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Tödlicher Angriff in Viersen

15-Jährige erstochen: Gesuchter stellt sich

Nach der tödlichen Messerattacke auf ein 15-jähriges Mädchen im niederrheinischen Viersen hat eine Mordkommission der Polizei umfangreiche Ermittlungen eingeleitet.

„Wir ermitteln in alle Richtungen und auf Hochtouren“, sagte eine Sprecherin. Offen ließ sie am Abend, ob ein 25-Jähriger über Nacht bei der Polizei bleiben musste, der bei einer Kontrolle am Montag zunächst geflüchtet war und sich dann am Abend auf einer Polizeiwache gestellt hatte.

15-Jährige in Viersen erstochen - 25-Jähriger stellt sich

Erneut ist ein minderjähriges Mädchen in Deutschland Opfer eines tödlichen Gewaltverbrechens geworden: In Viersen am Niederrhein wurde am Mittag eine 15-Jährige in einem Park niedergestochen. Ein junger Mann flüchtete zunächst vor einer Kontrolle, der aus der Türkei stammende 25-Jährige stellte sich dann am frühen Abend der Polizei. Er ist polizeilich bekannt. Seine mögliche Beteiligung an der Tat wird nun geprüft. Die 15-Jährige aus Viersen ist rumänischer Herkunft.

Blutspritzer am Tatort

15-Jährige in Viersen erstochen - 25-Jähriger stellt sich

Wieder ist ein minderjähriges Mädchen in Deutschland Opfer eines tödlichen Gewaltverbrechens geworden: Eine 15-Jährige ist am Montagmittag in Viersen niedergestochen worden, am helllichten Tag in einem Park.

Bei der groß angelegten Fahndung in der 75.000-Einwohner-Stadt am Niederrhein flüchtete ein junger Mann vor einer Polizeikontrolle, wie die Ermittler mitteilten. Der aus der Türkei stammende 25-Jährige stellte sich dann am frühen Abend auf einer Polizeiwache.

Analyse: Trauer und Wut in Israel

«Es war wie ein stummer Aufschrei», beschrieb Rabbi David Meir Druckman die schockierte Reaktion der Angehörigen, als sie die dramatischen Fernsehbilder von zwei dunklen Särgen der toten israelischen Soldaten sahen.

«Dies ist ein schwarzer Tag», sagte der Rabbiner von Kiriat Motzkin im Norden Israels, der am Mittwoch in dem Moment der Wahrheit der Familie einer der Soldaten Beistand leistete. «Ich konnte sie kaum anschauen, das sind Dinge, die man gar nicht in Worte fassen kann - ich würde es meinen schlimmsten Feinden nicht ...

Analyse: Trauer und Wut in Israel

«Es war wie ein stummer Aufschrei», beschrieb Rabbi David Meir Druckman die schockierte Reaktion der Angehörigen, als sie die dramatischen Fernsehbilder von zwei dunklen Särgen der toten israelischen Soldaten sahen.

«Dies ist ein schwarzer Tag», sagte der Rabbiner von Kiriat Motzkin im Norden Israels, der am Mittwoch in dem Moment der Wahrheit der Familie einer der Soldaten Beistand leistete. «Ich konnte sie kaum anschauen, das sind Dinge, die man gar nicht in Worte fassen kann - ich würde es meinen schlimmsten Feinden nicht ...

"Alles war würdig und menschlich"

Auf einen Blick

Die Journalistin Ludmila Petrowskaja schreibt in einer von der staatlichen Nachrichtenagentur "Bashinform" verbreiteten Reportage über ihre Eindrücke von den deutschen Behörden beim Besuch der Angehörigen an der Unglücksstelle: "Einfühlsam und korrekt, mit deutscher Genauigkeit, ohne Lärm und Gedränge, taten sie alles Notwendige, dachten an tausend Kleinigkeiten, z. B. an Säckchen für die Mitnahme von Erde vom Unfallort oder Gedenkkerzen, Sitzgelegenheiten bei den Wrackteilen, sogar Schirme für jeden Beteiligten im ...

Gouverneur kündigt unabhängige Untersuchung des Amoklaufs an

Nach dem blutigen Amoklauf mit 33 Toten in Blacksburg im US-Bundesstaat Virginia hat Gouverneur Tim Kaine eine unabhängige Untersuchung angekündigt. Er will dabei auch Berichten nachgehen lassen, wonach Warnsignale und auffälliges Verhalten des Täters nicht Ernst genug genommen wurden. In Blacksburg gedachten inzwischen US-Präsident George W. Bush und tausende Studenten und Lehrkräfte der Opfer. Studenten zündeten auf dem Campus Gedenkkerzen an.

Junge Generation bringt sich zur Feier ein

WURMLINGEN (ts) - In großer Zahl hat sich die Einwohnerschaft beim Kriegerdenkmal zum Volkstrauertag eingefunden, um der Opfer zu gedenken. Rektor Hans-Peter Pfeiffer fasste Gedanken in Worte, die diesen Tag prägen. Er sei ein bedeutender Bestandteil unserer Erinnerungskultur, ein Tag des Innehaltens, des Gedenkens an die Opfer von Krieg und Gewaltherrschaft sowie ein Tag der Solidarität. Auch die junge Generation brachte sich bei der Feier mit ein und las Fürbitten.

126 Gedenkkerzen für die Opfer des Rassenwahns

LAUPHEIM - Auch die 19. Auflage der Laupheimer Schalomtage endete am Tag der Wiederkehr der Reichspogromnacht mit einem Gedenken am Platz der ehemaligen Synagoge. Die in diesem Jahr vom Carl-Laemmle-Gymnasium ausgerichtete Gedenkfeier hatte mit mehr als 100 Besuchern fast so viele Menschen angelockt, wie in den Jahren des Dritten Reiches wegen ihres jüdischen Glaubens aus Laupheim deportiert wurden.

Von unserem Mitarbeiter Jobst Lincke

Vor dem Friedhofseingang umrahmten Flötenklänge, in die Kälte des Abends ...