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 Aaliyah Kamila-Rose, 16. Mai 2019, 3360 Gramm, 51 Zentimeter.Aaliyah Kamila-Rose16.05.20193360g 51cm

Neue Babys am Krankenhaus 14 Nothelfer

In den vergangenen Wochen sind im Krankenhaus 14 Nothelfer in Weingarten wieder zahlreiche Kinder zur Welt gekommen. Die „Schwäbische Zeitung“ wünscht ihnen und ihren Eltern einen sonnigen Start ins Leben. Für Eltern, die die Geburt ihres Babys noch vor sich haben, bietet das Krankenhaus am Montag, 29. Juli, von 19 bis 21 Uhr eine Kreißsaalführung an. Treffpunkt ist die Cafetarie im 14 Nothelfer, Ravensburger Straße 39 in Weingarten. Die Führung beginnt mit einem kurzen Vortrag, bevor es in den Kreißsaal geht.

dpatopbilder - 15.03.2019, Berlin: Die kleine, noch namenlose Eisbärin macht ihre erste Erkundungstour im Tierpark. Das Eisbär M

Bilderstrecke: Berliner Eisbärbaby entdeckt auf tapsigen Pfoten die Welt

Berlin - Auf tapsigen Pfoten in die Welt: Das Berliner Eisbärenbaby hat rund dreieinhalb Monate nach seiner Geburt einen ersten Ausflug unternommen. Mit seiner Mutter Tonja erkundete das Bärchen am Freitag erstmals die Außenanlage im Tierpark Berlin samt Bad im Wasserbecken. Ab Samstag ist das bislang noch namenlose Eisbärenmädchen auch für Besucher zu sehen.

Zoo- und Tierparkdirektor Andreas Knieriem sprach von „einem ganz besonderen Tag“ für das gesamte Tierparkteam.

 Noch bis Mariä Lichtmess kann die Krippe in der Kirche in Dürrenwaldstetten besichtigt werden.

Lichterfest an der Krippe

Wer die Tripifiguren in der Dürrenwaldstetter Kirche in diesem Jahr noch nicht besucht hat, muss sich sputen. Noch bis Lichtmess am 2. Februar ist die Krippe aufgebaut. Zu sehen ist das Leben zur Zeit der Geburt Jesu Christi. Auch neue Figuren haben die Krippenfreunde Dürrenwaldstetten-Ittenhausen angeschafft. Zweite Hütehunde bewachen die Schafe. Ein Steinmetz widmet sich seiner Arbeit, während die Hühner um ihn herum im Sand scharren. Ganz genau hinschauen muss der Besucher, um zwei kleine Echsen und eine Maus in der Krippenlandschaft zu ...


Die meisten Babys werden heutzutage in der Klinik geboren – doch ab und zu gibt es auch in Trossingen Hausgeburten.

Zu Trossingen geboren ...

Trossingen - Die kleine Melia Topuz, die am frühen Morgen des 7. Januar zur Welt gekommen ist, ist das erste Kind, das in diesem Jahr in Trossingen geboren wurde. Und sie gehört damit einem ziemlich kleinen „Club“ an: Denn die meisten Kinder Trossinger Eltern kommen heutzutage in den Kliniken in umliegenden Ortschaften zur Welt.Dass Melia daheim in der Tuninger Straße und nicht in einem Kreißsaal das Licht der Welt erblickte, war auch nicht so geplant: „Samstagnacht habe ich Wehen bekommen“, erzählt Mama Eva Topuz, „aber in großen Abständen ...

Dürrenwaldstetten (mbu) - Die Krippenfreunde in Dürrenwaldstetten haben vor Weihnachten ihre orientalische Krippe aufgebaut. Mit

Krippenführung erklärt die orientalische Landschaft

Die Krippenfreunde in Dürrenwaldstetten haben vor Weihnachten ihre orientalische Krippe aufgebaut. Mit über 150 Figuren wird die Geschichte um die Geburt Jesu erzählt. Bis Mariä Lichtmess kann die orientalische Landschaft täglich angeschaut werden. Bei den Krippenführungen am 6. und 8. Januar werden viele kleine Details in der Krippenlandschaft erklärt. Fotos: Marion Buck

Weihnachten in der Liebfrauenkirche - Wolfgang Amadeus Mozart krönt Geburt Christi

Mit der Krönungsmesse von Wolfgang Amadeus Mozart haben hunderte Gläubige am zweiten Weihnachtsfeiertag die Geburt Christi gefeiert. Nach der Christmette am Vorabend mit Trompete und Orgel sang am Samstagmorgen der Chor der Liebfrauenkirche sowie einiger Solisten – begleitet vom Orchester - das musikalische Werk, das Mozart „sehr wahrscheinlich für den Ostergottesdienst 1779 am Salzburger Dom komponiert hat, wie die freie Enzyklopädie Wikipedia schreibt.

Waldweihnacht in Bodnegg – Gläubige spielen Weihnachtsgeschichte nach

Alle Jahre wieder: Gut zwei Dutzend Dorfbewohner aus Bodnegg haben an Heiligabend in und rund um die Pfarrkirche Sankt Ulrich und Magnus in Bodnegg die Weihnachtsgeschichte nachgespielt. Mehr als 200 Bodnegger und Familien mit Kindern aus der Umgebung verfolgten bei milden Temperaturen unter anderem, wie den Hirten auf einer nahegelegenen Wiese der Engel erschien, um Nachricht von der Geburt Jesu Christi zu überbringen. Der Schlussakt -  die heilige Familie mit den Hirten an der Krippe – spielte wieder in der Pfarrkirche.

Bodnegg (lsw) - Gut zwei Dutzend Dorfbewohner aus Bodnegg haben an Heiligabend in und rund um die Pfarrkirche Sankt Ulrich und M

Waldweihnacht in Bodnegg

Gut zwei Dutzend Dorfbewohner aus Bodnegg haben an Heiligabend in und rund um die Pfarrkirche Sankt Ulrich und Magnus die Weihnachtsgeschichte nachgespielt.

Mehr als 200 Bodnegger und Familien mit Kindern aus der Umgebung verfolgten bei milden Temperaturen das Laienspiel. Seit mehr als drei Jahrzehnten schlüpfen Gläubige aus der 3000-Seelen-Gemeinde einen Tag vor Weihnachten in die Rolle der „heiligen Familie“, verkleiden sich als Engel und Hirten und erinnern an die Geburt Jesu Christi vor mehr als 2000 Jahren.


Freundliches Wesen: Hans-Jürgen Kossack.

„Kunst darf ruhig stinken“

Fridingen - Am Ende ist Hans-Jürgen Kossack immer wieder ins Donautal zurückgekehrt. Der 1965 in Mühlheim geborene Bildhauer war oft unterwegs. Er reiste nach Beirut und arbeitete in Basel. Er hat in Fabriken gejobbt, Ausbildungen zum Schreiner und zum Steinbildhauer abgeschlossen und studierte in Hamburg und Karlsruhe. Seine Skulpturen: dunkel, organisch, morbide, pulsierend, verletzlich und verletzend, sind viel diskutiert und missverstanden. „Meine Arbeit wird häufig reduziert auf den Tod und das Schreckliche.


Die Todesursache eines toten Neugeborenen konnte nicht abschließend geklärt werden.

Todesursache des toten Neugeborenen nicht zu klären

Ob das im Oktober 2014 in Grundsheim tot aufgefundene Neugeborene bei der Geburt gelebt hatte oder lebensfähig gewesen wäre, konnte auch nach Abschluss umfangreicher rechtsmedizinischer Untersuchungen nicht sicher festgestellt werden, das hat die Staatsanwaltschaft am Montag in einer Presseerklärung mitgeteilt. Die Obduktion erbrachte demnach keine Zeichen auf eine äußere Gewalteinwirkung am äußerlich gesunden Kind. Woran das Neugeborene verstarb, konnte letztlich nicht mit Sicherheit geklärt werden.