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 Die Schilder wirken bereits, als wäre der Gemeindeverbindungsweg ganzjährig gesperrt. Doch dem ist nicht so.

Gemeindeverbindungsweg: Sperrung muss noch warten

Der Gemeindeverbindungsweg zwischen Sigmaringendorf und Sigmaringen soll ganzjährig gesperrt werden. Dafür hatten sich beide Kommunen im Frühjahr ausgesprochen. Eine SZ-Leserin wollte nun wissen, wie es um die Umsetzung steht. Aktuell wirkt es zwar anhand der Schilder so, als sei die Entscheidung längst umgesetzt, doch dieser Eindruck täuscht.

Stattdessen zeigen die Schilder gerade lediglich die übliche Sperrung der Strecke im Sommer an.

Der Sperrung des Gemeindeverbindungswegs steht auch der Sigmaringendorfer Gemeinderat nicht im Weg.

Gemeindeverbindungsweg: Sperrung kann kommen

Der Gemeindeverbindungsweg zwischen Sigmaringendorf und Sigmaringen soll für den Verkehr geschlossen werden. Dafür hat sich der Sigmaringer Verkehrsausschuss vor einigen Tagen ausgesprochen(wir berichteten). Am Montag hat sich nun auch der Sigmaringendorfer Gemeinderat mit dem Thema auseinandergesetzt.

Sigmaringendorfs Bürgermeister Philip Schwaiger erklärte den Räten den Hintergrund der Sperrung. Durch das Sigmaringendorfer Baugebiet Laizer Öschle II, das gerade entsteht, steigere sich voraussichtlich das Verkehrsaufkommen, wodurch ...

 Dem neuen Baugebiet sei dank: Wegen des Laizer Öschles wird die nach Sigmaringen führende Straße künftig für Autos gesperrt. Un

Straße nach Sig’dorf künftig für Autos tabu

Der Gemeindeverbindungsweg zwischen Sigmaringen und Sigmaringendorf wird mit hoher Wahrscheinlichkeit dauerhaft für Autos und Motorräder gesperrt. Diese Entscheidung zeichnet sich nach einer Sitzung des Verkehrsausschusses des Gemeinderates am Donnerstag ab. Nach Angaben von Norbert Stärk vom Ordnungsamt habe das Landratsamt seine Zustimmung signalisiert. Die Sigmaringer Gemeinderäte befürworten die ganzjährige Sperre einstimmig. Das Ja des Sig’dorfer Gremiums ist ebenfalls Formsache, weil von dem Gremium die Initiative ausging.

 An manchen Stellen ist der Gemeindeverbindungsweg so eng, dass zwei Autos nicht aneinander vorbei kommen. Für solche Fälle gibt

Sperrung am Gemeindeverbindungsweg würde Gefahr für Radfahrer senken

Seit Jahren ist es Thema, jetzt geht es voran: Die ganzjährige Sperrung des Gemeindeverbindungswegs zwischen Sigmaringen und Sigmaringendorf für Autoverkehr könnte schon bald Realität sein. Den Ausschlag gegeben hatte Sigmaringendorfs Bürgermeister Philip Schwaiger, der einen Schritt in diese Richtung für sinnvoll und die tatsächliche Sperrung auch für realistisch hält.

Der Anstoß für das Thema war wiederum vom Sigmaringendorfer Gemeinderat Paul Speh gekommen, nachdem das Thema schon des Öfteren für Diskussionen im Ort gesorgt hatte.

 Der Gemeindeverbindungsweg zwischen Sigmaringen und Sigmaringendorf ist im Winter für Autos frei. Das soll sich jetzt ändern.

Autofreie Zone: Gemeindeverbindungsweg könnte ganzjährig gesperrt werden

Es deutet sich an, dass der Gemeindeverbindungsweg zwischen Sigmaringen und Sigmaringendorf künftig ganzjährig für den Autoverkehr gesperrt werden könnte. Dies hat der Sigmaringer Bürgermeister Marcus Ehm im Gemeinderat bekanntgegeben. Die Gemeinde Sigmaringendorf ist auf das Rathaus in Sigmaringen zugekommen, um sich dazu auszutauschen, sagte Ehm: „Wir sehen aus verkehrsrechtlicher Sicht keine Probleme für eine ganzjährige Sperre.“ Die Entscheidung trifft das Landratsamt.

Abgesperrter Bereich neben der Donau

Hochwasser an der Donau soll wieder sinken

Ein Donauhochwasser Anfang Februar ist außergewöhnlich: Wegen der starken Regenfälle der vergangenen Tage ist der Fluss über die Ufer getreten. Die Fußgängerunterführungen im Stadtgebiet entlang der Donau sind größtenteils gesperrt. Sowohl der Prinzengarten als auch die Wiesen entlang des nach Sigmaringendorf führenden Gemeindeverbindungswegs sind überschwemmt. Gesperrt ist die Konviktstraße in Richtung Tennisplätze, da die Unterführung an der Eisenbahnbrücke vollgelaufen ist.

 Hausen am Andelsbach feiert in diesem Jahr 800 Jahre Bestehen.

Sigmaringendorf und Krauchenwies gehen das Jahr unterschiedlich an

Gegenteiliger könnte das Jahr 2020 für Sigmaringendorf und Krauchenwies nicht sein: Die einen haben Jubiläen im Kalender und große Investitionen auf der Tagesordnung stehen, die anderen wollen es nach einem Jahr voller Feste erst einmal ruhig angehen.

Doch zuerst einmal zu Krauchenwies: Den dicksten Batzen in puncto Investitionen muss die Gemeinde für den geplanten Hochwasserschutzdamm im Andelsbachtal kalkulieren. 6,5 Millionen Euro soll er kosten, allerdings rechnet Bürgermeister Jochen Spieß mit einem Zuschuss in Höhe von 70 ...

 Das Hochwasser in der Donau wird in den kommenden Tagen weiter zurückgehen. Der Scheitelpunkt in Höhe von 2,50 Metern ist am So

Das Hochwasser in Sigmaringen sinkt wieder

Das Hochwasser in der Donau wird in den kommenden Tagen weiter zurückgehen. Laut Daten der Hochwasservorhersagezentrale des Landes ist der Scheitelpunkt in Höhe von 2,50 Metern am Sonntag überschritten worden.

Von Freitag an war der Pegel innerhalb von 36 Stunden um über einen Meter angestiegen. Die Folge: Die Fußwege unterhalb der Nepomukbrücke, der Burgerstraßenbrücke und der Brücke an der Laizer Straße mussten gesperrt werden. Ebenso geschlossen war am Sonntag die hintere Konviktstraße und damit die Zufahrt zu den Tennisplätzen ...


Wasser, wohin das Auge reicht: Stefan Kopp vom Landratsamt (rechts) mit Praktikant und Student Philipp Rädle auf dem Gemeindeve

Hochwasser lässt in Sigmaringen eine Auenlandschaft entstehen

Im Laufe des Dienstags steigt der Pegel der Donau stetig an. Die Vorhersagezentrale erwartet, dass er am Mittwoch die 2,80 Meter erreichen könnte. Auch ein Anstieg in Richtung drei Metern ist nicht ausgeschlossen. Erst am Dreikönigstag hatte die Donau einen Pegel von mehr als drei Metern erreicht. Der Gemeindeverbindungsweg zwischen Sigmaringen und Sigmaringendorf ist derzeit gesperrt: Die Donau hat sich ausgebreitet, Wiesen und Wälder sind geflutet, Bäume stehen im Wasser – die Grenze zwischen Fluss und Ufer ist nicht mehr erkennbar.


Die Straße am Gutensteiner Ortsausgang in Richtung Thiergarten ist unpassierbar.

Hochwasser von 2013 überschritten

Die ausgiebigen Niederschläge der vergangenen Tage, niedrige Temperaturen und Schmelzwasser ließen die Donau an verschiedenen Stellen im Stadtgebiet von Sigmaringen und in den Ortsteilen Laiz und Gutenstein über die Ufer treten.

Der Wasserhöchststand wurde in Beuron in der Nacht auf Samstag mit einem Pegel in Höhe von 3,30 Meter erreicht. Seither geht das Wasser kontinuierlich zurück. Für die kommenden Tage ist eine weitere Entspannung angesagt.