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Coronavirus in Italien

Gesundheitsminister beraten über Coronavirus-Ausbreitung

Angesichts der raschen Ausbreitung des neuen Coronavirus in Italien berät die italienische Regierung mit den Nachbarländern und Deutschland die Lage. Auch Bundesgesundheitsminister Jens Spahn reist dazu nach Rom.

An dem Treffen am Nachmittag sollen neben dem Gastgeber zudem seine Kollegen aus Slowenien, Frankreich, der Schweiz und Österreich teilnehmen.

In Italien sind nach Behördenangaben bis zum frühen Montagabend mindestens sieben Infizierte gestorben - alle hatten demnach Vorerkrankungen.

Soldaten

Immer mehr Sperrzonen und immer mehr Tote in Italien

Mit dem Coronavirus-Ausbruch in Italien mit mehr als 200 Infizierten und mehreren Toten ist die Epidemie nah an Deutschland herangerückt.

„Deshalb müssen wir damit rechnen, dass sie sich auch in Deutschland ausbreiten kann“, sagte Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) in Berlin. An diesem Dienstag wollten die Gesundheitsminister aus Deutschland, Slowenien, Frankreich, der Schweiz und Österreich in Rom die Lage mit ihrem italienischen Amtskollegen beraten, wie Spahn mitteilte.

Facebook-Währung Libra

Händler-Plattform Shopify bei Facebook-Währung Libra dabei

Die bei Facebook entwickelte Digitalwährung Libra kann nach einer Serie prominenter Abgänge einen Neuzugang vermelden. Die kanadische Firma Shopify, die eine E-Commerce-Software entwickelt, trat am Freitag der Libra Association bei, von der das Projekt verwaltet wird.

Facebook hatte Libra entwickelt und dann im Oktober die Kontrolle an die Assoziation mit Sitz in Genf übertragen. Davor stiegen globale Finanzdienstleister wie Mastercard, Visa und Paypal sowie die Handelsplattform Ebay und die Online-Reisefirma Booking Holdings aus ...