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Die Stadt Markdorf hat etwa 60 Mitarbeiter. Diese brauchen deutlich mehr Platz.

Das Markdorfer Rathaus platzt aus allen Nähten

Das Markdorfer Rathaus wird saniert, technisch, energetisch und bezüglich Brandschutz auf aktuellen Stand gebracht. Doch das ändert nichts an der Tatsache: Es sind zu wenig Räume für die gewachsene Anzahl von Mitarbeitern der Verwaltung, aufgrund neuer und gewachsener Aufgaben. Bereits 2014 gab es einen Wettbewerb zur Erweiterung des Rathauses, der aber nicht realisiert wurde. In der Umbauzeit wird die Verwaltung übergangsweise in die Schlossscheuer umziehen, das hat der Gemeinderat im Sommer beschlossen.

Bild Nr. 182: Galerist Wolfgang Böhler präsentiert Radierungen vom Graphiker und Maler Franz Politzer.

Franz Politzer ist im Dosch-Haus zu sehen

Wieder mal gibt es einen tollen Hingucker im Dosch-Haus in der Markdorfer Marktstraße. Derzeit sind dort Farbradierungen und einige kleine Ölbilder des Wiener Malers und Grafikers Franz Politzer zu sehen. Sie stammen aus dem Archiv des Galeristen Wolfgang Böhler, der seit fast einem Jahr in Markdorf lebt.

Wolfgang und Helga Böhler haben fast 50 Jahre eine Buchhandlung und eine Galerie im südhessischen Bensheim betrieben. Der Umzug erfolgte, um näher bei der Familie der Tochter zu wohnen.

Jugendgemeinderat: Wahl fällt aus

Die für November geplante Wahl des Jugendgemeinderats wird verschoben. Das hat Bürgermeister Georg Riedmann in der Sitzung des Gemeinderats am Dienstag mitgeteilt. Coronabedingt sei es dem Konzeptteam der Jugendlichen, trotz großen Engagements, nicht gelungen, ausreichend Kandidaten für die angestrebte Wahl zu finden.

Aufgrund der augenblicklichen Situation sei es schwierig gewesen, zu den Jugendlichen in den Schulen Kontakt aufzunehmen, erklärte Riedmann.

 Die Wahlen zum Jugendgemeinderat werden coronabedingt verschoben.

Markdorfer Jugend-Gemeinderatswahl wird verschoben

Die für November geplante Wahl des Jugend-Gemeinderates in Markdorf wird verschoben. Das hat Bürgermeister Georg Riedmann in der Sitzung des Gemeinderates am Dienstag mitgeteilt.

Coronabedingt sei es dem Konzeptteam der Jugendlichen trotz großen Engagements nicht gelungen, ausreichend Kandidaten für die angestrebte Wahl zu finden. Aufgrund der augenblicklichen Situation sei es schwierig gewesen, zu den Jugendlichen in den Schulen Kontakt aufzunehmen, erklärte Riedmann.

Das Thema Flughafen Friedrichshafen beschäftigt weiter die politischen Fraktionen.

Thema Flughafen Friedrichshafen: CDU und Freie Wähler kritisieren Grüne

Die Fraktionen der Freien Wähler (FW) und der CDU im Kreistag des Bodenseekreises zeigen sich verärgert über das Verhalten der Fraktion der Grünen nach der jüngsten Entscheidung des Kreistages zur Finanzierung des Flughafens Friedrichshafen. In einer gemeinsamen Stellungnahme äußern sie Unverständnis darüber, dass die Grünen vom Regierungspräsidium Tübingen (RP) prüfen ließen, ob der Beschluss vom 7. Oktober, den Flughafen mit rund 23 Millionen Euro bis 2030 zu unterstützen, rechtskräftig ist.

Torkelhalden: Plan wird neu ausgelegt

Einstimmig hat der Markdorfer Gemeinderat in der Sitzung am Dienstag die Änderungen im Entwurf des Bebauungsplans „Torkelhalden“ in Riedheim gebilligt. Der Rat beschloss die erneute öffentliche Auslegung. Das entsprach dem Empfehlungsbeschluss des Ortschaftsrats Riedheim vom Montag.

Im Rahmen der ersten Offenlage gab es etliche Stellungnahmen von Riedheimer Bürgern, besonders die vorgesehene Straßenbreite von 6,30 Meter wurde kritisiert.

 Bei den kreiseigenen Liegenschaften wie etwa beim Bildungszentrum Markdorf, gibt es laut Verwaltung einen großen Sanierungsstau

Keine Personalaufstockung: Freie Wähler im Bodenseekreis bremsen Landrat Wölfle aus

Straßenmeisterei, Schulsanierungen, Verwaltungsneubau: Der Bodenseekreis hat in den nächsten fünf Jahren ein gewaltiges Bauprogramm vor der Brust. Um die Aufgaben zu planen und vor allem die entsprechenden Förderanträge zu stellen, wollte die Kreisverwaltung zwei zusätzliche Architekten und zwei weitere Sachbearbeiter einstellen. Aus der Personalaufstockung wird aber erst mal nichts: Die Freien Wähler bremsten den Landrat in der jüngsten Kreistagssitzung im Schulterschluss mit der CDU aus.

Bürgermeister Georg Riedmann und Salome Kimmig vom Bauamt erläutern die Möglichkeiten der neuen Ladebox-Säule neben der Fahrabst

Neue Tankstellen für die Elektro-Radler

Die Infrastruktur für Radler wird in Markdorf immer besser: Bürgermeister Georg Riedmann hat die Ladebox-Säule für E-Bikes an der Ochsenlücke eröffnet. Eine weitere Ladesäule wurde am Bahnhof errichtet und wartet dort auf Nutzer.

Jeweils drei Radler können dort in den Schließfächern die Akkus für ihre E-Bikes laden, ihren Helm und Rucksack deponieren und dann in der Stadt bummeln, einen Kaffee genießen oder zum Arbeiten gehen. Unter dem Glasdach gibt es dann noch weitere Fahrrad-Abstellplätze.

Im Rahmen des Pflegestützpunktes beraten Melanie Haugg, Petra Mecking und Gabi Knöpfle im Markdorfer Mehrgenerationenhaus (MGH)

Markdorf hat jetzt einen Pflegestützpunkt

Ein neues, wichtiges Angebot gibt es seit wenigen Tagen im Mehrgenerationenhaus Markdorf (MGH). Mitarbeiterinnen des Pflegestützpunktes beim Landratsamt beraten jeden Dienstag von 9 bis 12 Uhr im MGH in allen Fragen rund um das Thema Pflege. Am Montag ist die dritte Außenstelle, neben Überlingen und Tettnang, von Bürgermeister Georg Riedmann und Sozialdezernent Ignaz Wetzel eröffnet worden.

Der Pflegestützpunkt sei eine neutrale, unabhängige und kostenlose Beratungsstelle für Betroffene und Angehörige zu allen Fragen der Pflege, ...

Seit 30 Jahren bei den Narren aktiv: Dafür ehrt Vize-Zunftmeister Dietmar Bitzenhofer den zweiten Vize Hardy Frick sowie Bianca

Markdorfer Narren bleiben trotz Corona-Krise zuversichtlich

Der Narrenrat der Historischen Narrenzunft Markdorf hat Zunftmeisterin Birgit Beck für weitere drei Jahre in ihrem Amt bestätigt. Das gab Vize-Zunftmeister Hardy Frick in der Jahreshauptversammlung der Narren bekannt. Ebenso wurden Zunftschreiberin Nicola Benz und Beisitzer Reinhold Späth in ihren Ämtern bestätigt.

Es war ganz ungewohnt, die Narren saßen auf Abstand, ohne Tische, jeder mit Maske und alle halbe Stunde wurde die Stadthalle gelüftet.