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Hinweise nimmt die Polizei unter Telefon 0751/8036666 entgegen.

Auto angefahren und geflohen

Noch Zeugen sucht die Polizei zu einer Verkehrsunfallflucht, die ein unbekannter Autofahrer am vergangenen Dienstag zwischen 16 und 19 Uhr in der Gartenstraße in Weingarten begangen hat.

Der Unbekannte prallte laut Polizei gegen ein auf dem Behindertenparkplatz vor dem Gebäude Nr. 4 berechtigt abgestelltes Auto und floh anschließend von der Unfallstelle, ohne sich um den angerichteten Fremdschaden von rund 2000 Euro zu kümmern. Sachdienliche Hinweise zum Verursacher nimmt das Polizeirevier Weingarten, Telefon 0751/8036666, entgegen.

 Beim barrierefreien Ausbau der Bushaltestellen – hier im Bild jene am Dorfgemeinschaftshaus in Feldstetten – geht es unter ande

Blick auf barrierefreie Haltestelle, aber mit Blick auf die gesamte Ortsmitte

Der Öffentliche Personennahverkehr (ÖPNV) stellt für Menschen in Laichingen eine Möglichkeit dar, mobil zu sein und somit auch die gesellschaftliche Teilnahme zu sichern – manchmal sogar die einzige Möglichkeit. Dies gelte vor allem für mobilitätseingeschränkte Personen. Der Gesetzgeber hat deswegen die für den ÖPNV verantwortlichen Aufgabenträger verpflichtet, in den Nahverkehrsplänen die Belange von mobilitäts- und sensorisch eingeschränkten Menschen mit dem Ziel zu berücksichtigen, für die Nutzung des ÖPNV bis zum 1.

 Auto und Fahrrad sind zusammen gestoßen.

Polizei sucht Unfallzeugen

Bereits am Donnerstagmorgen ist es an der Ulmer Straße/Ravensburger Straße zu einem Unfall zwischen einem Auto und einem Radfahrer gekommen. Der Unfall wurde jedoch erst am Folgetag bei der Polizei gemeldet, teilt diese mit.

Nach derzeitigen Erkenntnissen befuhr eine 22-Jährige mit ihrem Auto die Ulmer Straße in Richtung Ravensburger Straße, um in diese nach links einzubiegen. Gleichzeitig befuhr ein 20-jähriger Fahrradfahrer die Ravensburger Straße auf dem Fahrradweg und wollte geradeaus weiter in die Gartenstraße fahren.

 Manfred Bertele besitzt über 2000 Speisekarten aus aller Welt und möchte diese in einem Speisekartenmuseum in Eriskirch der Nac

Eriskirch bekommt ein Speisekartenmuseum

Nach einer langen und zum Teil emotional geführten Diskussion haben sich die Eriskircher Gemeinderäte in ihrer Sitzung am Donnerstag einstimmig für die Einrichtung eines Speisekartenmuseums ausgesprochen. Wenn alles nach Plan läuft, kann es im kommenden Frühjahr eröffnet werden. Zuvor stellten die Vertreter der FWV den Standort im Haus Gasser ebenso in Frage, wie die Investitionskosten für notwendige handwerkliche Arbeiten samt Beschaffungen von Vitrinen und Ausstellungsmaterialien in Höhe von rund 40 000 Euro.

Verteilt auf zehn Jahre, sollen 20 Millionen Euro in den Ausbau sicherer, attraktiverer und durchgängiger Radwege fließen.

20 Millionen sollen in Aalens Radwege fließen

Mammutaufgabe, Gesamtpaket oder Grobkonzept: So haben die Mitglieder im Gemeinderatsausschuss das Radverkehrskonzept der Stadt bezeichnet. Es geht immerhin um 700 Einzelmaßnahmen und um eine Menge Geld. Denn verteilt auf zehn Jahre sollen 20 Millionen Euro in den Ausbau sicherer, attraktiverer und durchgängiger Radwege fließen. Obwohl es etliche Vorberatungen gegeben hatte, ging es nun im Ausschuss für Umwelt, Stadtentwicklung und Technik immer wieder ins Detail.

Schulleiter Jürgen Witznick mochte den Trubel im Schulalltag, den er auch von seinem Schreibtisch aus organisiert hat.

Besondere Schülerschicksale waren die Motivation dieses Ravensburger Schulleiters

Bei manchen Verabschiedungen wird der Ruheständler über den grünen Klee gelobt, bei anderen wird nur zwischen den Zeilen deutlich, wie viel jemand geleistet hat. Der Abschied vom Schulleiter des Kolping-Bildungszentrums in Ravensburg, Jürgen Witznick, gehört zur zweiten Kategorie.

Nach 28 Jahren gibt er die Schulleitung in die Hände von vier Kollegen und die Geschäftsführung von „Kolping Bildung Südwürttemberg“ an eine weitere Kollegin.

 Laut Polizeiangaben versammelten sich am Sonntag rund 600 Teilnehmer bei der Demonstration von „Querdenken 751“.

Hunderte gehen in Ravensburg gegen Corona-Politik auf die Straße

Mehrere Hundert Personen sind am Sonntag dem Aufruf der Ravensburger Gruppierung „Querdenken 751“ gefolgt, die gegen die Corona-Maßnahmen von Bundes- und Landespolitik auf die Straße geht.

Beginn der Veranstaltung war auf dem Marienplatz. Von dort zog eine Gruppe unter dem Motto „Ruf der Trommeln“ begleitet von Trommel- und Trillerpfeifen-Lärm über die Bachstraße, Karlstraße, Schussenstraße, Gartenstraße und Eywiesenstraße auf den Oberschwabenhallenplatz.

 Die Straße ist im Zuge von Kanalarbeiten offen, doch Leerrohre für ein mögliches Glasfaserkabel zwischen dem Verteilerkasten un

Keine Leerrohre: Anwohner sprechen von vergebenen Chancen

Straßenzüge und Hauszugänge werden im Zuge von Leitungsarbeiten aufgerissen, aber keine Leerrohre für mögliches späteres Glasfaserkabel verlegt: In der Südstadt wundern sich Anwohner, warum es entgegen ursprünglicher Ankündigungen nun doch keine Leerrohre zwischen Verteilerkasten und Häusern gibt.

„Man kann es einen Schildbürgerstreich nennen“: Karl-Heinz Pachur blickt kopfschüttelnd auf die Baustelle vor seiner Haustür. Der Anwohner der Alexanderstraße beobachtet bereits seit Juli täglich, wie die Stadtwerke in seinem Straßenzug ...

Norbert Rehm im Sommergespräch: „Die Stärken stärken und die Schwächen ausbügeln“

Auf einer Wiese vor den Toren der Aalener Limes-Thermen stehen zwei „Verliebt in Aalen“-Liegestühle, ein kleiner Tisch und ein hellblauer Sonnenschirm. Es gibt Weintrauben und gekühlte Getränke, abgefüllt in Trinkgläser mit Schraubverschluss und Strohhalm, damit die Wespen nicht zu sehr nerven.

Diesen Ort für unser Sommergespräch hat Norbert Rehm, Vorsitzender der Fraktion zur Durchsetzung des Informationsrechts (FDI) im Aalener Gemeinderat, mit Bedacht gewählt.

 Wie schon bei der Demonstration der „Querdenken“-Bewegung in Ravensburg Ende Juli in Ravensburg werden auch dieses Mal Polizist

„Querdenken“-Demo in Ravensburg darf mit wenigen Auflagen stattfinden

In Ravensburg darf die erneute Demonstration von Kritikern der Corona-Politik und Corona-Leugnern weitestgehend so stattfinden, wie von diesen beantragt. Das teilte der Sprecher der Stadtverwaltung, Alfred Oswald, am Donnerstag auf SZ-Anfrage mit. Auflagen werden ihnen offenbar kaum gemacht. Die Veranstalterin der Demonstration und ihre Teilnehmer dürfen sich am Sonntag, 13. September, um 11 Uhr auf dem Marienplatz versammeln. Laut Stadt sind an dieser Stelle nur 680 Teilnehmer statt der angemeldeten 750 erlaubt.