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Preisübergabe (von links): Markdorfs Bürgermeister Georg Riedmann, Magdalena Ulmer (Markdorfer Sonnenkraft-Netzwerk) und Alexand

Ziel des Preises ist die Förderung von Sonnenenergie – Der Preis ist mit 2000 Euro dotiert

Das Stadtwerk am See hat erstmals seinen „Zukunftspreis“ vergeben. Glücklicher Gewinner ist das Markdorfer Sonnenkraft-Netzwerk (MSN).

Mit dem neuen Preis zeichnet das Stadtwerk Projekte und Initiativen aus den Bereichen Ökologie, Soziales, Kultur, Gesundheit, Integration, Sport oder Tierschutz aus, wie der regionale Energieversorger mitteilt „Wichtig ist, dass es dem Zusammenleben von Mensch und Natur in unserer Region dient”, erklärt Stadtwerk-Geschäftsführer Alexander-Florian Bürkle in der Pressemitteilung.

Von 17 bis 21 Uhr kann man sich in Markdorf im Nebenzimmer der Stadthalle testen lassen.

Ohne Anmeldung: Markdorf bietet zusätzliche Testtermine an

Die neue Coronaverordnung tritt am Montag, 19. April, in Kraft.

Damit alle Kunden der Markdorfer Frisörsalons ihre Termine wahrnehmen können, bietet die Stadt am Montagabend von 17 bis 21 Uhr im Nebenzimmer der Stadthalle einen zusätzlichen Testtermin an, wie Bürgermeister Georg Riedmann mitteilt. Für diesen Termin wird keine Anmeldung erforderlich sein.

„Auch die zukünftige Planung werden wir so ausrichten, dass die für die Öffnungsschritte nötigen Testkapazitäten in der Stadt zur Verfügung stehen“, so Riedmann weiter.

Waldkindergarten in Markdorf erhält zweiten Bauwagen

Seit zwei Jahren bietet die Stadt Markdorf die Betreuung von Kindern im Waldkindergarten an. Die erste Gruppe war rasch belegt, die Nachfrage nach weiteren Plätzen ist ungebrochen. Deshalb hat der Technische Ausschuss in seiner Sitzung am Dienstag einstimmig den Kauf eines zweiten Bauwagens beschlossen. Es ist das gleiche Modell wie der vorhandene Bauwagen am Vogelsangweg oberhalb von Möggenweiler.

Der neue Wagen soll in der Nähe der Forsthütte auf der gegenüberliegenden Wiese seinen Platz finden.

Coronakonform übergeben Susanne Schwaderer, Simon Pfluger, Kerstin Mock und Hauke Frenzel die Auswertung der Umfrage „Rathaus go

Bürger wollen Anträge und Terminbuchungen online erledigen

Seit Monaten wird die Sanierung des Markdorfer Rathauses im Gemeinderat diskutiert, damit verbunden auch die zukünftige technische Ausstattung und damit verbunden die Gestaltung der Arbeitsabläufe. Digitalisierung heißt dabei das Zauberwort, das das Arbeiten der Verwaltung erleichtern soll und das Angebot für die Bürger verbessern soll. Der CDU-Ortsverband wollte es genau wissen und hat zum Jahreswechsel eine Online-Umfrage „Rathaus goes digital“ gestartet.

Laut Wilfried Franke sind die Kosten des Projekts beträchtlich.

„Das Meiste ist Schrott“ auf der Bodenseegürtelbahn

Der Ausbau und die Elektrifizierung der Bodenseegürtelbahn ist eine zähe Angelegenheit. In seiner ersten öffentlichen Sitzung des Kreistags in der Ludwig-Roos-Halle in Ettenkirch gab es dazu vorwiegend Unerfreuliches zu berichten. Trotz verbesserter Förderbedingungen durch Bund und Land könnten der Bodenseekreis und der Landkreis Konstanz auf Planungskosten von 57,4 beziehungsweise 70,7 Millionen Euro sitzen bleiben. Der Interssenverband Bodenseegürtelbahn und die Kreisverwaltung wurden beauftragt Gespräche mit Bund und Land zuführen, um den ...

Der Bodenseekreis will Modellregion nach Tübinger Vorbild werden. Über einen beim Sozialministerium gestellten Antrag informiert

Corona: Der Bodenseekreis will Modellregion nach dem Vorbild von Tübingen werden

Der Bodenseekreis soll in der Pandemie zu einer Modellregion nach Tübinger Vorbild werden. Einen entsprechenden Antrag haben alle 23 Kommunen des Landkreises am Sonntag beim baden-württembergischen Sozialministerium gestellt – und hoffen jetzt auf Grünes Licht aus Stuttgart.

Es ist daran gedacht, unter dem Projekttitel „Testen – Schützen – öffentliches Leben“ vom 12. April bis zum 21. Mai – also vom Zeitraum nach den Osterferien bis zu Beginn der Pfingstferien – einzelne Bereiche langsam zu öffnen und gleichzeitig Teststrategien ...

Der offizielle Spatenstich startet die Arbeiten zum Baugebiet „Torkelhalden“ in Riedheim.

Erschließung des Baugebietes beginnt

Vor wenigen Tagen ist der Bagger angerollt und hat mit den Vorbereitungen für die Erschließungsarbeiten für das neue Baugebiet „Torkelhalden“ in Riedheim begonnen. Am Mittwoch trafen sich Bürgermeister Georg Riedmann, einige Gemeinderäte, Ortsvorsteher Bernd Brielmayer, Mitarbeiter der Bauverwaltung und beteiligte Ingenieure und Handwerker zum offiziellen Spatenstich.

Rund 1,2 Hektar beträgt die Fläche des neuen Baugebietes, das 12 Baugrundstücken beinhaltet, etwa 25 neue Wohnungen können dort entstehen.

 Markdorf ist für die B 33 ein Nadelöhr. Mit dem Bau der Südumfahrung soll wenigstens ein Teil des Verkehrs aus der Stadt gehalt

Südumfahrung: Kreis verwundert über Resolution

Die Stadt Markdorf will bei den Entscheidungen zum Bau der Südumfahrung mitreden. Um mehr Mitspracherecht einzufordern, hat der Gemeinderat am Dienstag mehrheitlich eine Resolution erlassen. Was vielleicht gut klingen mag, hat einen Haken: Eine Resolution hat nämlich überhaupt keine Auswirkungen – zumindest rein rechtlich betrachtet. Das Landratsamt reagiert mit Verwunderung.

Exakt eine Woche vor der Gemeinderatssitzung diskutierte bereits der Kreisausschuss für Umwelt und Technik über die umstrittene Straße.

 Die Südumfahrung bleibt umstritten.

Südumfahrung: Markdorf fordert Mitspracherecht

Mit großer Mehrheit hat der Gemeinderat in der Sitzung am Dienstag einer Resolution zugestimmt, in der der Kreistag aufgefordert wird, die Stadt Markdorf bei den weiteren Entscheidungen zum Bau der Südumfahrung (K 7743) gleichberechtigt zu beteiligen. Die Fraktionen von UWG und SPD hatten diesen Antrag eingebracht, um wegen der deutlich gestiegenen Kosten nochmals über den Bau der Südumfahrung zu diskutieren.

Bereits in der Bürgerfrageviertelstunde war die Südumfahrung Thema.

16 Bürgermeister haben den Brief unterschrieben.

Offener Brief an Kretschmann:16 Bürgermeister kritisieren Lockdown

Meersburg (sz) - In einem offenen Brief an Ministerpräsident Winfried Kretschmann fordern 16 Bürgermeister und Bürgermeisterinnen zwischen Freiburg und Tübingen einen klaren Weg aus dem Lockdown. Unter ihnen sind auch Markdorfs Bürgermeister Georg Riedmann und Meersburgs Bürgermeister Georg Scherer, wie die Stadt Meersburg mitteilt.

Insbesondere die unmittelbare Verzweiflung gerade des Einzelhandels, aber auch der Gastronomie treten in den Kommunen immer deutlicher zu Tage: die Innenstädte leiden massiv unter den Schließungen, ...