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Martin Burr ist mit sofortiger Wirkung zum Rektor der Eugen-Bolz-Realschule ernannt worden.

Martin Burr ist Rektor an der Eugen-Bolz-Realschule

Martin Burr ist Rektor an der Eugen-Bolz-Realschule Ellwangen. Er war seit dem Weggang von Gerd Bäuerle schon kommissarischer Schulleiter.

Seit 2010 habe Martin Burr als Konrektor das Profil der Schule strategisch weiterentwickelt und mitgeprägt, schreibt das Regierungspräsidium Stuttgart in einer Pressemitteilung zur sofortigen Ernennung Burrs. Er engagierte sich als „Arbeitskreisleiter pädagogische Netzwerke“ für die Ellwanger Schulen und seit geraumer Zeit in weiteren Aufgabenbereichen der Schulorganisation.

Gerd Nefzer

„Wettermacher“ Gerd Nefzer hofft auf den Oscar

Gerd Nefzer hat in mehr als 30 Jahren schon einiges für Action-Filme inszeniert: Brennende Häuser, explodierende Hubschrauber, zerschossene Autos. Doch für den Film „Blade Runner 2049“ hat der 52-jährige Special-Effect-Experte etwas geschaffen, das viel banaler erscheint - das Wetter: Nebel, Regen, Schnee und Sturm.

„Diese Wetter-Stimmungen waren dem Regisseur Dennis Villeneuve und Kameramann Roger Deakins besonders wichtig für den "look" des Films“, erläutert Nefzer in seinem Potsdamer Büro.

Konrektor Martin Burr ist seit dem Weggang von Gerd Bäuerle kommissarischer Schulleiter an der Eugen-Bolz-Realschule. Die verzei

Eine Schulart hat sich modernisiert

Die Eugen-Bolz-Realschule hat es schwer gehabt in den vergangenen Jahren. Die Einführung der Gemeinschaftsschulen und die Abschaffung der verbindlichen Grundschulempfehlung haben der Schule teils empfindliche Einbußen bei den Schülerzahlen beschert. Sie lagen schon bei um die 40. Nun sind sie wieder auf 61 gestiegen.

Was das Auf und Ab der Anmeldezahlen verursacht, ist schwer zu sagen. Es gibt starke und schwache Jahrgänge. Vielleicht hat der positive Trend etwas mit der neuen Realschulordnung zu tun.


Evelyn Feger (von links), Jenny Oehmig, Renate Brugger und Christa Bühler feierten in diesen Tagen goldene Konfirmation.

Jubilarinnen bei Gemeindefest geehrt

Die evangelische Kirchengemeinde Ochsenhausen hat ihr Gemeindefest, verbunden mit der Feier der goldenen Konfirmation, veranstaltet. Pfarrer Jörg Schwarz begrüßte dabei vier Jubilarinnen, die zur goldenen Konfirmation nach Ochsenhausen gekommen waren: Evelyn Feger (geborene Bäuerle), Jenny Oehmig, Renate Brugger (geborene Niepel) und Christa Bühler.

Die stellvertretende Vorsitzende, Uschi Sesselmann, sprach ein Grußwort und überreichte zusammen mit Pfarrer Schwarz die Urkunden.


104 Mädchen und Jungen an der Eugen-Bolz-Realschule haben den Abschluss in der Tasche.

104 Zehntklässler haben die mittlere Reife

104 Zehntklässler der Eugen-Bolz-Realschule haben den Abschluss geschafft. Das ist gebührend gefeiert worden.

Am Beginn stand ein ökumenischer Gottesdienst in der Heilig-Geist-Kirche, der von Abschlussschülern inhaltlich und musikalisch gestaltet wurde. In der festlich geschmückten Aula gratulierte Konrektor Martin Burr den Schülerinnen und Schülern zum erfolgreichen Schulabschluss. Er bedankte sich bei den Eltern und Schülern der Klassenstufe 9, die das Fest organisierten.


Die Preisträger der Eugen-Bolz-Realschule beim Landtagswettbewerb zur politischen Bildung mit dem CDU-Landtagsabgeordneten Winf

Demokratie funktioniert nur mit Engagement

Ein ganzer Preisregen ist biem Schülerwettbewerb des Landtags über die Eugen-Bolz-Realschule nieder gegangen. Die ersten, zweiten und dritten Preise hat der CDU-Landtagsabgeordnete Winfried Mack überreicht.

Der Wettbewerb steht unter dem Motto „Komm heraus, mach mit“ und will junge Leute auf Politik neugierig machen, sie zu kritischem und tolerantem Engagement für die Demokratie anspornen.

Mit einem ersten Preis wurde Marius Uhl für seine Auswertung einer politischen Karikatur zum Thema Milchpreisverfall ausgezeichnet, er ...


An der Eugen-Bolz-Realschule in Ellwangen erinnert ein Raum an den Namensgeber. Ausgstattet ist er mit Möbeln aus Bolz’ Arbeits

Ein Raum lebendiger Erinnerung an einen leidenschaftlichen Demokraten

In der Eugen-Bolz-Realschule gibt es künftig einen Raum, der an den Namensgeber der Schule erinnert. Mehr noch: Das mit Originalmöbeln seines Stuttgarter Arbeitszimmers ausgestattete Eugen-Bolz-Zimmer soll Schülern demokratische Werte vermitteln. Die Idee hatte der CDU-Landtagsabgeordnete Winfried Mack. Kommunikationsdesignerin Nicola Schindler und Innenarchitektin Doris Armbruster stellten das Konzept vor.

Das ehemalige Klassenzimmer ist mit Bolz‘ Bücherregal, mit Sitzgruppe und seinem Schreibtisch ausgestattet.


So könnte der Erinnerungsraum für Eugen Bolz an der Eugen-Bolz-Realschule einmal aussehen. Das Konzept wird am Donnerstag, 4. M

Ein Erinnerungsraum für Eugen Bolz

Menschenrechte, Freiheit und Demokratie sind keine Selbstverständlichkeiten. Umgang und Erhaltung wollen erlernt sein. Die jüngsten politischen Entwicklungen geben Anlass, darauf hinzuweisen. Deshalb ergreifen Schulleitung, Freunde und Ehemalige der Ellwanger Realschule die Initiative. In einem besonderen Raum erinnern sie an Eugen Bolz, den Namensgeber der Schule.

Bolz war leidenschaftlicher Demokrat. Als junger Gerichts-Assessor vertrat er 1912 den Wahlkreis Aalen-Ellwangen-Neresheim-Gaildorf im Deutschen Reichstag.


Jule Frasch von der SG Nellingen siegte bei den zwölfjährigen Turnerinnen im Gaufinale, das am Sonntag in Merklingen ausgetrage

Jule Frasch aus Nellingen siegt

Starke Leistungen haben die Turnerinnen aus der Region beim Gaufinale in der Merklinger Sporthalle am Sonntag gezeigt. Eine besondere Leistung: Jule Frasch von der SG Nellingen siegt bei den zwölfjährigen Turnerinnen.

Vor vollbesetzten Zuschauerrängen waren am Sonntag in der Merklinger Sporthalle 265 Turnerinnen in acht Altersklassen am Start. Die Laichinger Region war mit vier Vereinen und 72 Turnerinnen sehr stark vertreten. Drei Turnerinnen schafften den Sprung auf das Siegerpodest: Bei den Zwölfjährigen siegte Jule Frasch von ...

Özlem Cakmak-Bäuerle und Wolf König vom Verein „Jugend Aktiv“ vor dem neuen Biberacher Jugendhaus.

Jugendhaus: Alles kann, nichts muss

In zweieinhalb Wochen öffnet das neue Jugendhaus an der Breslaustraße in Biberach seine Türen. Und während damit die jahrelange Phase des Planens und des Bauens zu Ende geht, soll das Haus nun mit Leben gefüllt werden. Als Trägerverein ist „Jugend Aktiv“ für das Konzept zuständig. Özlem Cakmak-Bäuerle ist als hauptamtliche Mitarbeiterin von „Jugend Aktiv“ künftig Ansprechpartnerin im Jugendhaus.

Die studierte Sozialarbeiterin hat in Jugendhäusern in Stuttgart und Mengen bereits Erfahrung in der offenen Jugendarbeit gesammelt.