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Colin Powell ist im Alter von 84 Jahren an den Folgen einer Corona-Infektion gestorben. Seine Karriere war nicht immer über alle

Ein tragischer Held - Zum Tod Colin Powells

Der Sohn jamaikanischer Einwanderer versuchte stets das Richtige zu machen. Als fleißiger Schüler in der armen South Bronx von New York, wo Colin Powell in einer multiethnischen Nachbarschaft aufwuchs. Später dann als Geologie-Student des City College und eifriger Anwärter des „Reserve Officers’ Training Corps“ der US-Army. Mit dem gleichen Impetus diente er sich von Einsätzen in Vietnam als junger Offizier die Ränge hoch zum Vier-Sterne-General, der seinen vierten Stern in Deutschland verdiente und als Joint-Chiefs of Staff im ersten ...

Colin Powell

Früherer US-Außenminister Colin Powell gestorben

Colin Powell hat den Vereinigten Staaten in seiner vier Jahrzehnte langen Karriere unter anderem als oberster Soldat, wichtiger Präsidentenberater und schließlich als Außenminister gedient.

Für viele Afroamerikaner und Angehörige von Minderheiten war er ein Vorreiter: Der Sohn jamaikanischer Einwanderer aus einfachen Verhältnissen wurde als erster Schwarzer Generalstabschef des US-Militärs und später Außenminister. Seine Amtszeit als Top-Diplomat ab 2001 wurde von den Ereignissen nach den Anschlägen vom 11.

Colin Powell

Ex-US-Außenminister Powell nach Corona-Infektion gestorben

Der frühere US-Außenminister Colin Powell ist infolge von Komplikationen nach einer Corona-Infektion gestorben. Powell, ein pensionierter General und einstiger Chef des Generalstabs der US-Streitkräfte, starb am Montag im Alter von 84 Jahren, wie seine Familie in einem Facebook-Post mitteilte.

Powell sei vollständig gegen das Coronavirus geimpft gewesen, hieß es. Powell hatte Medienberichten zufolge seit Längerem gesundheitliche Probleme.

Ex-US-Außenminister Colin Powell an Covid-19 verstorben

Der frühere US-Außenminister Colin Powell ist tot. Der pensionierte General starb im Alter von 84 Jahren an Komplikationen in Folge einer Corona-Infektion, wie seine Familie am Montag im Onlinenetzwerk Facebook mitteilte.

Er war demnach gegen das Virus geimpft worden. „Wir haben einen bemerkenswerten und liebenden Ehemann, Vater, Großvater und einen großartigen Amerikaner verloren“, erklärte die Familie.

Berühmter Auftritt vor Weltsicherheitsrat Der Republikaner war von 2001 bis 2005 unter Präsident George W.

Oliver Stone

Unbequemer Filmemacher: Oliver Stone wird 75

Oliver Stone gefällt die Rolle als unbequemer Querkopf, als genialer und Oscar-prämierter Filmemacher, der mit seinem Heimatland USA hart ins Gericht geht.

Für Einige ging er zu weit, als er zuletzt Verständnis für Russlands Präsidenten Wladimir Putin zeigte und zeitgleich die Vereinigten Staaten als unfreies Land bezeichnete. Klar ist: Aufhören wird Stone nicht. An diesem Mittwoch (15. September) wird er 75 Jahre alt.

«Amerika ist seit Kennedy nicht mehr dasselbe, weil unter der Oberfläche die Geheimdienste und das ...

Zusammenbruch

Terror am 11. September 2001 - ein Minutenprotokoll

Die islamistischen Terroranschläge vom 11. September 2001 veränderten die Welt, fast 3000 Menschen starben.

Der Ablauf (New Yorker Ortszeit)

8.46 Uhr: Ein Flugzeug kracht in den nördlichen der beiden Türme des World Trade Centers in New York. Augenzeugen glauben zunächst an ein Unglück.

9.03 Uhr: Ein zweiter Jet fliegt in den Südturm.

9.05 Uhr: US-Präsident George W. Bush wird beim Besuch einer Grundschule in Sarasota (Florida) informiert.

Gedenken

New York gedenkt mit Schweigeminute des 11. September

In bewegenden Trauerfeiern zum 20. Jahrestag der verheerenden Anschläge des 11. September haben die Vereinigten Staaten von Amerika den Opfern gedacht.

Im Beisein von US-Präsident Joe Biden leitete um 8.46 Uhr (Ortszeit) der Klang einer Glocke eine Schweigeminute an dem Ground Zero genannten Anschlagsort im Süden Manhattans in New York ein - genau zu der Zeit, an der islamistische Terroristen vor 20 Jahren das erste von vier entführten Flugzeugen in einen der Zwillingstürme des World Trade Centers geflogen hatten.

USA sind sozerrissen wie nie

USA so zerrissen wie nie

Zwanzig Jahre nach den Terroranschlägen vom 11. September 2001 besteht genügend Abstand, klarer zu sehen, wie dieser Tag die Welt verändert hat.

Statt die beispiellose Einheit in den Tagen nach dem Angriff auf die Symbole der Supermacht zu nutzen, die Nation zusammenzubringen, droht die amerikanische Gesellschaft heute an inneren Spannungen zu zerreißen. Die Amerikaner können sich angesichts einer anderen Katastrophe nicht einmal mehr auf so grundlegende Dinge verständigen, wie eine Maske zu tragen oder sich impfen zu lassen.

20 Jahre nach dem 11. September 2001

Helden und Opfer - New York 20 Jahre nach 9/11

Bob Beckwith wird langsam vergesslich. Manchmal stutzt der 89-Jährige mitten im Satz. Dann fragt er seine Frau, worüber er gerade geredet hat.

Doch an den Moment vor 20 Jahren, als er Arm in Arm mit dem Präsidenten der Vereinigten Staaten vor der Weltöffentlichkeit stand, wird der ehemalige Feuerwehrmann sich immer erinnern. Es waren die Tage nach den Anschlägen vom 11. September 2001 und Beckwith grub mit Hunderten Helfern in den Trümmern des World Trade Center nach Leben.

Angela Merkel

„Ära geht zu Ende“ - Merkel verabschiedet sich in Stralsund

Eine Portion Eis, Ständchen vom Shanty-Chor und ein Fass Bismarck-Heringe - so hat sich Stralsund am Donnerstag von seiner Bundestagsabgeordneten Angela Merkel (CDU) verabschiedet. Umringt von Schaulustigen spazierte die Bundeskanzlerin bei Sonnenschein durch die Innenstadt.

Den Besuch hatte die Stadt bis zuletzt nicht öffentlich gemacht. Schon am Montag war Merkel anlässlich des 50-jährigen Jubiläums der Umweltorganisation Greenpeace in der Hansestadt gewesen.