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Neubaugebiete bekommen schnelles Netz

Die Deutsche Telekom versorgt die Neubaugebiete St. Joachim in Mühlhausen, Gartenstraße in Füramoos und Adler in Eberhardzell mit Glasfaseranschlüssen.

Laut einer Mitteilung des Anbieters erlaubt das Netz Geschwindigkeiten von bis zu 1000 Mbit/s beim Herunterladen und bis zu 500 Mbit/s beim Heraufladen. Mit „Fiber to the Home“ (FTTH) endet die Glasfaserleitung nicht mehr am Verteilerkasten auf dem Bürgersteig, sondern wird bis in die Wohnung geführt.

Die Gesamtkosten für den Breitbanausbau in Waldburg werden auf 4,5 Millionen Euro netto geschätzt.

Waldburg will besseres Internet

Eine Förderquote von bis zu 90 Prozent aus Bundes- und Landesmitteln ermöglicht den Ausbau des Glasfasernetzes für bessere und schnellere Datenübertragung in bisher unterversorgte Gebieten. Davon will jetzt auch die Gemeinde Waldburg profitieren.

Seit über zehn Jahren werde am Ausbau einer besseren Breitbandversorgung in der Gemeinde Waldburg gearbeitet, erläutert Bürgermeister Michael Röger in der letzten Gemeinderatsitzung. Auch wenn alle Chancen genutzt wurden, im Zusammenhang mit anderen Baustellen Leerrohre zu verlegen: zu oft ...

Ronja Kemmer

Viel Geld für schnelles Internet in der Region

Wie sehr öffentliche Einrichtungen, Unternehmen und Privatpersonen auf schnelles Internet angewiesen sind, wurde nie so deutlich wie seit Beginn der Corona-Krise. Langsames Internet ist ein echter Standortnachteil für die Betriebe und ohne schnelles Internet waren auch gute Homeschooling- Angebote während der Corona-bedingten Schulschließungen in vollem Umfang kaum zu leisten.

„Beim Ausbau von super-schnellem Internet geht es aktuell in unserer Region mit zügigen Schritten voran, das ist sehr erfreulich“, so die ...

Ladensterben

Altmaier will Ladensterben in Innenstädten verhindern

Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier will in der Corona-Krise Pleiten von kleineren Läden in Innenstädten verhindern. „Wir müssen Konzepte zur Wiederbelebung der Innenstädte entwickeln“, sagte der CDU-Politiker der Deutschen Presse-Agentur.

„Wir wollen verhindern, dass es zu einem Sterben der Geschäfte in den Innenstädten kommt.“ Dabei setzt er vor allem auf Digitalisierung, um Einzelhändler zu stärken und das Shoppen und Verweilen für Kunden in den Stadtzentren attraktiver zu machen.

Wer bekommt wann schnelles Internet in Ober- und Untersulmetingen? Manche Bürger müssen mehr Geduld aufbringen als andere.

Vom Breitbandausbau profitieren manche - und manche nicht

Tim Kugler rieb sich verwundert die Augen. Keine 30 Meter Luftlinie von seinem Haus im Wohngebiet „Hirschenberg“ wurden Gräben gezogen, um Gebäude mit schnellem Internet versorgen zu können. Er selbst und etliche Nachbarn aber gingen leer aus und mussten „zuschauen, wie die Zukunft an uns vorbeigebaggert wird“.

Wie kann das sein, fragte Kugler in einem Facebook-Post. Die Stadt Laupheim werbe auf ihrer Homepage doch groß mit dem Glasfaserausbau, auch für Unter- und Obersulmetingen, im Zuge der aktuellen Verlegung der Backbone-Trasse ...

 Schnelles Internet ist vor allem auf im ländlichen Raum oft nicht verfügbar.

Bayerns Breitbandausbau geht nicht überall im Turbogang

Wiesen, Wälder, Ackerland – und mitten im grünen Idyll des Vorspessarts ruht der Ortskern von Sailauf. Auf einem der umliegenden grünen Hügel lässt sich ein Problem der unterfränkischen Gemeinde im Landkreis Aschaffenburg gut erkennen: Im Abseits liegt hier und da ein Aussiedlerhof, der noch kein schnelles Internet hat. Ein sogenannter „weißer Fleck“ – im Freistaat inzwischen ein seltenes Phänomen.

Denn Bayern hat in den vergangenen Jahren im Breitbandausbau Fahrt aufgenommen und rund 53 000 Kilometer Glasfaserleitungen verlegt.

Ehingens OB Alexander Baumann möchte keine neuen Schulden für Ehingen aufnehmen.

Ehingens Oberbürgermeister: „Manche Mitarbeiter waren an der Grenze“

Die vergangenen Monate waren auch für die Ehinger Stadtverwaltung nicht einfach. Das bestimmende Thema Corona hat auch OB Alexander Baumann täglich beschäftigt und wird es auch noch weiter tun. Über die Auswirkungen der Krise, aber auch über andere Themen wie die Weiterentwicklung der Innenstadt hat SZ-Redaktionsleiter Tobias Götz mit dem Stadtoberhaupt im traditionellen SZ-Halbjahresinterview gesprochen.

Herr Baumann, können Sie uns beschreiben, wie Sie und Ihre Verwaltung bisher die Krise mit all ihren Auswirkungen wahrgenommen ...

Der Mast soll 45 Meter hoch werden. Da die Reichweite mindestens einen Kilometer beträgt, profitieren die Gäste am Badesee wohl

Autofahrer und Bahnreisende sollen von neuem Mobilfunkturm profitieren

Die Telekom-Tochter Deutsche Funkturm möchte nahe der Biberacher Straße am Ortsende von Ummendorf in Richtung Rißegg einen Mobilfunkturm errichten. Der Sender soll vor allem die Bundesstraße 30 und die Bahnlinie mit Signalen für Handygespräche und für mobiles Internet versorgen.

Da die Reichweite mindestens einen Kilometer beträgt, unter günstigen Umständen mehr, profitieren die Gäste am Badesee wohl ebenfalls von einer besseren Netzabdeckung.

Glasfaserausbau: Vorstreckung wird der Gemeinde zu teuer

Zahlreiche Fragen wirft der Bau einer Hauptleitung (Backbone) für Glasfaser durch den Kreis sowie einer Erdgasleitung der Netze Südwest in der Gemeinde Mietingen auf. Das zeigte eine ausgiebige Debatte am Montag im Mietinger Gemeinderat.

Wichtigste Frage zunächst: Sollen auch künftig die Häuser der Straßenseite, auf der das Backbone-Leerrohr des Kreises in den Boden kommt, bereits mit einem Ein-Meter-Leerrohr (Vorstreckung) in das jeweilige Grundstück ausgestattet werden?

 Beim Breitbandausbau in der Gemeinde Amtzell sollen insgesamt rund 75 Kilometer Trasse verbaut werden, davon 23 Kilometer im ve

Breitbandausbau in Amtzell nimmt die nächste Hürde

Eigentlich hätte das Ausbaukonzept für die Breitbandversorgung erst in der kommenden Sitzung besprochen werden sollen. Es mag bezeichnend sein, dass es das Thema doch noch in die letzte Sitzung des Gemeinderates Amtzell vor der Sommerpause geschafft hat. Schnell wird die Versorgung, die die Gemeinde rund 1,37 Millionen kosten wird, dennoch nicht kommen. Realistisch erscheint ein Abschluss im Jahr 2025 für das, was Bürgermeister Clemens Moll als „Herkulesaufgabe“ und „Mammutprojekt“ bezeichnete.