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 Beim CSU-Neujahrsempfang stellten sich dem Fotografen (v.l.): der Fraktionsvorsitzende Johannes Stingl, der Kreisvorsitzende Th

Wird Albsteiger Oberbürgermeisterin, will sie für jedes neue Baby einen Baum spendieren

Vielleicht war es ja nur ein hübscher Zufall, dass ausgerechnet in dem Moment ein Korken knallte, als der CSU-Fraktionsvorsitzende Johannes Stingl den Übervater seiner Partei zitierte, Franz Josef Strauß. Der hatte einst für seine Partei die Parole ausgegeben: „Konservativ sein heißt, an der Spitze des Fortschritts zu marschieren.“ Die Besucher des Neujahrsempfangs der Christsozialen im Petrussaal hatten jedenfalls ihren Spaß daran.

Es hat sich eingebürgert, dass die CSU in Neu-Ulm die lange Reihe an Neujahrsempfängen der ...

Passant schlägt auf Polizisten in Uniform ein

Chef der Polizeigewerkschaft beklagt wachsende Gewalt gegenüber Einsatzkräften

Seit 21 Jahren leistet Peter Saal seinen Dienst bei der Polizei „mit Leib und Seele“, wie er sagt. Wenn es um Gewalt gegen ihn und seine Kollegen geht, findet der Polizeihauptmeister klare Worte: „Es reicht!“ war der Titel seiner Rede, die er jüngst als neuer Bezirksvorsitzender der Polizeigewerkschaft Schwaben Südwest (DPolG) hielt.

In dieser Funktion vertritt Saal die Interessen von rund 700 Polizisten, wenn es etwa darum geht, nach einem Übergriff auf einen Kollegen Schmerzensgeld durchzusetzen.

 Bei ihrem letzten gemeinsamen Neujahrsempfang als Oberbürgermeister von Ulm und Neu-Ulm: Gunther Czisch (links) und Gerold Noer

Stau, Baustellen und ein Appell: So starten die Städte Ulm und Neu-Ulm ins neue Jahr

Immer wieder streut Gerold Noerenberg in seiner Neujahrsansprache Zitate ein, das erste stammt von: Gerold Noerenberg. Am 1. Januar 2004 appellierte Neu-Ulms damals noch recht neuer Oberbürgermeister: „Geben wir dem neuen Jahr und uns die Chance, das Beste daraus zu machen.“ Diesen Appell wiederholt er in seiner letzten Rede beim gemeinsamen Empfang der Städte Ulm und Neu-Ulm.

Noerenberg spricht von gemischen Gefühlen, die ihn bei diesem Anlass überkommen, und von etwas Wehmut.

 Die Stadt Neu-Ulm will ein sogenanntes Audit durchführen lassen, um die subjektive Einschätzung der Bürger hinsichtlich der Kri

Wie sicher fühlen sich die Neu-Ulmer? Stadt plant Befragung

Wie sicher fühlen sich die Bürger in Neu-Ulm? Dieser Frage will die Stadt mittels einer Umfrage, eines sogenannten Sicherheitsaudits, auf den Grund gehen. Das hat der Ausschuss für Finanzen, Inneres und Bürgerdienste in seiner jüngsten Sitzung beschlossen.

Erstellen soll das Sicherheitsaudit Professor Dieter Herrmann vom Institut für Kriminologie der Universität Heidelberg, etwa 9000 Euro soll es insgesamt kosten – angefangen von der Konzeption der Untersuchung über die Auswertung der Daten bis hin zur Präsentation.

 Rote Zahlen im Kreishaushalt des Jahres 2018 nimmt der Freie Wähler Jürgen Bischof zur Vorlage für eine Abrechnung mit dem Land

Heftiger Schlagabtausch ums Geld: Neu-Ulmer Landrat wehrt sich gegen Vorwürfe

Mit vorweihnachtlicher Harmonie hatte das nicht zu tun, was sich am Freitag im Kreisausschuss abspielte. Es war ein kleiner Vorgeschmack auf den langsam heraufziehenden Kommunalwahlkampf.

Jürgen Bischof von den Freien Wählern, dem auch schon Ambitionen auf die Landratskandidatur nachgesagt wurden, rechnete am Freitag mit der Finanzpolitik des Landkreises ab und fing sich daraufhin einige Konter von der CSU ein. Sie gaben mit ähnlicher Münze raus.

 Schotter statt Grün ist zumindest in Neubaugebieten in Neu-Ulm nicht mehr erwünscht.

Nein zum Stein: Neu-Ulm will keine Schottergärten in Neubaugebieten mehr

Jetzt ist es amtlich: Stein- und Schottergärten sind in den Neubaugebieten von Neu-Ulm nicht erwünscht. Eine entsprechende Vorschrift hat der Ausschuss für Stadtentwicklung und Umwelt verabschiedet – auch wenn wohl nicht jeder gleich erkennen kann, was der Text im Kern bedeutet. Das liegt an der Formulierung, die zumindest juristisch präzise gefasst ist.

Die Grünen hatte beantragt, in den amtlichen Festschreibungen für Bebauungspläne einen Passus gegen die ungeliebten Steinflächen aufzunehmen.

 Die chronisch verstopfte B 10 zwischen Neu-Ulm und der A 7-Anschlussstelle Nersingen wird vierspurig ausgebaut.

Jetzt geht der B10-Ausbau richtig los

Auf einer Länge von mehreren Hundert Metern haben Bagger großflächig Erdreich abgetragen. Die Schneise lässt erahnen, wie breit die Bundesstraße an dieser Stelle einmal sein wird. Auch am Brandstätter See sind schwere Maschinen im Einsatz. Dort muss ein Stück des Ufers weichen, um Platz für die Autos zu schaffen. Die vorbereitenden Arbeiten für den vierspurigen Ausbau der B 10 haben längst begonnen. Doch jetzt geht es zwischen Neu-Ulm und der Autobahnanschlussstelle Nersingen richtig los.

 Bei der Gesprächsrunde im Haus der Begegnung (v.l.): Neu-Ulms Vize-Landrätin Sabine Krätschmer, Lydia Ringshandl vom Büro Korn,

Hier sehen Blinde wieder eine Zukunft

Ein Austausch auf Augenhöhe zum Jubiläum: Mit zwei Gesprächsrunden wie sie in Selbsthilfegruppen üblich sind, hat das Büro Korn im Haus der Begegnung in Ulm seinen 30. Geburtstag gefeiert. Die Einrichtung unterstützt Selbsthilfegruppen und dient Hilfesuchenden als Anlaufstelle. Die Abkürzung Korn steht für „Koordinierungsstelle Regionales Netzwerk“, rund 250 Selbsthilfegruppen werden dort betreut. Ulms Oberbürgermeister Gunter Czisch, der an der ersten Gesprächsrunde teilnahm, lobte: „Das ist eine besondere Leistung, die sie erbringen.

 In der Region verwurzelt, in der weiten Welt (nicht nur der Zauberei) zuhause: Florian Zimmer.

160 Auftritte: Florian Zimmer verzaubert jetzt das Legoland

Florian Zimmer hat den Golden Lion Award als jüngster Magier überhaupt aus den Händen der deutsch-amerikanischen Illusionisten Siegfried und Roy in Las Vegas erhalten. Sein Auftritt dort begeisterte Michael Jackson so sehr, dass der vor zehn Jahren gestorbene „King of Pop“ den jungen Schwaben in seine Villa einlud, ihm vorzuzaubern. Später profitierte Schwester Janet Jackson von Zimmers Ideenreichtum. Der heute 37-Jährige schuf Illusionen, die die Sängerin in ihre Bühnenshow einbaute.

Kinderrechte sind Menschenrechte

Die Kinderrechtswoche der UN-Kinderrechtskonvention findet in diesem Jahr vom 15. bis zum 23. November statt. Vorab startet bereits am 29. Oktober im Forum der Ulmer Sparkasse Neue Mitte eine Kinderrechts-Ausstellung mit dem Titel „Kinderrechte überall!“, die bis zum 25. November zu sehen sein wird. Das Programm der Kinderrechtswoche, deren Schirmherrschaft die beiden Oberbürgermeister von Ulm und Neu-Ulm, Gunter Czisch und Gerold Noerenberg, übernommen haben, wendet sich mit speziellen Angeboten auch an Schulen.