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 David Stützel weiß viel über Mundharmonikas und wie man ihnen Töne entlocken kann. Dies gibt er am Freitag in einem Workshop ko

Riedlingen zum Klingen bringen

Musik und Literatur zusammen bringt Werner Dürrson, der bis zu seinem Tod im Jahr 2008 im Schloss in Neufra lebte und arbeitete. Dass der Lyriker in jungen Jahren ein Weltklasse-Mundharmonika-Spieler war, rückt besonders am Freitag, 18. Oktober, ins Bewusstsein, wenn Riedlingen zur besten Wochenmarkt-Zeit zur „klingenden Stadt“ wird. Sie ist Teil der Aktion „Flagge zeigen“ des Literaturnetzwerks Oberschwaben. Davon zeugen Banner mit dem Konterfei Dürrsons und Texten.

 Für Fans des Flohmarkttheaters gab es eine Sondervorstellung im alten Feuerwehrgerätehaus.

Indoor-Programm für einen Regentag

Ein ideales Angebot für Kinder mit ihren Eltern oder Großeltern oder auch einfach für Fans des Riedlinger Flohmarkttheaters war eine Sondervorstellung im alten Feuerwehrgerätehaus am Riedlinger Wochenmarkt. Da es auch noch den ganzen Sonntag geregnet hatte, war dieses „Indoor-Programm“ zum Ferienende hochwillkommen und viele kleine, aber auch große Zuschauer waren gespannt auf die Abenteuer, die der verschmuste Kater gemeinsam mit seinem Herrchen, einem verarmten Müllerssohn, zu bestehen hatte.

Das Improvisationstheater unter der Leitung von Anton Köberle (Mitte) begeisterte mit seinen Auftritten beim Kulturfrühstück.

Kulturfrühstück macht Appetit aufs Sommertheater

„Ich bin selten da, wo was los ist“, sang Rainer Bohner zusammen mit Armin Kurz beim ersten Riedlinger Kulturfrühstück. Am gestrigen Sonntag freilich war das ganz anders. Er und mit ihm rund 200 fröhlich gelaunte Menschen in Weiß-Rot waren auf Einladung des „Kulturbeutels“ gekommen, um in der Fußgängerzone gemeinsam ein Mahl in vielen verschiedenen Variationen einzunehmen und sich an ganz besonderen kulturellen Bonbons zu erfreuen. Erst nach 14 Uhr löste sich auf, was als Appetit-Anreger auf das Sommertheater 2020 gedacht war.

 Rainer Bohner (links) singt beim Kultur-Frühstück eigene Lieder zur Gitarre.

Nicht nur Lieder zur Gitarre

Das Kultur-Frühstück am Sonntag, 1. September, in Riedlingen nimmt Gestalt an. Denn es soll sich nicht auf kulinarische Genüsse beschränken, für die man selber zu sorgen hat, sondern – wie der Titel schon sagt – auch Kulturelles bieten.

Musikalisch geschieht dies einmal durch Rainer Bohner, der eigene Lieder zur Gitarre singt und zum anderen durch das klassische Gitarren-Duo Selma Ouertani und Marius Bosler. Beide sind Schüler von Bernd Geisler.

 Gisela O’Grady-Pfeiffer, Ulrich Hirsch und Andrea Traub wollen in Rot-Weiß Appetit auf Kultur machen in Riedlingen und laden au

Donau als zentrales Thema für den Theatersommer

Die Donau spielt beim nächsten Theatersommer in Riedlingen eine wichtige Rolle. Der imaginäre Vorhang öffnet sich zwar erst im Juli 2020, doch laufen bereits intensive Vorbereitungen. Schließlich mussten Ideen für das Stück entwickelt und Recherchen angestellt werden, um es mit Geschichte und Geschichten von Menschen belegen zu können. Peter Höfermayer, einer der beiden Regisseure des Theaterstücks „Kleine Stadt. Große Welt“ von 2016 und 2017, wird als Autor das Skript schreiben.

 Liebe auf den ersten Blick zwischen Prinzessin Julia und dem vermeintlich seiner Kleider beraubten Grafen von Carabas, glücklic

Die Herzen erobert

Eine königliche Hochzeit schon zu Beginn eines Theaterstücks? Das war denn doch überraschend und wurde auch gleich korrigiert, um die Geschichte von Anfang an zu erzählen, nämlich jene des gestiefelten Katers, der seinem Herrn Achtung und Reichtum verschafft und der dabei die Dame seines Herzens erobert.

Das Flohmarkttheater lud ein und viele, viele kamen am Samstag in den Stadtgraben, um mitzuerleben, wie dem dritten Sohn des Müllers als Erbe nur der Kater bleibt.

 Vor zwei Jahren stand der grauenhafte Furz auf dem Spielplan des Flohmarkttheaters - dieses Jahr wird „Der gestiefelte Kater“ g

Der schlaue Kater zeigt sich im Stadtgraben

Im vergangenen Jahr hat es gefehlt, doch dieses Jahr ist das Flohmarktthater in Riedlingen wieder am Start: Am Flohmarktsamstag, 18. Mai, ab 14 Uhr wird das Ensemble wieder im Stadtgraben auftreten. Gespielt wird „Der getiefelte Kater“ nach Charles Perrault.

„Der gestiefelte Kater“ kennt jeder – als Märchen der Gebrüder Grimm. Doch es gibt bereits eine Fassung, die deutlich älter ist. Ende des 17. Jahrhunderts hat der Franzose Charles Perrault diese Geschichte des cleveren Katers aufgeschrieben.

„Alle Menschen werden Brüder“ – das Koffertheater stimmte unter der Leitung von Gisela O’Grady-Pfeiffer die Ode an die Freude an

Menschen zum Lächeln gebracht

Flüsterwesen waren unterwegs am verkaufsoffenen Sonntag in Riedlingen, aber auch Geschichten-Erzähler und kleine und große Musikanten. Mit den vielen Sonntags-Bummlern vereint, sangen sie zum Finale „Freude schöner Götterfunken“ und stellten fest: „Alle Menschen werden Brüder“. Und nichts hätte besser zu dem Riedlinger Koffertheater mit seiner internationalen Besetzung gepasst, das dazu eingeladen hatte.

Kinder und Jugendliche empfingen auskunftsfreudige Menschen am Zwiefalter Tor und animierten sie, in Stichworten eine Geschichte ...

Nervenkitzel auf dem Vergnügungspark.

Riedlingen rüstet sich für das Gallusmarktwochenende

Ein ereignisreiches Wochenende mit vielen Höhepunkten steht in Riedlingen bevor: das Gallusmarktwochenende. Von Freitag- bis Montagabend sind zahlreiche unterhaltsame und informative Aktionen mit dem Gallusmarkt als Highlight.

Um den großen Krämermarkt am Montag haben sich im Laufe der Jahrzehnte weitere Anziehungspunkte entwickelt. Für viele Riedlinger und Einwohner der Umlandgemeinden ist der Markt jedoch immer noch das Ereignis – zum Bummeln, zum Kaufen, zum Schwätzen, zum Bekannte-und-Freunde-Treffen.


 Gerda Sorgers Ausstellung „Farbenrausch“ in der Turmschenke in Neufra geht am Sonntag, 7. Oktober, zu Ende.

„Farbenrausch“ in der Neufraer Turmschenke geht zu Ende

Seit Mai hat die Riedlinger Künstlerin Gerda Sorger in der Turmschenke in Neufra ausgestellt. Nun neigt sich die Ausstellung ihrer farbenfrohen Bilder dem Ende zu. Zur Finissage von „Farbenrausch“ am Sonntag, ab 14.30 Uhr, laden die Künstlerin und die Familie Johannsen ein.

Geplant war die Ausstellung bis 30. September, nun wurde noch einmal bis zum 7. Oktober verlängert. Wer die meist großformatigen Bilder von Gerda Sorger sehen mag, hat dazu am Sonntag letzte Gelegenheit.