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Ein sehr schönes Konzert und die Gelegenheit den Liedermacher Gundermann kennenzulernen, gab es am Samstag auf dem Lorettohof be

Wo nachts im Wald die Steine schrei’n“

Auftakt des kulturellen Sommerprogramms auf dem Lorettohof bei Zwiefalten waren Heiner Kondschak, Mona Maria Weiblen und Christian Dähn, die Lieder des Rockpoeten Gerhard Gundermann spielten. Mit großer Freude begrüßte Bäcker und Hausherr Günther Weber die zahlreich Gekommenen, die in gebührendem „Corona-Abstand“ auf den Stühlen vor der Bühne Platz genommen hatten, um endlich wieder Live-Musik genießen zu können.

Und davon gab es reichlich und die drei Künstler haben großartig miteinander gespielt und gesungen, obwohl dies für sie ...

Berlin Alexanderplatz

Als TV-Show: Deutscher Filmpreis wird verliehen

Der Deutsche Filmpreis wird wegen der Corona-Pandemie in diesem Jahr in ungewohntem Format verliehen. Anstelle einer großen Gala ist am Freitagabend (22.15 Uhr) eine Fernsehshow im Ersten geplant.

Mit elf Nominierungen geht die Literaturverfilmung „Berlin Alexanderplatz“ als einer der Favoriten ins Rennen. Auch andere Filme sind mehrfach vorgeschlagen.

Das Drama „Systemsprenger“ über ein als schwierig geltendes Mädchen zum Beispiel kommt auf zehn Nominierungen in neun Kategorien.

Deutscher Filmpreis

Ohne „Tschingderassabum“: Deutscher Filmpreis wird verliehen

Wir kennen das jetzt schon. Familientreffen und Arbeitsgespräche werden von zuhause über Videoschalten abgehalten - so ähnlich wird nun auch der Deutsche Filmpreis verliehen.

Die geplante Gala mit Hunderten Gästen in Berlin fällt aus. Stattdessen werden die Lolas am Freitag (24. April/22.15 Uhr) in einer TV-Sendung vergeben. Erstmals überträgt das Erste live.

Ganz absagen wollten die Veranstalter den Abend trotz Krise nicht. „Wir wollten ein Zeichen setzen der Zuversicht, der Solidarität.

Deutscher Filmpreis

Deutscher Filmpreis: Verleihung als TV-Show geplant

Der Deutsche Filmpreis wird wegen der Corona-Krise in diesem Jahr nicht bei einer großen Gala verliehen. Stattdessen ist eine Fernsehshow am 24. April geplant.

Viele Filmschaffende, Musiker und Laudatoren arbeiteten daran, das Kino „trotz räumlicher Trennung“ zu feiern, teilte die Deutsche Filmakademie mit. Sie würden „live aus ihren Wohnzimmern dazugeschaltet“.

Erstmals werde die Verleihung live ausgestrahlt, teilte auch der Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb) mit.

 Bastian Bandt spielte vor rund 20 Besuchern in der Linse, bevor das Kulturzentrum in die Corona-Zwangspause verabschiedete.

Letzter Linse-Abend vor der coronabedingten Zwangspause

Das Konzert mit dem Liedermacher Bastian Bandt im kleinen Kinosaal vor 20 Besuchern ist am Freitagabend die vorerst letzte Veranstaltung im Kulturzentrum Linse gewesen. Seit Samstag finden keine Kinovorführungen und Veranstaltungen mehr dort statt – ein Beitrag zur Verlangsamung der Ausbreitung des Coronavirus.

Es war ein recht intimer, dafür aber nicht weniger spannungsreicher Konzertabend. Was Bandts Zusammenklang von Gitarrensound, Stimme und Texte angeht.

Deutscher Filmpreis

„Berlin Alexanderplatz“ mit elf Nominierungen

Mit elf Nominierungen geht die Literaturverfilmung „Berlin Alexanderplatz“ als einer der Favoriten ins Rennen um den Deutschen Filmpreis. Das Drama von Burhan Qurbani ist unter anderem als bester Spielfilm sowie für Regie und Drehbuch nominiert, wie die Deutsche Filmakademie am Mittwoch mitteilte.

Die Neuverfilmung des Romanklassikers von Alfred Döblin (1878-1957) lief auch im Wettbewerb der Berlinale und verlegt die Geschichte in die heutige Zeit.

Andreas Dresen, Filmregisseur

Filmregisseur Dresen erhält Theodor-Heuss-Preis

Der Filmregisseur Andreas Dresen wird mit dem Theodor-Heuss-Preis ausgezeichnet. Der 56-Jährige erzähle auf ehrliche und kraftvolle Weise Geschichten aus Ostdeutschland für ein gesamtdeutsches Publikum, erklärte die nach dem ersten Bundespräsidenten benannte Stiftung am Donnerstag in Stuttgart: „In Filmen wie „Gundermann“ oder „Als wir träumten“ macht Dresen das Selbstverständnis vieler Ostdeutscher mit Geschichten von Anpassung und Widerstand zum Thema.

Zwischen uns die Mauer

„Zwischen uns die Mauer“: Was das Kino zum Mauerfall erzählt

Eigentlich kann Anna mit dem Osten nichts anfangen. „Ich war noch nie in der DDR gewesen“, sagt die Schülerin zu Beginn des Films „Zwischen uns die Mauer“.

Es ist das Jahr 1986 und Anna fährt mit ihrer Kirchengruppe nach Berlin. Sie interessierten vor allem Partys und besetzte Häuser im Westen der Stadt, nicht „das fremde Land hinter dem Eisernen Vorhang“.

Aber es kommt anders. Als Anna (Lea Freund) mit ihrer Gruppe einen Pfarrer in Ost-Berlin besucht, verliebt sie sich in dessen Sohn Philipp (Tim Bülow).

 Leidenschaft, Können und Charme: Sarah Straub im Lichtspielhaus.

„Ich bin kein Mann und kein Macho“

Sarah Straub, erfolgreiche Songwriterin, singt und textet seit kurzem auf Deutsch. Für ihr neues Programm hat sie sich Lieder von erfolgreichen deutschen Liedermachern vorgenommen und diese für sich arrangiert. Eine enge Zusammenarbeit besteht mit Konstantin Wecker, der ihr „seine Lieder anvertraut hat“ und eine neue CD, die im September erscheinen wird, ist gerade in Arbeit. „Alles das und mehr“ heißt das neue Programm, mit dem sie sich zum ersten Mal im Riedlinger Lichtspielhaus auf der Bühne gezeigt hat.

Drama über DDR-Sänger Gundermann gewinnt die Goldene Lola

Das Drama „Gundermann“ von Andreas Dresen hat die Goldene Lola als bester Spielfilm gewonnen. Das gab die Deutsche Filmakademie in Berlin bekannt. Der Film erzählt die Geschichte des DDR-Liedermachers und Baggerfahrers Gerhard Gundermann, der auch für die Stasi arbeitete. Mit einer silbernen Lola wurde das Drama „Styx“ ausgezeichnet - es handelt von einer Seglerin, die auf dem Meer auf ein Flüchtlingsboot trifft. Eine Lola in Bronze ging an die Produzenten der Tragikomödie „Der Junge muss an die frische Luft“.