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 Für alle Wetterkapriolen gewappnet: Moderne Funktionskleidung hilft auf dem Rad, beim Laufen, Wandern und Bergsteigen.

Outdoormode aus der Heimat punktet mit Nachhaltigkeit

Samtweich und anschmiegsam. So fühlt sich das Material an, das das Leben von Frank Selter verändern sollte: Merinowolle. Während eines Urlaubs wird er zum Fan von Neuseeland-Schafswolle – eine Begeisterung, die ihn nicht mehr loslässt. 2012 gründet Selter in Donauwörth Kaipara. Sein Label produziert nicht nur einfach Sportfunktionskleidung aus reiner Merinowolle, Selter legt ethisch-moralische Maßstäbe an. Er achtet darauf, wo die Wolle herkommt, wie die Tiere behandelt werden, dass in Deutschland produziert wird.

Röntgenbild

Sind die Feinstaub- und Stickoxid-Grenzwerte unbegründet?

Mehr als hundert Lungenspezialisten bezweifeln den gesundheitlichen Nutzen der aktuellen Grenzwerte für Feinstaub und Stickoxide (NOx).

Sie sähen keine wissenschaftliche Begründung, die die geltenden Obergrenzen rechtfertigen würde, heißt es in einer am Mittwoch veröffentlichten Stellungnahme. Viele Studien, die Gefahren durch Luftverschmutzung zeigen sollen, hätten erhebliche Schwächen. Zudem seien Daten in der Vergangenheit einseitig interpretiert worden.

Feuerwerk

Polizisten und Umweltschützer warnen vor Böller-Folgen

Umweltschützer und Polizisten haben vor den Folgen der Silvesterböllerei gewarnt. Wegen der hohen Feinstaubbelastung rief das Umweltbundesamt zu einem Verzicht auf privates Silvesterfeuerwerk auf.

Die Deutsche Umwelthilfe forderte schon vor Tagen eine Verlegung von Feuerwerken aus belasteten Innenstädten. Etliche Kommunen haben das private Böllern in den Innenstädten bereits untersagt. Aus Sicht der Gewerkschaft der Polizei wäre eine Ausweitung von Böllerverboten jedoch kaum zu kontrollieren.

Landsberg kritisiert Vollkaskomentalität

Der Deutsche Städte- und Gemeindebund kritisiert Erwartungen einer Rundumabsicherung durch den Staat. In Deutschland habe sich eine Form der „Vollkaskomentalität“ ausgebildet, der zufolge der Staat alles leisten könne und das überall. Das sagte der Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städte- und Gemeindebunds, Gerd Landsberg, den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. Er fordert eine Grundreform des Sozialwesens. Bei den familienpolitischen Leistungen etwa ist er für eine generelle Grundsicherung für alle Kinder - statt knapp 160 verschiedenen ...

Kommunen kritisieren Vollkaskomentalität

Die Kommunen kritisieren Erwartungen einer Rundumabsicherung durch den Staat und fordern eine Grundreform des Sozialwesens. „In Deutschland hat sich eine Form der Vollkaskomentalität ausgebildet, wonach der Staat alles und überall leisten kann und für jedes individuelle Problem eine Lösung bereit halten muss“, sagte der Chef des Städte- und Gemeindebundes, Gerd Landsberg, den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. Ziel der Reform muss es laut Landsberg sein, die Sozialgesetze zu vereinfachen, Bürokratie abzubauen und den wirklich Bedürftigen besser ...

Franziska Giffey

Bundes-Milliarden für niedrigere Kita-Gebühren

Bundesfamilienministerin Franziska Giffey hat Verständnis dafür, wenn die Länder die Bundes-Milliarden aus dem sogenannten Gute-Kita-Gesetz auch zur Senkung der Kita-Gebühren verwenden.

„Qualität auf der einen Seite und Teilhabemöglichkeit auf der anderen, die Entlastung der Eltern bei den Gebühren, das gehört aus unserer Sicht schon ein Stück zusammen“, sagte die SPD-Politikerin am Samstag dem Sender SWR. Man könne viel über Qualität reden, wenn aber Kinder gar nicht in die Kita gehen könnten, weil dies für die Eltern nicht ...

DStGB-Geschäftsführer Gerd Landsberg

Städte- und Gemeindebund: Grundsteuerreformentwurf positiv

Der Städte- und Gemeindebund sieht die geplante Reform der Grundsteuer positiv. Hauptgeschäftsführer Gerd Landsberg nannte den Vorschlag am Donnerstag im Radioprogramm SWR Aktuell vernünftig. Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) hatte einen Entwurf vorgelegt, nach dem für rund 36 Millionen Häuser, Wohngebäude und Grundstücke neue Werte als Berechnungsgrundlage festgelegt werden sollen. Dabei soll auch die Höhe der Miete eine Rolle spielen. Das Bundesverfassungsgericht hatte mit einem Urteil vom April eine Reform verlangt, weil die ...

Klagen der Deutschen Umwelthilfe

Barley verteidigt Gerichte gegen Kritik an Fahrverboten

Nach der Kritik von Unionspolitikern an den Urteilen deutscher Gerichte zu Diesel-Fahrverboten hat Justizministerin Katarina Barley mehr Respekt vor der Rechtsprechung angemahnt.

„Was unabhängige Gerichte entscheiden, muss gelten“, sagte die SPD-Politikerin dem „Handelsblatt“. Das sei die Grundlage des deutschen Rechtsstaates. „Es ist die Aufgabe der Politik, Entscheidungen zu treffen, die vor unserer Verfassung Bestand haben.“

Ins gleiche Horn stieß der Bundesgeschäftsführer des Deutschen Richterbundes (DRB), Sven Rebehn.

Autofahrer sollen per Video überwacht werden.

So will der Verkehrsminister Dieselverbote kontrollieren

Autofahrer, die in Städte mit Diesel-Fahrverbotszonen fahren, sollen künftig mit Videokameras überwacht werden. „Wir statten die Kommunen mit Systemen aus, damit sie Kontrollen über Kennzeichen machen können - wie bei der Maut und den Lkw", sagte Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) am Montag bei einem Kongress der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung" in Berlin.

Nach Scheuers Worten soll das Kennzeichen des Autos und das Gesicht der Fahrerin oder des Fahrers fotografiert werden, wenn sie in eine Verbotszone hineinfahren.

Autobahn 40

Städtebund: Fahrverbot auf Autobahn „verheerendes Signal“

Der Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städte- und Gemeindebundes, Gerd Landsberg, sieht in dem Dieselfahrverbot für wichtige Teile der Autobahn 40 im Ruhrgebiet ein „verheerendes Signal“.

„Das ist bisher weltweit ohne Beispiel“, sagte er der „Passauer Neuen Presse“. Für die Anwohner bedeute das Urteil „eine Verschlimmbesserung“. Durch den Umgehungsverkehr gebe es endlose Staus, die zu noch größeren Umweltbelastungen führten.

Das Verwaltungsgericht Gelsenkirchen hatte am Donnerstag unter anderem eine Fahrverbotszone für ...