corona-Auflagen: Bayernweit überwiegend friedliche Demos

Tausende Menschen haben am Samstag in Bayern abermals gegen die ihrer Meinung nach zu strengen Auflagen für die Bürger in der Corona-Krise protestiert. Überwiegend blieb es nach Einschätzung der Polizeipräsidien friedlich. Allerdings zeigte sich mancherorts deutlich, dass viele Menschen nichts von Vorschriften wie eineinhalb Meter Mindestabstand untereinander halten. In München etwa standen abseits des abgesperrten Versammlungsgeländes Hunderte eng beisammen.

Ungewohnt: Die Besucher der Gottesdienste müssen Abstand halten und dürfen nicht singen.

Mit Abstand und ohne Gemeindegesang: So ist der Gottesdienstauftakt in Tettnang gelaufen

Viel Abstand, kein gemeinsames Singen, nur mit Anmeldung: Die ersten Gottesdienste mit Besuchern sind am Wochenende für alle Teilnehmer ungewöhnlich gewesen. Auch wenn in allen Gemeinden Plätze frei blieben, kamen die Gläubigen trotz der widrigen Umstände in die Kirchen.

Am Ende resümierte etwa Pfarrer Rudolf Hagmann in der St. Gallus-Kirche: „Wir sind alle am Anfang und Lernende und Übende in jeder Hinsicht.“ So hatte er vor der Kommunion deutlich gemacht: „Wir haben viel Zeit.

Bamberger Symphoniker

Bamberger Symphoniker erhalten Bayerischen Musikpreis

Die Bamberger Symphoniker werden mit dem Bayerischen Musikpreis geehrt. Das Orchester sei ein „Klangkörper von Weltformat“, sagte Kunstminister Bernd Sibler (CSU) am Sonntag in München. Die Jury würdige mit der Auszeichnung der Symphoniker deren „enorme Botschaftswirkung für Kultur in Bayern“.

Der Staatspreis für Musik wird nach Angaben des Ministeriums sowohl an professionelle Musiker als auch an Laien verliehen. Ein weiterer Preisträger ist in diesem Jahr der Tubist Andreas Martin Hofmeir.

Nachbarschaftshilfe

Polizei ruft bei Twitter zu Nachbarschaftshilfe auf

Die Münchner Polizei hat mit einem Twitter-Aufruf verstärkte Nachbarschaftshilfe in der Corona-Krise gefordert. Damit leiste sie ihren Beitrag zu der derzeit auf Twitter viral gehenden „Nachbarschaftschallenge“, sagte Polizeisprecher Marcus da Gloria Martins am Dienstag. Bei der Aktion teilen bereits seit Tagen tausende Twitternutzer unter dem gleichnamigen Hashtag Fotos von Aushängen in ihren Häusern, mit denen sie älteren oder kranken Nachbarn ihre Hilfe anbieten.

Coronavirus - München

Vorerst keine großen Straßensperren in München

Große Straßensperren plant die Münchner Polizei zur Durchsetzung der Ausgangsbeschränkungen zunächst nicht. „Es wird auch nicht so sein, dass jemand, der unterwegs ist, alle fünf Meter von einem Kollegen von mir angesprochen wird“, sagte Polizeisprecher Marcus da Gloria Martins am Samstag in einem Interview mit dem Sender Bayern 2 des Bayerischen Rundfunks (BR).

An einzelnen Stellen stoppten Polizisten am Samstag aber Autofahrer, um sie nach dem Grund der Fahrt zu befragen.