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 Sternmed liefert Beatmungsgeräte an die Vereinten Nationen. Cecil Nathaly Figueroa überprüft die Geräte, bevor sie den Firmensi

Ravensburger Unternehmen Sternmed liefert Beatmungsgeräte an die UN

Unscheinbar liegen sie in der Produktionshalle in langen Reihen nebeneinander auf den Tischen. Die weißen Plastikgeräte mit ihren abgerundeten Ecken sind kaum größer als handelsübliche Drucker für zu Hause und sehen auch so aus. Die beiden Anschlüsse auf der Vorderseite sind allerdings nicht für Strom- und USB-Kabel gedacht, daran werden durchsichtige Plastikschläuche angeschlossen. Das Vento 62 – so die Bezeichnung des Geräts – kann im schlimmsten Fall Leben retten.

Mark Forster

Mark Forster als Wachsfigur: groß und ein bisschen böse

Schwarze Kappe, Brille, eine goldene Auszeichnung in der Hand: In gewohnter Pose steht der Popsänger Mark Forster (37, „Chöre“) ab jetzt auch als Wachsfigur in Berlin.

„Sie sieht genauso aus, wie ich. Aber ich finde, vier Prozent Jack Nicholson sind auch dabei. So ein bisschen wie mein böser Zwillingsbruder“, sagte Forster am Mittwoch der Deutschen Presse-Agentur bei der Vorstellung der Figur.

Im Wachsfigurenmuseum von Madame Tussauds steht der Musiker nun neben Kollegen wie Wincent Weiss und Shawn Mendes.

Mike Halder belegt im Auftaktrennen der TCR-Serie Rang zwei, muss aber im zweiten Rennen sein kaputtes Auto abstellen.

Mike Halder fährt aufs Podium

Die Rennserie der ADAC TCR-Germany ist am vergangenen Wochenende in die Saison gestartet. Auf dem Lausitzring ging es los - auch aufgrund der derzeitigen weltweiten Lage - mit nur 13 Teilnehmern. Die Starter kommen aus Deutschland, Finnland, Polen, Litauen und Österreich. Als Fahrzeughersteller vertreten sind Honda, Hyundai und Volkswagen. Mit am Start: die Meßkircher Mike Halder (24) und seine Schwester Michelle Halder (20).

Zu Beginn hatte die Serie gleich mit zwei Neuerungen aufzuwarten: Erstmals gastierte sie am Lausitzring und ...

Hamburger Hafen

Export kämpft sich aus dem Corona-Tal

Trotz einer Erholung im Juni ist der deutsche Export noch nicht über den Berg. Im ersten Halbjahr riss die Corona-Krise tiefe Löcher in die Exportbilanz.

Der Wert der Warenausfuhren brach gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 13,4 Prozent auf 576,8 Milliarden Euro ein, wie das Statistische Bundesamt am Freitag in Wiesbaden mitteilte. Hoffnung macht ein deutlicher Anstieg der Exporte im Juni gegenüber dem Vormonat um 14,9 Prozent, auch wenn das Vorkrisenniveau noch nicht erreicht ist.

Sandra Maischberger

Was 2020 noch im Fernsehen kommt

Langsam geht es im Fernsehen wieder los. An diesem Mittwoch (5. August) schon kehrt die ARD-Mittwochstalkshow „Maischberger - Die Woche“ nach zwei Monaten Sommerpause wieder zurück.

Markus Lanz kommt mit seinem ZDF-Talkformat ab 11. August wieder, der Polit-Talk „Maybrit Illner“ am 20. August und Frank Plasberg mit „hart aber fair“ am 24. August.

Spätrückkehrer im Vergleich sind der ARD-Sonntagstalk „Anne Will“ am 6. September und die „heute-show“ mit Oliver Welke ab 11.

Der erste Boom der Autokinos ist abgeflaut.

Open-Air-Kino im Liegestuhl

Der nächste Gang wäre schon servierbereit. Nach „Winterkartoffelknödel“, „Sauerkrautkoma“, „Schweinskopf al dente“ sollte jetzt eigentlich das Dessert folgen: „Kaiserschmarrndrama“. Doch die Köche streiken. Oder besser gesagt: die deutschen Filmverleiher. 

Die siebte Verfilmung aus der beliebten Eberhofer-Krimi-Reihe, mit ihrem deftig-bayerischen Humor und ihren deftigen kulinarischen Titeln, wird 2020 nicht, so wie geplant, in die Kinos kommen.

Laschet in Griechenland

Laschet bricht Moria-Besuch aus Sicherheitsgründen ab

Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) hat einen Besuch im überfüllten Flüchtlingscamp Moria auf der griechischen Insel Lesbos aus Sicherheitsgründen abgebrochen. Laschet hatte eine Visite im sogenannten wilden Teil außerhalb des Camps geplant.

Auf Anraten des örtlichen Sicherheitschefs wurde der Besuch in dem Teil kurzfristig abgesagt. Zuvor hatten sich Gruppen von Flüchtlingen aus Afghanistan und Afrika versammelt und in Sprechchören „Free Moria“ gerufen.

Giuseppe Parisi, hier mit einem Schmortopf im Ausstellungsraum, sitzt dem Betriebsrat des Silit-Werks Riedlingen vor. Er ist auc

Silit-Werk hat eine Perspektive bis mindestens 2026

Die Silit-Werksbelegschaft wird ohne betriebsbedingte Kündigungen um 40 auf etwa 150 Stellen reduziert, die WMF-Gruppe investiert in das Werk Riedlingen und entwickelt es zum „Kompetenzzentrum für glaskeramische Beschichtung“ der gesamten Groupe SEB weiter. Der Erhalt der Restarbeitsplätze wird gemäß einem mehrjährigen Erfolgszahlenplan bis 2026 zugesichert. Dies sieht ein Sozialplan vor, den Mitte Juli Betriebsratschef Giuseppe Parisi und die Geschäftsleitung mit Hilfe der IG Metall unterzeichnet haben, teilten Parisi und der ...

Fall ins Bodenlose

Konjunktureinbruch: Fall ins Bodenlose

Die Corona-Pandemie stürzt die Wirtschaft großer Industrieländer in die tiefste Krise der Nachkriegszeit. Das Bruttoinlands-produkt (BIP) in Deutschland brach im zweiten Quartal zweistellig ein. Ähnlich war das Bild in den USA. Regierungen stemmen sich mit gigantischen Konjunkturpaketen gegen die Krise. Zudem wurden viele Einschränkungen, die das Wirtschaftsleben in weiten Teilen im Frühjahr lahmgelegt hatten, seit Mitte Mai gelockert. Ökonomen rechnen daher mit einer Erholung sowohl in Deutschland als auch in den Vereinigten Staaten.

Stand-up-Paddling

SUP - das Massenphänomen Stand-up-Paddle

Es trainiert den ganzen Körper, entspannt den Geist und erlaubt neue Perspektiven vom Wasser aus: Stand-up-Paddling (SUP) erfreut sich in Deutschland großer Beliebtheit.

Mit Hilfe eines langen Paddels durchkreuzen Stand-up-Paddler Kanäle, Seen und Flüsse stehend auf ihren Surfboards. Stars wie Cameron Diaz, Jennifer Aniston oder Matthew McConaughey haben dem Sport zu Bekanntheit verholfen. „Jeder kann es in einer relativ kurzen Zeit lernen“, sagt Steven Bredow, SUP-Experte beim Deutschen Kanu-Verband (DKV) über den Sport, der ...