Suchergebnis

Lösungswege: Wie eine weitgehend ambulante medizinische Versorgung in Laupheim gelingen kann

Ein Krankenhaus klassischen Zuschnitts wird es in Laupheim nach Inbetriebnahme des Klinikneubaus in Biberach endgültig nicht mehr geben. Dann wird ein weiteres Mal das Skalpell angesetzt. Nur ein Rest an stationären Strukturen bleibt erhalten: Am Bronner Berg soll ein Zentrum für Älterenmedizin entstehen, mit 30 Betten für Innere Medizin und 50 Betten für Geriatrische Rehabilitation, ergänzt unter einem Dach um ein Pflegeheim und eine Tagespflege der St.

Neue E-Ladesäule am Färbergäßle

Auf dem Parkplatz zwischen dem Färbergäßle und dem Schlosspark gibt es eine neue E-Ladesäule: Zwei Fahrzeuge können dort zeitgleich betankt werden.

„Für E-Fahrzeugbesitzer ist dies ein komfortables Angebot. So kann die Zeit, in der man in der Stadt unterwegs ist und Besorgungen macht, ebenso sinnvoll für das Laden des Fahrzeuges nutzen“, sagt André Schick, Amtsleiter im Bereich Bautechnik. Die Höhe des Zapfhahns ist so angepasst, dass auch Rollstuhlfahrer die Ladesäule nutzen können – insgesamt ist die Handhabung nach Angaben der ...

Unter lebhafter Anleitung von Jennifer Bachmann stimmten die Kinder das Publikum mit fröhlichen Adventsliedern ein.

„Genießen Sie dem Markt mit allen Sinnen“

„Die Advents- und Weihnachtszeit sollte nicht durchgetaktet und verplant sein, sondern definitiv auch genossen werden.“ Mit solchen Worten hat Oberbürgermeister Gerold Rechle am Mittwochabend den Laupheimer Weihnachtsmarkt eröffnet – und die Laupheimer ließen sich beim Genießen nicht lange bitten. Bei schönsten Spätherbstwetter erfreuten sich die 45 Buden rund um das Schloss sofort guten Besuchs, waren die Stände lebhaft umlagert.

Die Eröffnung des Marktes folgte der Tradition, wie das Weihnachtsfest es verlangt: Während die ...

 Noch bis einschließlich Donnerstag nehmen die Klassen des zehnten Jahrgangs des Carl-Laemmle-Gymnasiums an dem Workshop zum The

Projekt zur Demokratiebildung: Achtung, Toleranz!

Achtung, Toleranz! – dies ist der Name eines Gemeinschaftsprojekts des Museums zur Geschichte von Christen und Juden, der Stadt Laupheim und der Kreissparkasse Biberach. Das Ziel: Jugendliche für das Thema Toleranz zu sensibilisieren. Am Montag hat die Kreissparkasse einen Scheck in Höhe von 10 000 Euro für das Projekt überreicht. Das Geld ist unter anderem für die Finanzierung der Trainer bestimmt, die mit den jungen Menschen arbeiten.

„Mit Toleranz lassen sich Konflikte verhindern“, sagte einst der Kulturwissenschaftler Christoph ...

Mann im Anzuh spricht in ein Mikrofon am Redepult

Vereint gegen Antisemitismus: Dies sind die Strategien gegen den Hass

Der Terrorakt gegen die jüdische Gemeinde in Halle im Oktober, der Mord an dem CDU-Politiker Walter Lübcke im Juni – die politisch motivierten Gewalttaten erfüllen die SPD in Laupheim mit großer Sorge. Deshalb hat sie das Thema bei ihrem traditionellen Politischen Martini am vergangenen Freitag im Schlosscafé in den Mittelpunkt gestellt. Hauptredner war Felix Klein, Beauftragter der Bundesregierung für jüdisches Leben in Deutschland und den Kampf gegen Antisemitismus.

 Ein neues Rathaus bauen? Die Diskussion darüber ging am Montag im Gemeinderat in eine neue Runde.

OB Rechle zur Rathausfrage: Neubau oder alles zurück auf Null

Für Gerold Rechle gibt es in der Rathausfrage jetzt nur zwei Alternativen: entweder mit dem Sieger des Architektenwettbewerbs – dem Büro „K9“ aus Freiburg – an einer Neubauplanung weiterarbeiten, „oder zurück auf Null“. Warum das aus seiner Sicht die einzigen Optionen sind, hat Laupheims Oberbürgermeister in der Gemeinderatssitzung am Montag erläutert. Er wartete mit etlichen für die Öffentlichkeit neuen Informationen auf.

Empfehlung mit 10:1 Stimmen Rechle blendete zunächst zurück.

 Ein neues Rathaus bauen oder das alte sanieren und erweitern? Die Diskussion darüber ging am Montag im Gemeinderat in eine neue

Kehrtwende: Doch ein Auftrag in der Rathausfrage

Überraschende Wende im Gemeinderat: Am Sonntag noch hatten die Fraktionsspitzen der Freien Wähler, der CDU und der Offenen Liste angekündigt, am Montag keinen Planungsauftrag für das Rathaus vergeben zu wollen. 24 Stunden später haben sie es doch getan.

Gleich zu Beginn der Sitzung brachte Erwin Graf (FW) den Antrag ein, dieses Thema von der Tagesordnung zu streichen und eine Bürgerversammlung einzuberufen. Hauptargument: Weder die Bürger noch der Gesamtgemeinderat seien bisher ausreichend beteiligt worden.

„Alles Gute, Frau Servatius“: die scheidende Pfarrerin, von den jungen Leuten des Evangelischen Jugendwerks umringt.

Den Laupheimern legt Martina Servatius „Lebenszärtlichkeit“ ans Herz

Dass Laupheim die beste Stadt der Welt sei, wie eine Freundin ihr schrieb, hat Martina Servatius dann doch ein Schmunzeln entlockt. Ein Glücksfall sei es für sie freilich gewesen, hier leben und wirken zu dürfen, bekannte die evangelische Seelsorgerin am Sonntag bei ihrer Verabschiedung. „Ich bin zutiefst dankbar für diese Jahre“, sagte sie. Voll des Dankes waren auch Pfarrerkollegen, Gemeindemitglieder und der OB – für die Zeit mir ihr.

In Christus verbunden bleiben„Was predige ich nur zum Abschied?

Als „selbstbewussten Solitär mit großzügigem Innenhof“ beschreiben die Freiburger Architekten vom Büro „K9“ ihren Siegerentwurf

Ein neues Rathaus bauen? Die Ratsfraktionen verweigern vorerst den Beschluss dazu

Freie Wähler, CDU und Offene Liste wollen vorerst noch keinen Planungsauftrag für das Rathaus vergeben. Am Sonntag haben die Fraktionsspitzen beantragt, dass Oberbürgermeister Gerold Rechle dieses Thema von der Tagesordnung der Gemeinderatssitzung diesen Montag (18. November) streicht. Sie fordern außerdem eine Bürgerversammlung.

Man stelle diese Anträge, „um einen überzeugenden und tragfähigen Beschluss und die beste Lösung für die Stadt und ihre Teilorte erreichen zu können“, heißt es in dem Schreiben an den OB, und zur ...

Respektbezeugung vor den Opfern der Kriege: Die VdK-Vorsitzende Gisela Scharnagl, Kommodore Christian Mayer und Oberbürgermeiste

„Wir werden nicht vergessen“

„Es sind unsere Vorfahren, um die es hier geht!“ Mit diesen Worten hat Laupheims Oberbürgermeister Gerold Rechle am Volkstrauertag auf dem Alten Friedhof an den Bezug erinnert, der zwischen dem jährlichen Gedenken und den Kriegsopfern besteht, denen dort ein Mahnmal gewidmet ist. Vor gut 50 Teilnehmern der Gedenkfeier rief er auch in Erinnerung, welch grausige Zeiten die Menschen jener Generationen in den beiden Weltkriegen durchleben mussten – und er schlug einen Bogen zu heutigen Konflikten, in denen auch Deutsche Verantwortung übernehmen ...