Suchergebnis

Die Big Band des Ehinger Johann-Vanotti-Gymnasiums hat im Konzert der ganz Großen brilliert.

Feinster Jazz begeistert das Publikum

Das Konzert der SWR-Bigband, die zu den besten Bigbands der Welt zählt, ist zweifelsohne der Höhepunkt der insgesamt glanzvollen 30. Ehinger Jazztage gewesen. Die Bigband des Ehinger Johann-Vanotti-Gymnasiums war anfangs auch dabei und hat gezeigt, welches Potential in den jungen Musikern steckt. Bei Aufnahmen zu ihrer Musik im SWR-Studio haben der Leiter der Ehinger Bigband Simon Föhr und sein Professor an der Musikhochschule Freiburg Rolf Schmid, der die SWR-Bigband leitet, das gemeinsame Konzert verabredet.

Die vier Stadelmusikanten sorgen mit Polkas und modernen Titeln für gute Laune.

Die vier Stadelmusikanten unterhalten rund 100 Senioren

Mit böhmischen und bayerischen Polkas und modernen Titeln haben die Stadelmusikanten beim Seniorenkreis Kehlen für gute Laune gesorgt. Mit Erfolg. „Das war ein Supernachmittag beim Seniorenkreis in Kehlen“ – so die einhelligen Rückmeldungen aus dem Kreis der 100 Gäste, die das Gemeindehaus St. Verena in Kehlen gefüllt hatten. Ein absoluter Glücksgriff für das Seniorenteam der Kehlener Senioren, wie der Seniorenkreis mitteilt.

Die Schwäbische Zeitung hatte in der Vorankündigung mit ihrer Überschrift „Die Stadelmusikanten legen los“ ...

Gemeinschaftsprojekt: Gerhard Hartwig (Dirigent Kluftern) und seine Tochter Margarethe Saltik (Dirigentin Schnetzenhausen) geben

Wenn Vater und Tochter den Ton angeben

Zu ihrem traditionellen Herbstzauber hat die Musikkapelle Kluftern am Samstagabend in das Bürgerhaus eingeladen. „Der Herbstzauber ist kein Konzertabend im strengeren Sinne“, begrüßte der erste Vorsitzende Christof Müller die vielen Besucher. Vielmehr sollte der Abend dem geselligen Beisammensein bei guter Musik und Verpflegung dienen. Besonders erfreut zeigte sich der erste Vorsitzende über die Teilnahme der befreundeten Kapelle Schnetzenhausen.

Als die Veranstaltung 2007 in das Leben gerufen wurde, war Schnetzenhausen gleich bei ...


Das Sextett der Swano Big Band im Kirchenpavillon.

Schmankerl im Kirchenpavillon

Für ein besonderes Schmankerl sorgt am Samstag, 18. August, 16 Uhr, das „Five Brothers + Saxophon Sextett“ der Swano Big Band im Kirchenpavillon auf der Möglingshöhe. In lockerer Atmosphäre bieten die Vollblutmusiker Bernhard Patz (Sopran/Alt-Saxofon), Johann Steinbeck (Alt-Saxofon), Bernd Reinhardt (Tenor-Saxofon), Heinz Kopp (Bariton-Saxofon), Tobias Lorke (Tenor-Saxofon) und Rolf Schäfer (Gitarre/Banjo) waschechten Sound aus den 1930er bis 80er-Jahren.


Sänger Nick Gordon und die Jazz Point Big Band auf dem Klosterplatz: Gute Musik, gute Stimmung.

Bigband lockt viele auf den Klosterplatz

Premiere auf dem neu gestalteten Bad Wurzacher Klosterplatz: Zum ersten Mal hat hier am Samstag eine Bigband gespielt, bei freiem Eintritt, auf Einladung des Kulturkreises.

Gekommen sind an diesem warmen Sommerabend viele Besucher, die aufgestellten Bänke reichen nicht aus. Trotzdem kein Mangel an Sitzgelegenheiten: Die zahlreichen breiten Treppen sowie die Stufen zur Ach eignen sich vorzüglich zum Verweilen. Mancher steckt zu den Stücken von Richard Rogers oder Glenn Miller auch die Füße ins Wasser.


Allerorten tauschen Menschen Handynummern aus und versprechen sich ein baldiges Treffen.

Ravensburger feiern beim Rutenfest den Frohen Auftakt

Der Frohe Auftakt auf dem Marienplatz, von den Alteingesessenen auch Bürgertreff genannt, markiert traditionell den Beginn des bunten Treibens und zwanglosen Treffens, das von jeher den Kern des Ravensburger Rutenfests ausmacht. Und weil die Ravensburger ja bekanntlich Wetterglück haben, deshalb konnten Tausende am Samstagabend im Herzen der Stadt im Trockenen feiern. Und sich vom Rhythmus zahlreicher Bands beschwingen lassen, hier und da auf ein Schwätzchen halten und nebenbei glückselig am Rutenweingläschen nippen.

Summertime war im Kellergewölbe angesagt.

Im Kunstkeller ist Summertime angesagt

In der Catfish Row singt Clara in George Gershwins Oper Porgy and Bess das Wiegenlied Summertime für ihr Kind. In Heidi Molls Kunstkeller sang Andrea Bräuning den gefühlvollen und berühmten Evergreen am Samstag für 40 Liebhaber amerikanischer Songs .

Wessen Sinne „Summertime, and the livin' is easy, fish are jumpin' and the cotton is high“ einmal zum Schwingen gebracht hat, wundert sich nicht, dass die Arie zum meistgecoverten Jazz- und Popstandard aller Zeiten und auch zum Lieblingssong der in Ehingen geborenen Künstlerin Andrea ...

Werfen die Jukebox an: die Mitglieder des Glenn-Miller-Orchestras spielen in Überlingen.

Glenn-Miller-Orchestra spielt im Kursaal am See in Überlingen

Das Glenn-Miller-Orchestra ist mit dem neuen Programm „Jukebox Saturday Night“ derzeit auf Tour. Am Mittwoch, 1. August, spielt das Orchester unter der Leitung von Wil Salden im Kursaal am See in Überlingen.

Das Thema „Jukebox Saturday Night“ ist laut Veranstalter nicht nur Programm, sondern auch ein wunderschöner Song der von Glenn Miller aus dem Jahre 1942. Und so, wie es Glenn Miller schon getan hat, geht auch Wil Salden bei dieser Show vor: „Something Old, Something New, Something Borrowed and Something Blue“.


Die Zuhörer können sich auf Marsch, Swing, Polka und Rockmusik freuen.

Stadtkapelle lädt zum Sommerabendkonzert

Zum Auftakt der traditionellen Sommerabendkonzerte der Stadt Bad Waldsee spielen das Jugendblasorchester Bad Waldsee und die Stadtkapelle Bad Waldsee am Mittwoch, 4. Juli, vor dem Rathaus auf. Für das leibliche Wohl sorgen die anliegenden Gastwirte. Um 18.30 Uhr beginnt laut Pressemitteilung das Jugendblasorchester Bad Waldsee, ein Gemeinschaftsjugendblasorchester der Musikvereine Reute-Gaisbeuren, Michelwinnaden, Haisterkirch, Stadtkapelle Bad Waldsee sowie der Jugendmusikschule Bad Waldsee unter der Leitung von Alexander Dreher.

Stephan Jäger

Jägers Jagd auf die Golf-Elite in den USA

Das erste Etappen-Ziel von Stephan Jäger ist erreicht: Seit diesem Jahr spielt der aus Eichenried bei München stammende 29-Jährige in der Elite-Liga des Golfsports - der US-PGA- Tour. Auf der lukrativsten Serie der Welt misst sich Jäger mit den Besten.

Sich messen - ja. Etwas abschauen? Eher nicht. „Ich mache mein Ding. Man muss ja selber wissen, was man braucht und was nicht“, sagt Jäger, der seit zwölf Jahren in Chattanooga im US-Bundesstaat Tennessee lebt, im Gespräch mit der Deutschen Presse-Agentur.