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Gerd Mägerle

Gerd Mägerle (gem), Jahrgang 1970, ist seit September 2014 Leiter der Lokalredaktion Biberach. Bereits seit 2007 berichtet er als Redakteur über das Geschehen in der Stadt sowie die Kreispolitik.
Das Grundstück, auf dem der neue Parkplatz entstehen soll

Hier entsteht ein neuer Parkplatz für mehr als 100 Autos

Um den Parkdruck im Bereich des Biberacher Bahnhofs zu senken, bauen die Stadtwerke Biberach auf dem Gelände Freiburger Straße 19 noch in diesem Jahr einen neuen Parkplatz für 102 Fahrzeuge. Der Gemeinderat hat diesem Vorhaben, das auf einem früheren Antrag der FDP-Fraktion basiert, vor Kurzem mehrheitlich zugestimmt.

Die rund 3200 Quadratmeter große Fläche gegenüber des Bahnhofs auf der anderen Seite der Gleisanlagen befindet sich im Eigentum der Stadt und wird für den Parkplatzbau an die Stadtwerke Biberach verpachtet.

CDU verliert, AfD überholt SPD - so hat der Landkreis gewählt

Rund 154.000 Menschen im Landkreis Biberach sind am Sonntag zur Europa- und Kommunalwahl aufgerufen gewesen. Nachdem die Wahllokale in den 45 Städten und Gemeinden geschlossen hatten, begann die Auszählung der Europawahl. Mit Spannung wurde erwartet, welche Parteien ins europäische Parlament ziehen und wie hoch die Wahlbeteiligung ist. Bis es vorläufige Zahlen für die Region gab, dauerte es fast bis Mitternacht.

So sieht das vorläufige Endergebnis für die Region aus:

Die Zahl der Wahlberechtigten bei der Europawahl ...

Tower of Power im Ulmer Zelt

Die amerikanische Soul- und Funkband Tower of Power hat die Besucher im ausverkauften Ulmer Zelt begeistert. Gerd Mägerle hat für die SZ fotografiert.

„Ich weiß, dass mein Respekt berechtigt war“, sagt Ralf Miller über sein Amt als Erster Bürgermeister der Stadt Biberach.

Erster Bürgermeister: „Biberach steht vor großen Herausforderungen“

Seit gut 100 Tagen ist Ralf Miller nun Erster Bürgermeister der Stadt Biberach. In seinem Büro hängen inzwischen zwei große Fotografien, die aus der Handtmann-Ausstellung des Museums stammen. Sie drücken Millers Zuständigkeit für das Thema Wirtschaft aus. „Ich finde es gut, dass sich ein Teil meines Aufgabenbereichs auch in der Gestaltung meines Büros zeigt“, sagt er. Welche Eindrücke er in den 100 Tagen im neuen Amt gesammelt hat, verrät er im Interview mit SZ-Redakteur Gerd Mägerle.

 Vor dem Pariser Wahrzeichen: Vor Kurzem sind Wolfram Vogel und seine Frau Catherine mit ihren beiden Jungs zum ersten Mal zum E

Auswanderer: „Irgendwann wusste ich: Das ist meine Stadt!“

„Paris, die Stadt der Liebe“ – für Wolfram Vogel, der in Biberach aufgewachsen ist, hat dieser Slogan mindestens eine doppelte Bedeutung. In der französischen Hauptstadt, in der er seit 2007 lebt und arbeitet, lernte er seine Frau kennen, gründete eine Familie, und über Paris sagt er: „Das ist meine Stadt, hier möchte ich länger bleiben.“ In der Serie „Rausg’schmeckt“ stellen wir seine Geschichte vor.

Dass der heute 49-Jährige in Paris gelandet ist oder überhaupt einmal im Ausland arbeiten würde, war für ihn nicht absehbar.

Die Vertreter aller Maibaum-Preisträger versammelten sich am Ende zum Gruppenbild auf der Bühne des Bierkrugstadels.

Die „Maibaumfamilie“ feiert sich selbst

Bereits zum 21. Mal sind die schönsten Maibäume beim Maibaumwettbewerb der SZ Biberach prämiert worden. Traditionell endet der Wettbewerb mit der feierlichen Verleihung der Preise im Bierkrugstadel in Bad Schussenried.

Am Montagabend sind die Maibaumgruppen bei Bier, Wurstsalat und zünftiger Musik der Schussenrieder Josefskapelle zusammengekommen, um ihre Erfolge zu feiern. „Der Maibaumwettbewerb ist in keinem anderen Redaktionsgebiet so erfolgreich wie in und um Biberach“, sagte SZ-Redaktionsleiter Gerd Mägerle.

Johannes Walter (links) und Judith Riotte waren die letzten Gäste im SZ-Wahlstudio mit Gerd Mägerle.

Im Stream: CDU möchte mit diesen Themen bei den Wählern punkten

Mit der CDU ist das SZ-Wahlstudio zur Biberacher Gemeinderatswahl zu Ende gegangen. Redaktionsleiter Gerd Mägerle sprach in der letzten Folge mit Judith Riotte und Johannes Walter über ihre Ziele, sollten sie am 26. Mai genügend Stimmen erhalten. Wie viele Sitze die Christdemokraten holen möchten, dazu wollte Walter keinen Tipp abgeben. „Wir hoffen auf ein gutes Ergebnis“, sagte er. Unter elf Sitzen, so viel hat die CDU bisher, wolle man es aber nicht machen.

Lutz Keil (links) und Elise Allgaier waren in der fünften Folge des SZ-Wahlstudios mit Gerd Mägerle zu Gast.

Im Stream: So lief das SZ-Wahlstudio mit der SPD

Die fünfte Folge des SZ-Wahlstudios zur Biberacher Gemeinderatswahl hat sich mit der SPD beschäftigt. Lutz Keil und Elise Allgaier sprachen mit SZ-Redaktionsleiter Gerd Mägerle in einem 30-minütigen Livestream über ihre kommunalpolitischen Ziele. Als Wahlziel haben sich die Sozialdemokraten sieben Sitze gesetzt, was einem Sitz mehr als in der aktuellen Amtsperiode entspricht.

Mit Lutz Keil war im Wahlstudio der dienstälteste Biberacher Stadtrat zu Gast.

Christoph Funk (links) und Hildegard Ostermeyer haben mit SZ-Redaktionsleiter Gerd Mägerle über ihre Ziele gesprochen, sollten s

Im Stream: So war das SZ-Wahlstudio mit der FDP

Ihre drei Sitze im Biberacher Gemeinderat zu halten – das ist das erklärte Ziel der FDP für die Kommunalwahl. „Wir sind eine Fraktion im Gemeinderat und wollen das gerne wieder sein“, sagte Christoph Funk im SZ-Wahlstudio. Mit „Listenneuling“ Hildegard Ostermeyer hat er sich eine halbe Stunde lang den Fragen von SZ-Redaktionsleiter Gerd Mägerle und den Zuschauern gestellt.

Wie die anderen Parteien sollten auch die Liberalen einen Gegenstand mitbringen, der sie in ihrer kommunalpolitischen Arbeit charakterisieren soll.

Warum ein Vergrößerungszahl ihn in seiner kommunalpolitischen Arbeit charakterisiert, hat Ralph Heidenreich (links) dem SZ-Redak

Im Stream: Das war das SZ-Wahlstudio mit der Linken

„Mit so einem chaotischen Lebenslauf kann man nur für die Linke kandidieren“: In der dritten Folge des SZ-Wahlstudios ist Ralph Heidenreich zu Gast gewesen. Der Linken-Kandidat schilderte dem SZ-Redaktionsleiter Gerd Mägerle unter anderem, wie er seine Rolle als Einzelkämpfer im Biberacher Rat erlebt. Gefragt nach seinem Wahltipp äußerte er den Wunsch, dass die Linke bei der Wahl mindestens zwei Sitze holt.

Heidenreich schaffte vor fünf Jahren den Sprung in den Gemeinderat.