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 Die Drehleiter der Feuerwehr Mengen (hier bei einer Übung der Jugendfeuerwehr) hat ihr Rentenalter erreicht und darf sich bald

Drehleiter wird noch dieses Jahr geliefert

Die Freiwillige Feuerwehr Mengen bekommt noch in diesem Jahr ihre neue Drehleiter. Der Gemeinderat hat in jüngster Sitzung das Angebot der Firma Rosenbauer angenommen. Das neue Gerät kostet rund 690 000 Euro. 18 000 Euro können durch die kurzfristige Mehrwertsteuersenkung eingespart werden. Rund 50 Prozent der Investition können laut Bürgermeister Stefan Bubeck über Zuschüsse von Land und Kreis finanziert werden.

Die Drehleiter werde fast bei vielen Einsätzen benötigt, so Bubeck.

Dieses Grundstück im Niederbohl 13 gehört der Stadt. Hier baut sie demnächst 16 Wohnraumzellen, um Menschen und Familien eine Ze

16 Wohncontainer für Bedürftige

Der Gemeinderat Mengen hat einstimmig beschlossen, neue Wohnanlagen in Holzständerweise zu bauen. Die Wohnungen erhalten Alleinstehende, Paare und Familien, die wegen einer Zwangsräumung obdachlos geworden sind, die Opfer häuslicher Gewalt wurden und recht schnell eine eigene Unterkunft brauchen oder für Geflüchtete, die sich nach der Flucht in Mengen eine neue Heimat in der Stadt aufbauen wollen.

Die Unterbringung dieser Menschen sei eine Pflichtaufgabe der Stadt.

Die Kommunen im Landkreis verlieren durch die Corona-Krise viel Geld.

Das kostet die Corona-Krise den Kreis Sigmaringen und seine Kommunen

Die Corona-Krise macht auch vor den Säckeln der 25 Städte und Gemeinden des Kreises nicht Halt: Wie eine Umfrage unserer Zeitung unter Rathäusern ergab, sind die Auswirkungen der Pandemie beträchtlich. Mit Abstand den höchsten Gewerbesteuerausfall hat die Stadt Pfullendorf zu beklagen. Die erwarteten Einnahmen halbieren sich dort beinahe. Gewerbesteuer zurückzahlen muss die Gemeinde Sigmaringendorf – wegen der Krise bei Zollern muss sie mit einem negativen Saldo kalkulieren.

Seit dieser Woche ist Schluss: Bäckerei Nehrer und und Post hat in Inzigkofen nun geschlossen.

Nach mehr als 30 Jahren schließt die Bäckerei Neher

Die Bäckerei Neher samt Postfiliale hat seit dieser Woche nach mehr als 30 Jahren Betrieb geschlossen. Ausschlaggebend für die Filialschließung ist laut Moni Neher der Neubau des Inzigkofer Nettos mit Bäckereifiliale.

Die Mitarbeiter werden nun in den anderen Filialen eingesetzt. Neher hat Standorte in Sigmaringen, Meßkirch, Krauchenwies, Mengen, Pfullendorf, Ostrach und Rulfingen. Mit dem Wegfall der Bäckerei verliert Inzigkofen ein weiteres Stück Infrastruktur.

Für den im Frühjahr durch Hochwasser und Treibholz zerstörten Steg über die Donau soll nun ein neuer Anlauf in Angriff genommen

Nach Zerstörung durch Hochwasser: Fridinger Rat nimmt neuen Anlauf für einen Donausteg beim Jägerhaus

Beim Thema Nachfolge eines Donaustegs beim Jägerhaus kommt Bewegung ins Spiel. Nachdem die alte Querung im Frühjahr 2019 im Zusammenspiel von Hochwasser und jeder Menge Treibholz irreparabel zerstört wurde, hat der Gemeinderat Fridingen jüngst beschlossen, das Büro Breinlinger Ingenieure mit der Planung für eine neue „Brückenkonstruktion“ zu beauftragen. Die Grundvoraussetzungen dafür sind nach wie vor diffizil.

Raffael Knopf vom Büro Breinlinger Ingenieure stellte die Ausgangslage an der Querungsstelle des ehemaligen Stegs dar, wo ...

Das Verkehrsaufkommen in Sigmaringendorf steigt. Für Bürgermeister Schwaiger ein wichtiger Grund für die B 311 neu.

B 311 neu: Gemeinderat äußert größte Skepsis

Schon vor Jahren hatten die sieben angrenzenden Gemeinden zugestimmt, die neue Trasse der Bundesstraßen 311 und 313 zwischen Mengen und Meßkirch mitzufinanzieren. 30 000 Euro über zehn Jahre hinweg, so lautete die Einigung. Damals sollte das Geld noch an eine gemeinsame GmbH des Bodenseekreises und der Kreise Ravensburg und Sigmaringen gehen. Weil die ersten beiden Kreise inzwischen abgesprungen sind und das Landratsamt die Strecke in Eigenregie plant, war es eine reine Formalie, über die der Sigmaringendorfer Gemeinderat am Dienstag abstimmen ...

So sah es am Containerstandort Weißes Bild vergangene Woche aus.

Wilder Müll am Wertstoffcontainer: Der OB hat „die Faxen dicke“

Es ist ein Dauerärgernis, über das bereits mehrfach im Gemeinderat gesprochen wurde: Zwischen den Wertstoffcontainern im Stadtteil Weißes Bild kommt es regelmäßig zu wilden Müllablagerungen.

Die SPD-Fraktion hat dazu diese Woche einen Antrag eingereicht, ein Bürger hatte sich ebenfalls deswegen bei der Stadt beschwert.Oberbürgermeister Norbert Zeidler hat offenbar nun die Faxen dicke und kündigte am Montagabend im Gemeinderat drastische Maßnahmen an.

Demo durch die Innenstadt

Demonstration für eine bäuerliche Landwirtschaft

Die klare Forderung nach einer Abkehr von der industrialisierten Landwirtschaft ist am Samstagnachmittag im Mittelpunkt einer Kundgebung auf dem Marktplatz in Bad Saulgau gestanden. Der geplante 1000-Kühe-Stall in Ostrach-Hahnennest passt für keinen der Redner in ein nachhaltiges landwirtschaftliches Zukunftskonzept für Mensch und Tier. Bauernschelte gab es dabei keine, denn die Ursache für diese Misere sehen die Akteure woanders.

Professor Wolfgang Ertel ist Leiter des Instituts für künstliche Intelligenz an der Hochschule ...

 Die Offiziellen der Feuerwehr und Rathausverwaltung bei der Einweihung des neuen Fahrzeugs.

Der neue Gerätewagen der Freiwilligen Feuerwehr ist für alle Einsatzfälle gerüstet

Die Gemeinde Westhausen hat ihr neues Feuerwehrfahrtzeug in Dienst gestellt. Im Rahmen einer kleinen, offiziellen Einweihungsfeier übergab Bürgermeister Markus Knoblauch das neue Logistikfahrzeug an seine Wehr.

Eigentlich sollte die feierliche Einweihung des neuen Gerätewagens Logistik im Rahmen des Kreisfeuerwehrfests in Westhausen stattfinden. Nach der Absage aufgrund der Corona-Pandemie war lange nicht sicher, ob überhaupt eine offizielle Einweihung des Fahrzeugs stattfinden kann.

Mit den bestätigten und neu gewählten Vorstandsmitgliedern ist der Turnverein Wasserburg für die Zukunft bestens aufgestellt.

Turnverein hofft auf Normalbetrieb

Auch am Turnverein Wasserburg 1900 ist Corona nicht spurlos vorbeigezogen. Trotzdem blickte Wasserburgs größter Verein bei der Generalversammlung, die coronabedingt in der Sumserhalle stattfand, auf ein ereignisreiches Jahr mit einigen sportlichen Erfolgen und jede Menge Aktivitäten zurück. Für die anstehende Sportsaison hofft der Verein auf die Rückkehr zum Normalbetrieb. Die Voraussetzungen dafür hat er jedenfalls schon geschaffen: einen Übungsplan voller Angebote für fast alle Altersgruppen.