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Donald Trump

Zehn Minuten vor dem Krieg? Trump bläst Angriff auf Iran ab

Vor gut vier Jahren verfasste John Bolton einen Gastbeitrag für die „New York Times“ mit dem Titel: „Bombardiert den Iran, um Irans Bombe zu stoppen“. Inzwischen ist Bolton Nationaler Sicherheitsberater von Donald Trump, und am Donnerstagabend hätte er seinen Willen fast bekommen.

Nach dem Abschuss einer US-Drohne durch den Iran habe der Gegenschlag unmittelbar bevorgestanden, schrieb Trump am Freitag auf Twitter. Wegen der erwarteten 150 Toten auf der iranischen Seite habe er den Angriff nur zehn Minuten vorher dann doch noch ...

Wibke Bruhns gestorben

„Eine Frau mit Haltung“ - Wibke Bruhns ist gestorben

Damals war so etwas noch eine Sensation: Am 12. Mai 1971 trat Wibke Bruhns in der „heute“-Spätausgabe vor die Kamera. Erstmals präsentierte eine Frau die Nachrichten in dem von Männern dominierten bundesdeutschen Fernsehen.

Zwei Jahre blieb die Journalistin beim ZDF und beendete damit ein „schwachsinniges“ Männermonopol, wie sie es später nannte. Ihren Nachfolgerinnen ebnete sie damit den Weg. Sie war erfolgreich im Fernsehen und als Bestsellerautorin.

Zwischen Freundschaft und Eiszeit - die USA und der Iran

Es ist längst Geschichte, dass die USA und der Iran einst enge Partner waren. Entspannung versprach das Wiener Atomabkommen von 2015, doch der von Präsident Donald Trump forcierte einseitige Ausstieg der USA machte die Hoffnung zunichte.

DER PUTSCH: 1953 bringen die USA und Großbritannien Irans demokratisch gewählten Ministerpräsidenten Mohammed Mossadegh zu Fall und stellen die Macht des Schahs wieder her. Mossadegh hatte sich den Zorn Londons und Washingtons zugezogen, weil er die Verstaatlichung der Ölindustrie verteidigte.

 Der Musikverein Zainingen spielte bei den Feierlichkeiten rund um das 30-jährige Bestehen der Partnerschaft zwischen Römerstein

Römerstein und St. Pierre-Montlimart feiern 30-jährige Partnerschaft

Am Wochenende war es nicht übertrieben, von kochender Leidenschaft zu reden – beim 30. Geburtstagsfest der Städtepartnerschaft der Gemeinden Römerstein und St. Pierre-Montlimart, denn kochende Männer haben mit Begeisterung Maultaschen zubereitet, gemeinsam verspeist und dabei viel zu erzählen gehabt.

Das und mehr berichteten Teilnehmer aus beiden Gemeinden während des gemeinsamen Essens am Samstag in der Böhringer Turn- und Festhalle über das große Angebot an Projekten während des mehrtägigen Aufenthalts.

Star Wars: Galaxy's Edge

George Lucas und Harrison Ford in Disneyland

„Star Wars“-Schöpfer George Lucas (75) und Darsteller wie Harrison Ford (76) und Mark Hamill (67) haben die neue Disneyland-Attraktion „Star Wars: Galaxy’s Edge“ im kalifornischen Anaheim eingeweiht.

Zu den größten Attraktionen zählt der Nachbau des Raumschiffes Millennium Falke. In einem Simulator können Besucher im Cockpit auf Abenteuerfahrt gehen.

„Das ist wirklich etwas, von dem wir vor 20 Jahren nicht einmal träumen konnten“, sagte Lucas laut Medienberichten über die hochmoderne Anlage.

John Bolton

Leisere Töne nach Säbelrasseln: Iran-Konflikt ohne Lösung

Quo vadis, Iran? Rasen die USA und die Islamische Republik in einen offenen Schlagabtausch, an dessen Ende eine militärische Auseinandersetzung steht?

Oder bekommt die Diplomatie eine weitere Chance, führt Donald Trumps Politik des maximalen Drucks also zu einer Verhandlungslösung für die Krise im Nahen Osten, zu einer Art Atomdeal 2.0?

Nach Tagen des gegenseitigen Säbelrasselns kommen vor allem aus dem Weißen Haus inzwischen wieder etwas versöhnlichere Töne.

Mannheimer Kunsthalle

Matisse-Ausstellung in Mannheimer Kunsthalle

Akte und Atelierszenen sollen eine Henri-Matisse-Ausstellung der Mannheimer Kunsthalle im Herbst wie ein roter Faden durchziehen. Das Museum wird vom 26. September an 125 Werke des vor 150 Jahren geborenen französischen Malers (1869-1954) zeigen. Schwerpunkte sind Malerei und Skulptur. Die von Museumschefin Ulrike Lorenz und Peter Kroopmanns kuratierte Schau spannt den Bogen vom Frühwerk bis zu vier bronzenen Rückenakten, die den Künstler über zwei Jahrzehnte beschäftigten.

 Ungarns Premierminister Viktor Orbán (links) ist erstmals zu Besuch bei US-Präsident Donald Trump.

Orbán möchte Trumps Freund werden

Viktor Orbán musste lange darauf warten: Am heutigen Montag empfängt US-Präsident Donald Trump Ungarns Premier im Weißen Haus. Doch als verlässlicher Verbündeter gilt der Ungar in Washington nicht. Im Grunde sind Trump und Orbán Brüder im Geiste. Orbán hatte im Wahlkampf Sympathien für den Amerikaner bekundet. Auch wegen ihres harten Kurses gegenüber Migranten verstehen sich der US-Präsident und der Ungarn-Premier bestens. Auch dass Orbán die EU attackiert und die Gemeinschaft sabotiert, gefällt dem Amerikaner.

Donald Trump

Trumps Außenpolitik auf dem Prüfstand

Brian Hook meldet Vollzug. Der Sondergesandte Donald Trumps für den Iran fasst die Situation ein Jahr nach dem Austritt der USA aus dem Internationalen Atomdeal zusammen: „Bei fast jeder Messzahl ist der Iran heute schwächer als er es vor zwei Jahren war, als wir ins Amt kamen.“

Es klingt nach einem Erfolg, ist aber symptomatisch für die Außenpolitik der Administration von Donald Trump, die inzwischen von zwei Außenministern und drei Nationalen Sicherheitsberatern mitbestimmt wurde: Länder, die Washington als Feinde identifiziert, ...

2015 schrieb John Bolton, heute Sicherheitsberater der US-Regierung, um Iran vom Bau der Atombombe abzuhalten, müsse man das Lan

Warum die US-Regierung jetzt auf Eskalation mit Iran setzt

Über John Bolton sagt man in Washington, er kenne keinen Konflikt, der sich militärisch nicht regeln ließe. Als er im April vor einem Jahr das Amt des Nationalen Sicherheitsberaters antrat, war er der scheinbar Vergessene, der aus der Versenkung auftauchte. Ein Anhänger bewaffneter Interventionen, auf die Amerikas politischer Klasse, gleich welcher Partei, nach dem Fiasko im Irak der Appetit gründlich vergangen war. 13 Monate später hat er seine aggressive Linie gegen Iran in der Regierung offenbar durchgesetzt.