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 Georg Friedrich Prinz von Preußen ist das Oberhaupt des Hauses Hohenzollern.

Hohenzollern wollen Kunst und Schlösser zurück

Sollen die Nachkommen des letzten Kaisers knapp 100 Jahre nach dem Ende der Monarchie entschädigt werden oder hat die Geschichte nicht schon längst gesprochen? Ausgerechnet im Jubiläumsjahr der ersten deutschen Republik wird wieder über die Rechte von Monarchen und ihrer Erben diskutiert. Mit seinem nun bekannt gewordenen Anspruch auf Tausende Kunstobjekte und der Forderung nach Wohnrecht in Prunkschlösschen und Gutshäusern schreckt Georg Friedrich Prinz von Preußen die Kulturlandschaft auf.

Georg Friedrich Prinz von Preußen

Wem gehört der Hohenzollern-Schatz?

Sollen die Nachkommen des letzten Kaisers knapp hundert Jahre nach dem Ende der Monarchie entschädigt werden oder hat die Geschichte nicht schon längst gesprochen? Ausgerechnet im Jubiläumsjahr der ersten deutschen Republik wird wieder über die Rechte von Monarchen und ihrer Erben diskutiert.

Mit seinem nun bekannt gewordenen Anspruch auf Tausende Kunstobjekte und der Forderung nach Wohnrecht in Prunkschlösschen und Gutshäusern schreckt Georg Friedrich Prinz von Preußen die Kulturlandschaft auf.

 Der Kindergarten Ahausen feiert Geburtstag, mit bunten Papierblumen kleben die Kinder die Zahl 50 auf.

Zum 50. gibt es bunte Papierblumen

Mit einem besonderen Gottesdienst haben die Kinder des St. Jakobus Kindergartens in Ahausen das 50-jährige Bestehen dieser Einrichtung gefeiert. In einigen Tagen können sie wieder feiern, am 22. Juli ist der erste Spatenstich zur Erweiterung des Kindergartens.

Träger des Kindergartens war früher die katholische Pfarrei St. Georg Bermatingen, inzwischen ist es die Seelsorgeeinheit Markdorf. Eigentümer des Gebäudes, ursprünglich ein Schulhaus, ist die politische Gemeinde Bermatingen.

Lukas Bärfuss

Lukas Bärfuss erhält Georg-Büchner-Preis

Der junge Lukas Bärfuss sucht eine Aufgabe und findet die Liebe zum Schreiben. „Ich war Anfang, Mitte 20, und hatte keine Perspektive in meinem Leben und habe mir ein Abenteuer gesucht für das Leben“, sagt der Schweizer Essayist und Dramatiker über den Beginn seiner Karriere.

„Und Schreiben schien mir einfach eines der möglichen Abenteuer, wie man sein Leben verbringen kann.“ Er habe sich dann freier Schriftsteller genannt, und das habe eigentlich ganz ordentlich funktioniert bis heute.

 Viele Akteure machten beim „Kleinen Prinzen“ in der Stadtpfarrkirche mit.

Kleiner Prinz ganz groß

Elf Schauspieler, elf Instrumentalisten und an die hundert Sängerinnen und Sänger haben in einem generationen-übergreifenden Großaufgebot die weltbekannte Erzählung von Antoine de Saint-Exupery zum Besten gegeben. Die Bühne in der Stadtpfarrkirche, mit einer Großleinwand und ein paar weißen Kartons eine wandelbare Kulisse, war auf den Altarstufen aufgebaut. Im „Orchestergraben“ davor saßen die Sänger und Instrumentalisten in ihren jeweiligen farbigen „Trikots“.

 Auch Seifenblasen gehören zum Programm.

Familienfest „Mariaberger Tag“ bleibt beliebtes Ausflugsziel

Erneut sind jede Menge Menschen nach Mariaberg gekommen, um das Familienfest „Mariaberger Tag“ mitzuerleben. Aber auch Mitarbeiter, Bewohner und Verwandte freuten sich über das bunte Treiben und fröhliche Miteinander. Neben Freizeitaktivitäten konnten sich die Besucher auch über das Konzept und die Möglichkeiten, die Mariaberg bietet, informieren. Die Vorstände Rüdiger Böhm und Michael Sachs mischten sich unter das Publikum und hatten immer Zeit für ein kurzes Gespräch in entspannter Atmosphäre.

Bex-Tuttlingen ist ein Erfolgsmodell

Bex-Tuttlingen ist ein Erfolgsmodell

Mehr als 4000 Schüler haben von der langjährigen Freundschaft zwischen Tuttlingen und Bex in der französischen Schweiz profitiert. Während der vergangenen 60 Jahre besuchten sich die Partnerschulen gegenseitig in ihren Heimatstädten. Am Wochenende hat eine Delegation aus Tuttlingen Bex zu einer Jubiläumsfeier besucht.

Wie wichtig Schüleraustausch und 40-jährige Städtepartnerschaft sind haben alle Redner des Festaktes am Wochenende betont.

Georg Bentele (†) hat die Schöre maßgeblich geprägt.

Trauer um Georg Bentele

Ein Mann mit Ecken und Kanten sei Georg Bentele immer gewesen, aber dabei stets ein gutmütiger Mensch, der das Leben liebte. So beschreibt seine Tochter Birgit Forster den 61-Jährigen. Dieser erlag am Montag im Krankenhaus seinen Verletzungen, die er am Wochenende bei einem tragischen Unfall mit seinem Quad erlitten hatte. Georg Bentele hinterlässt seine Ehefrau, drei Kinder und vier Enkel.

Ihr Vater habe seine Familie, aber auch seine Arbeit sehr geliebt, sagt seine Tochter.

«Bretonisches Vermächtnis»

Kommissar Dupins achter Fall

Mit leuchtend sphärischem Blau kündigt sich kurz vor den Pfingsttagen der Sommer im Finistère an, im bretonischen Hafenstädtchen Concarneau laufen die Vorbereitungen für die Feierlichkeiten mit Musik und Tanz in der Ville Close an. Da stört ein Toter die Idylle.

Ausgerechnet vor dem Lieblingsrestaurant von Kommissar George Dupin, dem „Amiral“, ist Docteur Chaboseau, ein angesehener Arzt aus einflussreicher Familie, offenbar aus dem Fenster des dritten Stocks gestürzt.

 Martin Gröner, Tobias Baur, Georg Saum, Andreas Kramer, Ortsvorsteher Anton Fetscher (stehend, von links) sowie Julia Sauter un

Jungnauer Ortschaftsrat konstituiert: Fetscher bleibt Ortsvorsteher

Mit Handschlag und Unterzeichnung der Verpflichtungserklärung sind die Mitglieder des neugewählten Jungnauer Ortschaftsrates in ihr Amt eingeführt worden. Mit Tobias Baur, Andreas Kramer und Georg Saum sitzen im siebenköpfigen Gremium zukünftig drei neue Gesichter. Anton Fetscher wurde ohne Gegenkandidaten einstimmig in seinem Amt als Ortsvorsteher bestätigt.

Den Ortschaftsrat verlassen haben Anja Mezger und Thomas Gassner (Unabhängige Bürger) sowie Tobias Stehle (Freie Bürgerliste).