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  Das Bild   zeigt alle Jubilare mit Dirigent, Präses und Vorstand (von links): Vorstand Alois Spiegel, Heidi Spiegel, KMD Georg

Kirchenchor von St. Peter und Paul ehrt langjährige Sänger

Traditionell am Vorabend des ersten Adventssonntags hat der katholische Kirchenchor St. Peter und Paul seine Cäcilienfeier begangen. Die Heilige, deren Gedenktag eigentlich auf den 22. November fällt, wird seit dem Spätmittelalter als Patronin der Kirchenmusik verehrt, weshalb Kirchenchöre in dieser Zeit ihre Sänger ehren.

Zum Auftakt der Feier wurde die Vorabendmesse zum ersten Advent von Kirchenchor und Gregorianik-Schola mit adventlichen Weisen feierlich mitgestaltet.

 St. Martin (Bernd Bühler) ritt durch Spaichingens Straßen und teilte seinen Mantel mit dem Bettler (Philipp Schuster).

Kinder nehmen sich St. Martin zum Vorbild

Es ist ein beeindruckenes Bild gewesen, als Hunderte Kinder aus allen fünf Spaichinger Kindergärten und darüber hinaus sich vor der Stadtpfarrkirche Peter und Paul und entlang der Angerstraße am Montagabend zum Martinsspiel versammelt hatten. Bettler Philipp Schuster brauchte bei diesen Temperaturen mit kurzärmligem Hemd und zerrissenen Jeans das Frieren nicht zu spielen. St. Martin, alias Bernd Bühler aus Balgheim, führte sein Pferd sicher durch die Menge.

 Die Gregorianik-Schola bei einem Auftritt im Jahr 2013, links vorne Georg Fehrenbacher.

25 Jahre Wohlklang

Die Gregorianik-Schola St. Peter und Paul besteht seit 25 Jahren. Am Sonntag, 17. November, wird die Gregorianik-Schola aus diesem Anlass den Sonntagsgottesdienst um 10.30 Uhr feierlich musikalisch gestalten.

„Die Erhaltung und Pflege des Gregorianischen Chorals ist ein wichtiges Anliegen der Kirchenmusik. So ist der Wunsch, diese wertvolle Musik regelmäßig im Gottesdienst einzubringen, im zweiten Vatikanischen Konzil deutlich zum Ausdruck gebracht worden.

Nach dem Gottesdienst stellten sich die Firmlinge mit Weihbischof Thomas Maria Renz, Pfarrer Robert Aubele und Pastoralassistent

Firmung in der Stadtpfarrkirche

53 Jugendliche der Seelsorgeeinheit „Am Dreifaltigkeitsberg“ haben von Weihbischof Thomas Maria Renz das Sakrament der Firmung empfangen. Zu Beginn des feierlichen Firmgottesdiensts zogen viele Ministranten, der Weihbischof, Pfarrer Robert Aubele und Pastoralassistentin Juliane Vollmer in die voll besetzte Stadtpfarrkirche ein. Der schön gestaltete und ergreifende Firmgottesdienst stand unter der Motto „You(r) Turn!“ und die Firmlinge haben mit vielen eigenen Beiträgen zum großen Gelingen ihres Firmgottesdiensts beigetragen.

 Fürs Programm sorgten Groß und Klein. Hier die Kinder- und Jugendkantorei. Am Nachmittag waren die Kindergärtenan der Reihe.

Selbst der Pfarrer springt als Kellner ein

Die Herbstzeit ist auch Zeit für die Oktoberfeste. Ein solches kann man in Spaichingen genau so feiern wie auf der Theresienwiese in München oder dem Cannstatter Wasen in Stuttgart. Ja, für die katholische Kirchengemeinde sei dieses Fest sogar sehr wichtig, betonte Pfarrer Aubele eingangs des feierlichen Gottesdienstes, den die Kirchengemeinde zum Auftakt des 47. Oktoberfestes als Gemeinde- und Familienfest am Sonntag in der Stadthalle feierte.

„Ist die Kirche tatsächlich ein Auslaufmodel?

 Auch an Workshops nahmen die Spaichinger Kinder teil.

Spaichinger Kinder singen in Heilbronn

Der vierte Diözesankinderchortag ist bei der Bundesgartenschau in Heilbronn angesiedelt worden. 20 Kinder der Kinder- und Jugendkantorei machten sich in aller Frühe auf, um gemeinsam mit den Begleitpersonen Thomas Blessing, Juliane Vollmer, Mady Salvatore und Georg Fehrenbacher mit dem Bus nach Heilbronn zu fahren.

Dort war schon von weitem die Band des Vorprogramms auf der Hauptbühne zu hören und die Spaichinger hatten es eilig, zur Verpflegungsstation zu kommen, um dann schnell die vorbereiteten Lieder im Chor von etwa 800 Kindern ...

„Vier Schritte vor“ hieß das spaßige Abschlusslied.

Kirche wird zum Erlebnis

„Schau mal, da ist mein Haus!“, ruft es vom Glockenturm der Stadtpfarrkirche. 30 Kinder im Alter von fünf bis zwölf Jahren haben jüngst an der Aktion „Erlebnis Kirche“ teilgenommen. Die Kirche ist dabei wirklich zum Erlebnis geworden.

Nicht nur hoch oben auf den Turm die 101 Stufen hinauf (oder waren es nur 99? Oder waren es doch 107? Die Kinder haben fleißig gezählt), sondern auch an der Orgel gab es einiges zu sehen und zu hören. Begleitet wurden die Kinder von Georg Fehrenbacher und Juliane Vollmer.

 Viele Akteure machten beim „Kleinen Prinzen“ in der Stadtpfarrkirche mit.

Kleiner Prinz ganz groß

Elf Schauspieler, elf Instrumentalisten und an die hundert Sängerinnen und Sänger haben in einem generationen-übergreifenden Großaufgebot die weltbekannte Erzählung von Antoine de Saint-Exupery zum Besten gegeben. Die Bühne in der Stadtpfarrkirche, mit einer Großleinwand und ein paar weißen Kartons eine wandelbare Kulisse, war auf den Altarstufen aufgebaut. Im „Orchestergraben“ davor saßen die Sänger und Instrumentalisten in ihren jeweiligen farbigen „Trikots“.

 Der Pilot (Juliane Vollmer) tröstet den Prinzen (Kiran Heim).

Kinder spielen die Welt des kleinen Prinzen

„Mal mir ein Schaf“, bittet der kleine Prinz den in der Wüste abgestürzten Piloten. So beginnt die Handlung eines der berühmtesten Bücher der Weltliteratur und so beginnt auch die Handlung des Musicals „Der kleine Prinz“, das die Kinder der katholischen Kirchengemeinde und der Chor AG der Rupert-Mayer-Schule am Wochenende des 6. und 7. Juli in der Stadtpfarrkirche St. Peter und Paul aufführen werden. Jüngst war in der Kirche Generalprobe, während die Chöre im Edith-Stein-Haus probten.

 Die Gäste der Patroziniumsfeier konnten es sich gutgehen lassen.

Katholische Kirchengemeinde feiert ihre Patrone Peter und Paul

Die Katholische Kirchengemeinde St. Peter und Paul hat am Sonntag ihr Patroziniumsfest gefeiert. Am Anfang des Fests stand ein feierlicher Gottesdienst, zelebriert von Pfarrer Robert Aubele und mitgestaltet vom Kirchenchor unter der Leitung von Kirchenmusikdirektor Georg Fehrenbacher.

Nach dem Gottesdienst haben dann der Kirchengemeinderat und das Pastoralteam zum Hock auf den Labyrinth-Platz neben dem Edith-Stein-Haus eingeladen. Bei dem sehr heißen Wetter suchten die Besucher den Schatten unter den zahlreichen Schirmen.