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Neuinfektionen: Trump macht Proteste mitverantwortlich

US-Präsident Donald Trump hat die Proteste gegen Rassismus und Polizeigewalt mitverantwortlich für die jüngste Zuspitzung der Corona-Pandemie gemacht.

„Die Fälle begannen unter jungen Amerikanern kurz nach Demonstrationen anzusteigen“, sagte Trump bei einer Pressekonferenz im Weißen Haus. Die Demonstrationen hätten „vermutlich landesweit eine breitere Lockerung der Eindämmungsmaßnahmen ausgelöst“.

Trump selbst hat schon früh in der Pandemie auf eine rasche Rückkehr zum Normalbetrieb und auf die Wiedereröffnung der ...

Coronavirus in Kalifornien

Kalifornien schließt wieder Bars, Kinos und Kirchen

Wegen rasch ansteigender Neuinfektionen macht Kalifornien viele Lockerungen seiner Corona-Auflagen wieder rückgängig. Bars, Kinos und Museen in dem bevölkerungsreichsten US-Bundesstaat müssen schließen, wie Gouverneur Gavin Newsom am erklärt.

Zudem dürfen Restaurants keine Gäste mehr in geschlossenen Räumen bewirten. Ebenso müssten in 30 Bezirken, darunter Los Angeles, auch Fitnessstudios, Kirchen, Friseursalons sowie viele Büros und Einkaufszentren ihren Betrieb einstellen, sofern dieser in geschlossenen Räumen stattfinde, sagte ...

US-Experte Fauci warnt vor 100.000 Neuinfektionen pro Tag

Angesichts der rapiden Zunahme der Coronavirus-Neuinfektionen im Süden der USA hat einer der führenden Gesundheitsexperten des Landes vor einer Zuspitzung der Pandemie gewarnt.

Falls der Anstieg in den betroffenen Bundesstaaten nicht unter Kontrolle gebracht werden könne, seien landesweit bald bis zu 100.000 Neuinfektionen pro Tag vorstellbar, warnte der Immunologe Anthony Fauci bei einer Anhörung im Senat. Mehrere US-Bundesstaaten traten wegen der Entwicklung bei den Lockerungen der Maßnahmen zur Eindämmung des Virus auf die Bremse.

Coronavirus - USA

Wieder Corona-Beschränkungen in mehreren US-Bundesstaaten

Los Angeles/Phoenix(dpa) - Angesichts eines raschen Anstiegs von Corona-Neuinfektionen treten mehrere US-Bundesstaaten bei den Lockerungen der Corona-Auflagen auf die Bremse.

So müssen etwa in Arizona Bars, Fitnesszentren und Kinos wieder schließen. Der Gouverneur des südwestlichen US-Bundesstaates, Douglas Ducey, erklärte am Montag (Ortszeit), auch Veranstaltungen mit über 50 Teilnehmern seien nun wieder verboten - und das nur eine Woche nach einem großen Auftritt von US-Präsident Donald Trump in Arizona.

Coronavirus in den USA

Corona-Neuinfektionen in den USA erreichen Tageshöchstwert

Es fühlt sich an wie ein Déjà-vu: Nach einer Phase der Entspannung breitet sich das Coronavirus in den USA wieder in alarmierendem Maße aus.

Das Land verzeichnete am Dienstag mit rund 34.700 neuen Infektionen einen weiteren Höchststand, wie am Mittwoch aus Daten der Johns-Hopkins-Universität in Baltimore hervorging. Es war der höchste Stand seit Ende April und der dritthöchste Tageswert seit Beginn der Pandemie. Zum Vergleich: Am 1. Juni lag der Tageswert bei rund 17.

Arnold Schwarzenegger

Arnold Schwarzenegger wirbt fürs Maskentragen

Der frühere Gouverneur von Kalifornien, Arnold Schwarzenegger (72), hat in einem Video mit vier seiner Amtsvorgänger und -nachfolger zum Tragen einer Maske in der Corona-Krise aufgerufen.

„Eine Maske zu tragen, schützt die Leute in Ihrem Umfeld. Es ist nicht politisch. Es ist nicht schwach“, schrieb der frühere Bodybuilder und Schauspieler am Montag auf Twitter. Darunter postete er das Video, in dem neben ihm auch der amtierende Gouverneur, der Demokrat Gavin Newsom, sowie drei weitere ehemalige Amtsinhaber auftreten und teils ...

Waldbrände in Paradise

Paradise-Brände: Stromversorger gibt fahrlässige Tötung zu

Eineinhalb Jahre nach Waldbränden in Kalifornien mit über 80 Toten hat sich der Stromversorger Pacific Gas & Electric (PG&E) wegen fahrlässiger Tötung schuldig bekannt.

Vor einem Gericht in Butte County wurden die Namen der 84 Menschen verlesen, die bei dem Feuer in der Ortschaft Paradise ums Leben gekommen waren. Er würde sich persönlich „mit großer Trauer und Bedauern“ für den verursachten Schmerz entschuldigen, sagte PG&E-Chef Bill Johnson vor Gericht.

Tom Cruise

Grünes Licht für Hollywood

Wäre alles nach Plan gelaufen, dann hätte Tom Cruise in den letzten Wochen seine gefährlichen „Mission: Impossible“-Stunts gedreht, Keanu Reeves wäre für „Matrix 4“ angetreten und Robert Pattinson hätte sich mit schwarzer Maske und Cape in „The Batman“ verwandelt.

Doch dann legte ein Virus auch Hollywood lahm. Rund drei Monate nach den plötzlichen Drehstopps wegen der Coronavirus-Pandemie könnte nun der Film- und Fernsehbetrieb wieder anlaufen.

Protest

Proteste wegen Floyds Tod dauern an

Nach dem Tod des Afroamerikaners George Floyd bei einem brutalen Polizeieinsatz reißen die Massenproteste gegen Rassismus und Polizeigewalt in den USA nicht ab.

In der Hauptstadt Washington erwartete die Polizei am Samstag Demonstrationen unter anderem vor dem Weißen Haus, vor dem Kapitol und am Lincoln Memorial. Washingtons Polizeichef Peter Newsham sagte, die Proteste könnten zu den größten zählen, die er bislang gesehen habe. Am Mittag (Ortszeit) versammelten sich bereits zahlreiche Menschen friedlich.

 Donald Trump

Trump von Twitter beim Schwindeln ertappt

Trump und Twitter, das ist, um es in der Sprache der Diplomatie zu sagen, eine Beziehung zum gegenseitigen Vorteil. Der amerikanische Präsident kann morgens, oft noch vor dem Frühstück, unter dem Namen @realDonaldTrump ein paar burschikos formulierte Zeilen in die Welt setzen und damit, was ihm allein schon seines Amtes wegen ziemlich oft gelingt, die Agenda des Tages bestimmen.

Mithilfe von Twitter hat er sich so etwas wie ein Paralleluniversum erschaffen.