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 Stefan Stern (links) zeigte Filme, als die Deutsche Bahn noch die Deutsche Bundesbahn war und Lokführer wie Helmut Weingärtner

Mit der Lokomotive durch die Wand

Das Thema „Zeitzeugen erzählen“ beherrschte das Treffen des Kreisheimattags im Paul-Bäck-Haus in Heimenkirch. Stefan Stern, Vorsitzender vom Eisenbahn- und Schifffahrtsmuseum Lindau, hat Filme vorgeführt, in welchen Zeitzeugen, die vor rund 50 Jahren bei der damals Deutschen Bundesbahn, beschäftigt waren, von ihren Erlebnissen erzählten.

Dazu hat er Helmut Weingärtner aus Sigmarszell als Zeitzeugen aus Fleisch und Blut mitgebracht. Mit viel Humor hat der heute Achtzigjährige in den Filmen von seinen Erlebnissen als Lokführer erzählt.

 Die Feuerwehr Spaichingen war in der Nacht zum Dienstag an einem Gefahrguteinsatz in Aldingen beteiligt und hat dabei unter and

Säuregemisch läuft aus – Großeinsatz

In der Nacht von Montag auf Dienstag ist die Feuerwehr Spaichingen kurz nach drei Uhr zu einem Gefahrguteinsatz nach Aldingen alarmiert worden. Ein Säuregemisch ist durch ein Loch in einem 1000-Liter-Behälter ausgelaufen. Das berichtet die Freiwillige Feuerwehr Spaichingen in einer Pressemitteilung.

Auf dem Gelände einer Spedition war es im Auflieger eines Lastkraftwagens zur Leckage des 1000-Liter-Behälters gekommen. Weil der Stoff dadurch auslief, alarmierten die Mitarbeiter über 112 die Rettungskräfte.

 Die neuen Kirchengemeinderäte der evangelischen Kirchengemeinde Laichingen: Sie erhielten noch am Wahlabend am ersten Adventsso

In Laichingen erhalten die neuen Ratsmitglieder eine rote Rose

Unter dem Motto „Meine Kirche. Eine gute Wahl“ ist die Kirchenwahl bei der Landeskirche Württemberg am Sonntag gestanden. Rund 1,8 Millionen wahlberechtigte Mitglieder der evangelischen Landeskirche in Württemberg waren aufgefordert, neue Kirchengemeinderäte sowie eine neue Landessynode zu wählen. Etwa 10 000 Kirchengemeinderäte waren in Württemberg zu finden, die die 1244 Kirchengemeinden der Landeskirche künftig leiten sollen. Zu wählen waren am ersten Adventssonntag auch die 90 Landessynodalen, die den Kirchenkurs auf Landesebene in den ...

 Die neun Kandidaten der evangelischen Kirchengemeinde Laichingen haben sich am Dienstagabend der Gemeinde und den Wählern vorge

In Laichingen sind es neun Kandidaten

Unter dem Motto „Meine Kirche. Eine gute Wahl“ steht die Kirchenwahl in der Landeskirche Württemberg am kommenden Sonntag, 1. Dezember. Rund zwei Millionen wahlberechtigte Mitglieder der evangelischen Landeskirche in Württemberg sind aufgefordert, neue Kirchengemeinderäte sowie eine neue Landessynode zu wählen. Etwa 10 000 Kirchengemeinderäte leiten dann die 1244 Kirchengemeinden der Landeskirche. Zu wählen am ersten Adventssonntag sind auch die 90 Landessynodalen, die den Kirchenkurs auf Landesebene bestimmen.

 Unter der Leitung von „Kapitän“ Dieter Schmidhäuser gastierte der Chor in der Stadthalle Wangen.

Der Shantychor Wangen singt von Liebe und Sehnsucht

Der Wangener Shanty-Chor hat bei seinem Herbstkonzert die Waterkant (niederdeutsch für Küste) in die Stadthalle Wangen gebracht. Gespickt mit allerlei Seemannsgarn von Conferencier Gerd Locher präsentierten die Musiker einen Querschnitt der bekanntesten Lieder rund um das Thema Seefahrt.

Im Rahmen des Bürgerforums Wangen lud der Chor erneut zu seinem größten Konzert im gesamten Jahresprogramm ein. Shanties sind reine Arbeitslieder, die auf hoher See dazu dienten, die schwere Arbeit in der Gemeinschaft und vor allem im gleichmäßigen ...

 Viel Zuspruch hat der 25. Seniorennachmittag in Wangen erfahren. 280 ältere Bürger kamen ins Gemeindezentrum St. Ulrich.

So wurde beim 25. Seniorennachmittag der Stadt Wangen Jubiläum gefeiert

Der Seniorennachmittag der Stadt hat seinen 25. Geburtstag gefeiert. 280 ältere Bürger waren dazu in das Gemeindezentrum St. Ulrich gekommen. Hier erwarteten sie neben Musik und Gesang das immer mit Spannung erwartete „Aktuelle aus dem Rathaus“ des Oberbürgermeisters und die Gelegenheit, miteinander ins Gespräch zu kommen.

Was aus einer Idee des damaligen Bürgermeisters Gerd Locher und des im September in den Ruhestand verabschiedeten Sozialamtsleiters Kurt Kiedaisch entstand, ist schon längst nicht mehr aus dem Wangener ...

„Gastgeberin“ Gildemeisterin Bettina Birk bei ihrer Begrüßung mit dem ANR-Präsidium.

Konvent nimmt Haidgauer Figuren an

Die neue Gildemeisterin Bettina Birk und die Narrengilde „Schwaazer Butz“ haben ihre erste gemeinsame Bewährungsprobe mit der Ausrichtung des Herbstkonvents des Alemannischen Narrenringes (ANR) in der Festhalle in Unterschwarzach mit Bravour bestanden. Exakt sechs Jahre, nachdem die Narrengilde Unterschwarzach beim Herbstkonvent 2013 in Haidgau als Vollmitglied in den ANR aufgenommen worden war, fand nun erstmals wieder eine Vollversammlung des Alemannischen Narrenrings auf der Gemarkung von Bad Wurzach statt.

 Die Chorprobe in St. Gallus für das Konzert am Sonntag, 20. Oktober, um 18 Uhr.

Zwei anspruchsvolle Werke

Mit der C-Dur-Messe op. 86 von Ludwig van Beethoven und dem 42. Psalm von Felix Mendelssohn-Bartholdy hat Georg Grass zwei anspruchsvolle, aber sehr publikumswirksame Werke für den konzertanten Höhepunkt des Kirchenchors St. Gallus in diesem Jahr herausgesucht. Zwischen den beiden Chorwerken mit Solisten und der Kammerphilharmonie Bodensee-Oberschwaben wird am Sonntag, 20. Oktober, um 18 Uhr, das berühmte Orgelkonzert von Francis Poulenc zur Aufführung kommen.

Nichts zu machen: Sein gebraucht gekauftes Notarzt-Fahrzeug muss Arzt Christoph Locher wohl dauerhaft stehen lassen.

Notarzt muss eigenes Einsatzfahrzeug stehen lassen

Um eine Versorgungslücke zu schließen, hat sich der Gammertinger Arzt Dr. Christoph Locher ein eigenes Notarztfahrzeug gekauft. Doch anstatt damit Leben zu retten, lässt er den abgemeldeten Wagen inzwischen ungenutzt in seiner Hofeinfahrt stehen. Denn die zuständigen Stellen haben ihm einen Strich durch die Rechnung gemacht. Leidtragende, fürchtet Locher, könnten im Ernstfall Menschen sein, für die jede Minute zählt.

Weil in der Region Notärzte fehlen, sah sich Christoph Locher zum Handeln gezwungen.

 Kurt Kiedaisch, der Leiter des Ordnungs- und Sozialamts geht am 1. Oktober in den Ruhestand.

Wangens Ordnungs- und Sozialamtsleiter geht. Zum Abschied hat er auch mahnende Worte parat

Wenn jemand zu schnell fährt oder falsch parkt, ist letztlich er zuständig. Braucht man einen neuen Ausweis, ebenfalls. Und auch, wenn es zum Beispiel um die Wohngeld geht. Kurz gesagt: Wer mit der Wangener Stadtverwaltung Kontakt hat, kommt um den von ihm geleiteten Bereich über kurz oder lang nicht herum. Die Rede ist von Kurt Kiedaisch, dem Leiter des Ordnungs- und Sozialamts. Doch ab 1. Oktober ist damit Schluss: Dann geht Kiedaisch in den Ruhestand – nach 35 Jahren in dieser Funktion und insgesamt 39 in Diensten der Stadt Wangen.