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Die Simon-&-Garfunkel-Revival-Band ließ den Sound der 60er und 70er in er Stadthalle wieder aufleben.

Die 60er und 70er leben musikalisch wieder auf

Wer kennt sie nicht, die Lieder von Simon & Garfunkel, die in den 60er- und 70er-Jahren die Popwelt begeisterten, die bis heute unvergessen sind und nichts von ihrem Geist eingebüßt haben. In ihrem Programm „Feelin‘ Groovy“ ließ die Simon-&-Garfunkel-Revival-Band am Donnerstagabend in der Stadthalle das Gefühl, das diese Lieder damals erzeugten, wieder aufleben.

Ganz unspektakulär betraten Sänger, Gitarrist und Bandgründer Michael Frank und Guido Reuter (Gesang, Keyboard, Geige, Flöte) die Bühne und sangen „Feeling‘ Groovy“.


 Susanne Mössinger und Klaus Nagel mit ihren Gitarren gestalten einen gut angenommenen Abend der Ertinger Singgruppe „Heilsames

Der Seele Schwingen verleihen

Susanne Mössinger und Klaus Nagel scharten über 25 Teilnehmer zum Singeabend mit der Gruppe „Heilames Singen“ in großem Kreis um sich, um in freudvollem und meditativem Singen der Seele Schwingen zu verleihen. Eingängige Melodien, kurze Texte zumeist mit Tiefgang, oft wiederholt, verbanden sich der Höhe des Gerhard-Berner-Hauses zu einem befreienden Erlebnis.

Hildegard Hoffmann und Gerda Walter aus dem Zentrum der Ertinger Singgruppe „Heilsames Singen“ haben Susanne Mössinger und Klaus Nagel, zertifizierte Singleiterinnen aus ...

Geplante AfD-Meldeplattform gegen Lehrer stößt auf Widerstände.

Meldeplattform für kritische Lehrer: Großer Widerstand gegen AfD-Idee

Der Verband Bildung und Erziehung (VBE) will möglicherweise gerichtlich gegen die von der AfD geplante digitale Meldeplattform gegen Lehrer vorgehen. Der VBE scheue sich nicht davor, notfalls auch rechtliche Mittel zu ergreifen, um Lehrer vor dem „geplanten Denunziantentum der AfD“ zu schützen, sagte VBE-Landeschef Gerhard Brand am Mittwoch in Stuttgart.

„Wir werden für unsere Lehrkräfte alle Möglichkeiten ausschöpfen.“ Es sei unglaublich, dass man schon Schüler zum Denunziantentum erziehen wolle.


 Hildegard Hoffmann (links) und Gerda Walter laden zur Singgruppe „Heilsames Singen“ ein.

Singen aus Spaß an der Freude

Die Singgruppe „Heilsames Singen“ in Ertingen lädt am Mittwoch, 3. Oktober, ab 17 Uhr ins Gerhard-Berner-Haus zum Schnuppern, Kennenlernen und Mitmachen ein. Gemeinsames Singen ohne Notenkenntnisse könne ermutigen und in vielen Fällen zur Lebensfreude beitragen.

Hildegard Hoffmann wohnt in der Seniorenwohnanlage Ertingen. Durch ihre Tochter Gemeindereferentin Andrea Hofmann fühlt sie sich in der Gemeinde wohl. Bei ihrem Aufenthalt im Christophsbad Göppingen hat sie die Aktion „Heilsames Singen“ kennen und schätzen gelernt.


 Für den Schwäbischen Albverein hatte Hartmuth Dinter unter anderem mehrtägige Wanderungen geplant. Solche Aufgaben übernehmen

Aufgaben werden auf mehrere Schultern verteilt

Die Trauer bei den Mitgliedern sitzt immer noch tief – und trotzdem müssen sich Albverein und Bürgerbusverein in Pfullendorf mit der Frage beschäftigen, wie es nach dem Tod von Hartmuth Dinter weitergehen soll. In beiden Fällen werden Dinters Vorstandsposten zunächst auf mehrere Schultern verteilt. Spätestens im Frühjahr sollen dann bei den jeweiligen Hauptversammlungen neue Vorsitzende gewählt werden.

Hartmuth Dinter war vor zwei Wochen im Alter von 78 Jahren einem Krebsleiden erlegen.


 Die Öpfinger Tischtennis-Herren (im Bild Thomas Köhler) gastieren zum Auftakt der Bezirksliga-Saison in Seißen.

Verbandsrunde im Tischtennisbezirk Ulm startet

Die Heimspiele des Bundesligisten TTF Ochsenhausen in der Johann-Vanotti-Halle haben die Sportart Tischtennis in den Blickpunkt der Fans gerückt. Am Wochenende 15./16. September beginnt nun auch im Bezirk Ulm die Verbandsrunde 2018/19.

Allerdings erfolgt der Rundenbeginn wie schon in den vergangenen Jahren nur zögerlich und bei Weitem nicht alle Mannschaften müssen zum Rundenbeginn schon aktiv in das Geschehen eingreifen. Für die Schwäbische Zeitung sind die ersten Spiele dennoch ein Grund, die bevorstehende Runde und die Teams aus ...

Der Aufgabenbereich der Diakonie reicht von der Flüchtlingssozialarbeit über die Betreuung von Senioren bis hin zur Beratung in

Gerhard Hoffmann übernimmt Leitung der Diakonie

Der Pfullendorfer Gerhard Hoffmann hat eine neue Stelle als Geschäftsführer des Diakonischen Werks Überlingen-Stockach angetreten. Damit folgt er auf Udo Pursche, der sich nach 43 Jahren bei der Diakonie in den Ruhestand verabschiedet hat. Auch für Hoffmanns Stelle als Sozialberater in Pfullendorf ist die Nachfolge bereits geregelt.

Gerhard Hoffmann hatte diese Aufgabe Ende 2014 von Rüder Semet übernommen, der den Pfullendorfern vor allem durch seinen Einsatz für das Werkstättle bekannt ist.

Einer von Hartmuth Dinters Lieblingsplätzen in Pfullendorf war der Stadtsee. „Der See ist eine Bereicherung für die Stadt“, sagt

Alt-Bürgermeister Hartmuth Dinter stirbt im Alter von 78 Jahren

Hartmuth Dinter, von 1986 bis 1994 Bürgermeister der Stadt Pfullendorf und von 1999 bis 2004 Gemeinderat und Kreisrat für die SPD, ist am Mittwoch im Alter von 78 Jahren gestorben. Neben seinem politischen Engagement wird den Pfullendorfern vor allem aber auch sein ehrenamtlicher Einsatz in Erinnerung bleiben.

Nach Pfullendorf kam Hartmuth Dinter 1986 nach seiner Wahl zum Bürgermeister. Dieses Amt hatte er zuvor bereits in Windenreute (Emmendingen) und Oppenau inne.

Auch im Kreis nimmt die Altersarmut zu. Viele ältere Menschen sind auf Grundsicherung angewiesen.

Armut gibt es auch im Kreis Sigmaringen

Die Mitglieder der Liga der freien Wohlfahrtspflege im Kreis Sigmaringen haben sich im Haus Bethlehem (vormals Konivkt) in Sigmaringen getroffen. Hier wurden erste Schritte geplant, um die Arbeit der Liga zur regionalisieren. Für den Oktober haben die Mitglieder eine Themenwoche vorgesehen, die sich mit dem Thema „Armut“ befassen soll und dafür die Augen öffnen will, dass es auch im ländlichen Raum Not und Armut gibt.

Allerdings ist Armut nicht das einzige Themenfeld, mit dem Sich die Liga befasst.

Rentenbescheid

SPD ärgert Union mit Ruf nach Rentengarantie bis 2040

Mit zwei sozialpolitischen Vorstößen hat die SPD am Wochenende Ärger in der Koalition mit CDU und CSU provoziert.

Die Union lehnte die Forderung von Vizekanzler Olaf Scholz, das Rentenniveau bis 2040 zu garantieren, genauso ab wie den Vorstoß der SPD-Vorsitzenden Andrea Nahles, Sanktionen gegen jüngere Hartz-IV-Empfänger abzuschaffen. Der Koalitionsvertrag sieht nur eine Garantie für das Rentenniveau bis 2025 vor.

Bundesfinanzminister Scholz sagte der „Bild am Sonntag“: „Wir werden darauf bestehen, dass die ...