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Knud Bielefeld

Mia und Ben sind top, Capucine und Royal Exoten

Mia und Ben bleiben die beliebtesten Vornamen in Deutschland - Capucine und Royal sind davon noch weit entfernt. Zu diesem Ergebnis kommt der Hobby-Namensforscher Knud Bielefeld aus Ahrensburg bei Hamburg, der alljährlich ein Ranking aus Geburtsanzeigen von Kliniken und den Angaben von zehn Standesämtern erstellt. „Mia und Ben liegen auch in diesem Jahr unangefochten vorn“, sagte Bielefeld am Mittwoch der Deutschen Presse-Agentur. Bis auf eine Ausnahme im Jahr 2014, als Emma bei den Mädchen dazwischenfunkte, gehen Mia und Ben seit 2011 Hand in ...


In knapp zwei Wochen startet das Spaichinger 50er-Fest.

66er auf dem Highway zum Fest

In knapp zwei Wochen startet am 15. Juli das Spaichinger 50er-Fest und die 66er machen ihrem Motto „Born in 66 – uns bremst nix!“ alle Ehre. Sie feiern nicht nur vier, sondern fünf Tage lang. Zum Fest ist auch die reich bebilderte Festschrift herausgekommen. Nimmt man den Umschlag als je eine, dann sind es 66 Seiten, 666 Exemplare zu 6,66 Euro.

Jemand aus dem Jahrgang hat akribisch gesammelt: lustige Zahlungsbelege, Daten der Veranstaltungen, Fotos, Zeitungsausschnitte, und so ist die Festschrift nicht nur mit Grußworten, ...

Sophie und Maximilian beliebteste Vornamen 2011

Wiesbaden (dpa) - Eltern haben ihre Neugeborenen 2011 am häufigsten wieder Sofie/Sophie oder Maximilian genannt. Doch sie bekommen Konkurrenz. Aufsteiger waren Emma und Leonie bei den Mädchen, Ben bei den Jungen, wie die Gesellschaft für deutsche Sprache (GfdS) am Freitag in Wiesbaden mitteilte.

„Kurze Namen sind im Trend“, sagte Sprachforscher Lutz Kuntzsch.

Für ihre jährliche Hitliste der beliebtesten Vornamen erfassten die Wissenschaftler diesmal fast drei Viertel der Geburten aus dem vergangenen Jahr.

Babynamen als Zankapfel der Statistiker

Wiesbaden (dpa) - Liegt Mia an der Spitze der beliebtesten Mädchennamen oder ist es Sophie? Heißen Jungen häufiger Leon oder Maximilian? Jahr für Jahr gibt es Streit in Deutschland, wer die genauere Hitliste der populärsten Vornamen erstellt.

Am kommenden Freitag (9. März) präsentiert die Gesellschaft für deutsche Sprache (GfdS) in Wiesbaden ihr Forschungsergebnis für 2011. Doch es wurmt die ehrwürdige Gesellschaft, dass immer schon zum Jahreswechsel der Hobbyforscher Knud Bielefeld aus Ahrensburg bei Hamburg seine Liste vorstellt - ...

Obama wird 48: Üble Gerüchte und edle Geschenke

Der jugendlich-sportliche Präsident wird an diesem Dienstag 48 Jahre alt, aber unübersehbar ist Obama in den ersten sechs Monaten im Amt gealtert und grauer geworden. Dabei hatte er schon vor einem Jahr, mitten im Wahlkampf, auf die Frage, wie er sich denn mit 47 fühle, gemeint: "Uralt!". Was wird er nun sagen?

Seit Wochen grübelt das politische Washington über die Frage nach passenden Geschenken - auch wenn Obama und seine Frau Michelle dazu ermuntern, lieber zu spenden für Wohltätigkeitsorganisationen.

"Gute Besserung" per E-Mail

Zeitgleich mit der Gründung der GmbH hat die Klinik Tettnang GmbH ihre Homepage www.krankenhaus-tettnang.de aktualisiert. Jetzt gibt es interaktive Funktionen, wie etwa die Möglichkeit per E-Mail einen Genesungswunsch zu schicken.

Neben Infos rund um den Krankenhausaufenthalt, Darstellung der verschiedenen Abteilungen und Einrichtungen und deren Behandlungsspektren bietet die Klinikverwaltung viele weiterer Infos an: Zahlen und Fakten zum Krankenhaus, Infos zu bisherigen Sanierungsvorhaben, Presseveröffentlichungen, Speisepläne ...

Computerexperte gibt seinem Sohn den Namenszusatz "Version 2.0"

Der Computerexperte Jon Blake Cusack und seine Frau Jamie haben sich darauf geeinigt, ihren Sohn "Jon Blake Cusack 2.0" zu nennen. Das meldet CNN.com.

Normalerweise ist es in den USA üblich, dem Sohn einen Namenszusatz wie "Junior" oder "The Second" zu verpassen. Computerfreak Cusack wollte aber, dass sein Sohn heißt, wie eine von ihm neu entwickelte Software.

Version 2.0 wurde letzte Woche Dienstag im "Holland Community Hospital" geboren.

In Brüssel ist «Mohamed» der beliebteste Jungenname

In der europäischen «Hauptstadt» Brüssel ist «Mohamed» der beliebteste Name für neugeborene Jungen. Mädchen wurden dort im vergangenen Jahr am häufigsten «Sarah» genannt, wie das belgische Statistikamt INS berichtete. Landesweit lagen «Laura» und «Thomas» an der Spitze, erklärten die Statistiker nach Auswertung von gut 110 000 Geburtsanzeigen bei den Standesämtern.

Zwar sinke die Zahl der Geburten, doch die Vielfalt der Vornamen sei gewachsen.

Geburtsanzeigen per E-Mail aus dem Kreißsaal

E-Mail-Service für frisch gebackene Eltern: Väter und Mütter können im Kreiskrankenhaus Bad Soden (Hessen) Geburtsanzeigen per E-Mail direkt aus dem Kreißsaal verschicken.

Unmittelbar nach der Geburt wird von den Ärzten ein Digitalfoto mit Namen, Geburtstag, Größe und Gewicht des Neugeborenen in eine klinikeigene «Babygalerie» eingestellt. Mit einem persönlichen Passwort können die Eltern das Bild per E-Mail als Geburtsanzeige an Verwandte und Freunde schicken.

Geburtsanzeigen per E-Mail aus dem Kreißsaal

E-Mail-Service für frisch gebackene Eltern: Väter und Mütter können im Kreiskrankenhaus im hessischen Bad Soden Geburtsanzeigen per E-Mail direkt aus dem Kreißsaal verschicken. Unmittelbar nach der Geburt wird von den Ärzten ein Digitalfoto mit Namen, Geburtstag, Größe und Gewicht des Neugeborenen in eine klinikeigene «Babygalerie» eingestellt.

Mit einem persönlichen Passwort können die Eltern das Bild per E-Mail als Geburtsanzeige an Verwandte und Freunde schicken.