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Rund 4000 der 6400 Mitarbeiter von Boehringer Ingelheim in Biberach arbeiten derzeit im Homeoffice und nicht am Standort des Pha

Covid-19: So engagiert sich Boehringer Ingelheim in der Forschung

Rund 6400 Mitarbeiter beschäftigt das Pharmaunternehmen Boehringer Ingelheim an seinem Standort in Biberach. Nur etwa 30 bis 40 Prozent davon arbeiten aktuell auf dem Firmengelände, sagt der neue Standortleiter Fridtjof Traulsen.

Wie Biberachs größter Arbeitgeber bislang durch die Corona-Krise gekommen ist, welche wirtschaftlichen Auswirkungen sie hat und in welchen Bereichen sich Boehringer Ingelheim in der Covid-19-Forschung engagiert, darüber hat SZ-Redakteur Gerd Mägerle mit ihm gesprochen.

Mit deutlichen Umsatzrückgängen rechnet man in diesem Jahr am Biberacher Firmensitz der Handtmann-Unternehmensgruppe.

Handtmann rechnet mit erheblichem Umsatzrückgang

Wie geht es großen Arbeitgebern in Biberach aktuell? Wie spüren sie die Auswirkungen der Corona-Krise? Darüber wird Schwäbische.de in der nächsten Zeit in loser Folge berichten.

Zum Auftakt antwortet Jörg Hochhausen, Geschäftsführer der Handtmann Service, auf die Fragen von SZ-Redakteur Gerd Mägerle, wie die Situation bei der Handtmann-Unternehmensgruppe ist, die weltweit fast 3800 Mitarbeiter beschäftigt.

In welchen Bereichen gibt es derzeit noch Kurzarbeit?

Matthias Förtsch wird Schulleiter des Gymnasiums.

Rektor über die Lehren aus Corona und das Weiterentwickeln von Schulen

Matthias Förtsch wird ab kommendem Schuljahr die Leitung des Gymnasiums am katholischen Bischof-Sproll-Bildungszentrums (BSBZ) in Rißegg übernehmen. Der Pädagoge ist seit 2008 am evangelischen Firstwald-Gymnasium in Mössingen tätig und war dort mitverantwortlich dafür, dass die Schule im Jahr 2010 den Deutschen Schulpreis für Schulentwicklung erhielt. Ein Thema, das durch die Corona-Pandemie wieder in den Fokus gerückt ist. Gerd Mägerle hat mit ihm darüber gesprochen, welche Lehren Schule aus der Corona-Zeit ziehen muss und worauf er bei ...

So liebevoll gestaltet sind die Schützenstelen auf dem Gigelberg

Rund 700 kunstvoll gestaltete Stelen zum Thema Schützenfest haben die Biberacher in den vergangenen Wochen gebastelt. Zu sehen sind sie bis zum 26. Juli auf dem Gigelberg, dort, wo normalerweise das Lagerleben stattfindet. Gerd Mägerle hat sich für die SZ mit der Kamera umgesehen. Die Drohnenfotos stammen von Marian Mutschler.

Kabarettist Philipp Weber macht den Auftakt für das städtische Kulturprogramm der Stadt Biberach nach der Corona-Pandemie.

Kabarett in Corona-Zeiten: „Unterstützen Sie uns jetzt!“

Endlich wieder Kulturveranstaltungen: Mit dem Kabarettisten Philipp Weber und seinem Programm „KI – Künstliche Idioten“ startet das städtische Kulturamt am Samstag, 11. Juli, seinen Kulturbetrieb nach der Corona-Pandemie wieder.

Gerd Mägerle hat mit Philipp Weber darüber gesprochen, wie er als Künstler den Stillstand des kulturellen Lebens empfunden hat und vor welchen Herausforderungen er bei seinen Auftritten nun steht.

Herr Weber, wie haben Sie als Kabarettist die Corona-Zeit verbracht, in der Auftritte unmöglich ...

Keine Zeitreise, aber immerhin mal Probesitzen, auch wenn ihm der DeLorean nicht gehört: Für SZ-Redakteur Gerd Mägerle erfüllte

Diese (Zeit-)Maschine ist ein Hingucker

Vor genau 35 Jahren, am 3. Juli 1985, lief die Science-Fiction-Komödie „Zurück in die Zukunft“ in den Kinos an. Nicht nur der Film und seine beiden Fortsetzungen aus den Jahren 1989 und 1990 sind inzwischen weltweit Kult – auch das Auto, ein DeLorean DMC-12, das in den Filmen als Zeitmaschine diente, ist seither eine Ikone.

Nur rund 6000 gibt es davon weltweit noch – einer davon steht seit Mai in einer Garage in Biberach. SZ-Redakteur Gerd Mägerle hat sich mit dem neuen Besitzer getroffen und eine Spritztour ...

SZ-Redaktionsleiter Gerd Mägerle hatte sich schon auf seine Teilnahme als 50er beim Jahrgängerumzug gefreut. Weil Corona das nun

Virtueller Jahrgängerumzug – Schicken Sie uns jetzt Ihr Foto

Für viele Biberacher ist der Jahrgängerumzug einer der Höhepunkte des Schützenfests – vor allem natürlich für die Jahrgänger selbst. Viele von ihnen sehnen bereits seit Langem das Jahr herbei, in dem sie selbst wieder als Jubilarin oder Jubilar unter dem Beifall tausender Zuschauer durch die Straßen der Altstadt spazieren und kleine Geschenke entgegennehmen dürfen.

Die Corona-Pandemie sorgt dafür, dass es das alles in diesem Jahr nicht geben wird.

 Die Mitarbeiterinnen bei Keller-Warth am Biberacher Marktplatz begrüßen die Kunden mit Mundschutz und Desinfektionsmittel (von

Bleiben wegen der Maskenpflicht die Kunden weg? Biberacher Händler sind uneins

Seit zwei Wochen haben die Einzelhandelsgeschäfte in Biberach wieder geöffnet. Mit strengen Auflagen. Hinzu kam vorige Woche der vorgeschriebene Mundschutz beim Einkaufen. Aber, wie gut halten sich die Biberacher seitdem an diese neuen Regeln?

So gut werden die Regeln eingehalten Gut, wenn es nach Stadtsprecherin Andrea Appel geht. Sie sagt: „Die Bevölkerung ist überwiegend sehr darauf bedacht, die Vorgaben der Corona-Verordnung einzuhalten.

Rückkehr ins Klassenzimmer: Mit Schutzmasken und Abstand hat am Montag auch für den Deutschkurs der Klasse 11 am Biberacher Wiel

So lief der erste Tag nach der Corona-Schließung an den Biberacher Schulen

Für die Abschlussschüler der weiterführenden Schulen hat am Montag der Unterricht wieder begonnen, allerdings unter Einhaltung der Corona-Regelungen. Die SZ hat sich an einigen Biberacher Schulen umgehört, wie die Vorbereitungen abliefen und wie der Unterrichtsstart funktioniert hat.

Im Hof des Wieland-Gymnasiums (WG) begegnen sich die Zwölftklässler erstmals seit der Corona-bedingten Unterbrechung des Unterrichts wieder persönlich. Für Erheiterung sorgt der Vergleich der unterschiedlichen Modelle der Mund-Nase-Masken, die die ...

Wie geht es weiter? So schätzt der Biberacher Landrat die Corona-Lage ein

Es ist gerade einmal fünf Wochen her, als am 7. März der erste Corona-Fall im Landkreis Biberach bekannt wurde. Seither hat das Virus das ganze Land und auch den Landkreis überrollt und das öffentliche Leben lahm gelegt. Eine hohe Verantwortung im Kampf gegen das Virus kam und kommt hierbei der Kreisverwaltung zu. SZ-Redakteur Gerd Mägerle wollte von Landrat Heiko Schmid wissen, wie er die Lage nach fünf Wochen einschätzt, was gut lief, wo es hakte und wie es in der nächsten Zeit weitergeht.