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Donald Trump

Trump im Kampf gegen den „unsichtbaren Feind“

US-Präsident Donald Trump fährt in der Corona-Krise rhetorisch schweres Geschütz auf. „Amerika führt weiterhin einen kompromisslosen Krieg, um das Virus zu besiegen“, sagte er etwa am Mittwoch bei seiner täglichen Pressekonferenz im Weißen Haus.

Das Virus werde „an jeder Front“ angegriffen. „Ich weiß, dass in dieser Zeit der Not jeder Amerikaner seine patriotische Pflicht erfüllen und uns dabei helfen wird, einen totalen Sieg zu erringen.

Donald Trump

Mehrheit der Amerikaner befürwortet Trumps Krisenmanagement

Eine Mehrheit der Amerikaner befürwortet einer Umfrage der „Washington Post“ und des Senders ABC zufolge den Umgang von US-Präsident Donald Trump mit der Coronavirus-Krise.

51 Prozent befürworteten Trumps Krisenmanagement, 45 Prozent missbilligten es, wie aus der am Freitag veröffentlichten Umfrage hervorgeht.

Trumps Zustimmungswerte insgesamt stiegen nach Angaben der „Washington Post“ auf den höchsten Wert in der regelmäßigen Umfrage dieser beiden US-Medien: 48 Prozent äußerten sich positiv darüber, wie Trump seine ...

Chuck Norris

Promi-Geburtstag vom 10. März 2020: Chuck Norris

Chuck Norris altert nicht, zumindest nicht auf seiner Webseite. Ein Klick, und der Action-Star erscheint mit gestähltem nackten Oberkörper und Karate-Kampfpose.

Gleich zoomt es weiter zum Revolverhelden und Texas Ranger, dann zum kaltblütigen Killer in Jeans mit zwei Knarren in der Hand: Willkommen bei der offiziellen Homepage von Chuck Norris, der heute 80 Jahre wird.

Den knallharten Hollywood-Kerl spielt er immer noch gerne.

Amtseinführung Donald Trump

Trump: Seit Amtseinführung kein Gespräch mit Obama geführt

US-Präsident Donald Trump hat nach seiner Amtseinführung vor mehr als drei Jahren nach eigenen Angaben kein einziges inhaltliches Gespräch mit seinem Vorgänger Barack Obama geführt.

Trump sagte bei einer „Town Hall“-Veranstaltung des Senders Fox News in Scranton im Bundesstaat Pennsylvania, nach seinem Treffen mit Obama im Weißen Haus in Folge seines Wahlsiegs im November 2016 habe es kein solches Gespräch mehr gegeben. Die Zusammenkunft damals sei „im Wesentlichen unser einziges Treffen“ gewesen, sagte Trump.

Sars in China

Wie die Welt das Sars-Virus erfolgreich bekämpfte

Fieber, Husten, Atemnot - mehr als 8000 Infizierte, fast 800 Tote: es ist der erste Seuchenalarm des 21. Jahrhunderts. Monatelang hält das Schwere Akute Respiratorische Syndrom (Sars) die Welt in Atem.

Auf die ersten Fälle stoßen die chinesischen Behörden schon im November 2002 in der südchinesischen Provinz Guangdong, doch erst spät gelangen Informationen nach außen. Der Sars-Erreger zählt wie das derzeit zirkulierende Virus auch zu den Coronaviren und wurde vermutlich von Tieren auf den Menschen übertragen.

1944: Bomben auf Auschwitz?

1944: Bomben auf Auschwitz?

Es ist eine Frage, die immer wieder zum Gedenktag an die Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz aufkommt. Hätten die Alliierten Abertausende Juden vor dem Tod im Gas retten können, wenn sie das Vernichtungslager der Nationalsozialisten 1944 bombardiert hätten? Eine moralisch schwierige Entscheidung, denn die Bomben hätten nicht nur die ausgefeilte Tötungsmaschinerie zerstört.

Sie hätten vermutlich auch viele Juden getötet, die zu dem Zeitpunkt dort gefangen waren.

Amtsenthebungsverfahren

Trump und der Impeachment-Makel

Als würden sie einen Sarg zu Grabe tragen, schreiten sie mit ausdruckslosen Mienen durch die prunkvollen Korridore des Kapitols. Die Stille wird nur von den widerhallenden Schritten und den Auslösern Dutzender Kameras durchbrochen.

Die Überbringung der Anklagepunkte für das Amtsenthebungsverfahren gegen US-Präsident Donald Trump von einer zur anderen Parlamentskammer ist eine eigenartige Prozession, die in ihrer Dramatik den Worten dieser Tage in nichts nachsteht.

Donald Trump

Trumps heikler Auftakt ins Wahljahr

Ich darf Dich angreifen, Du darfst aber nicht zurückschlagen, sonst wird die Hölle los sein - das ist die Botschaft von US-Präsident Donald Trump an den Iran.

Sollte sich Teheran für den US-Luftangriff auf Irans Top-General rächen, würden die USA Dutzende iranische Ziele angreifen, drohte Trump - darunter auch kulturelle. Am Wochenende trauerten bei Prozessionen im Irak und im Iran Zehntausende um General Ghassem Soleimani, viele forderten Vergeltung.

US-Präsident Donald Trump bei einer Videokonferenz am vergangenen Heiligabend.

Warum Trump den iranischen General Soleimani töten ließ

Kaum war der Tod Kassem Soleimanis publik geworden, sprach Mark Esper in merkwürdiger Wortwahl von einer „entschiedenen Defensivaktion“. Der US-Verteidigungsminister sagte, Soleimani habe Attacken sowohl gegen Diplomaten als auch gegen Soldaten der USA vorbereitet, nicht nur im Irak, sondern im gesamten Nahen Osten. Die Umsetzung dieser Pläne habe man verhindern wollen, erklärte Esper noch in der Nacht zum Freitag, deshalb habe man entschlossen gehandelt.

Official Secrets

„Official Secrets“: Drama mit Keira Knightley

Kurz vor dem Irak-Krieg im Jahr 2003 spielt eine Mitarbeiterin der britischen Nachrichtenbehörde der Presse eine brisante Email zu, die den vom damaligen Premierminister Tony Blair und dem US-Präsidenten George W. Bush angestrebten Einmarsch im Irak in Frage stellt.

In dem Politkrimi nach wahren Ereignissen spielt Keira Knightley („Stolz & Vorurteil“) die mutige Whistleblowerin Katherine Gun, die für ihr Handeln wegen Verstoßes gegen den Official Secrets Act angeklagt wird.