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Die Polizei sucht Zeugen des Vorfalls.

Unbekannter löst Radmuttern

Ein unbekannter Täter hat am Mittwoch in der Zeit zwischen 7 Uhr und 14 Uhr an einem im Bereich des Hallenbades in Mariaberg geparkten Autos die Radmuttern gelöst, das geht aus einer Polizeimitteilung hervor. Weiter heißt es darin: Glücklicherweise bemerkte die 48 Jahre alte Eigentümerin schon nach wenigen Metern Fahrt eine Veränderung des Fahrverhaltens, worauf sie den Audi umgehend in die Werkstatt brachte. In diesem Zusammenhang sucht der Polizeiposten Gammertingen nach Zeugen.

 Die Schwäbische Alb bietet für Mountainbike- und Fahrradfahrer ideale Voraussetzungen. Davon will auch die Ferienregion „Im Tal

Wie das Laucherttal für Radfahrer attraktiver werden soll

Die Ferienregion „Im Tal der Lauchert“ will für Fahrradfahrer und Mountainbiker attraktiver werden. Um dieses Ziel zu erreichen, könnte beispielsweise ein Rundradweg angelegt werden, sagte Tourismus-Chefin Alexandra Hepp in der Sitzung des Gemeindeverwaltungsverbands Laucherttal am Donnerstagabend in Neufra. Sie zeigte das enorme Potenzial auf, das aus Sicht der Verantwortlichen in dem Thema steckt, wählte gleichzeitig aber auch mahnende Worte: „Wir haben noch einige Hausaufgaben zu erledigen.

Grasmähen zwischen Gleisen

Verbände fordern Reaktivierung stillgelegter Bahn-Strecken

Rund 12.500 Einwohner hat Brunsbüttel im Westen von Schleswig-Holstein. Die Hafenstadt an der Elbe ist ein wichtiger Industriestandort vor allem für die Chemiebranche. Unter anderem der Kunststoffhersteller Covestro hat hier ein Werk.

Es gibt Pläne für ein neues Terminal für Flüssiggas. Nur einen Bahnhof für Pendler und Besucher hat Brunsbüttel nicht. 1988 wurde die 14 Kilometer lange Verbindung in den Nachbarort Wilster eingestellt. Seither fahren dort nur noch Güterzüge.

 Weil er mit der wegen Körperverletzung verhängten Geldstrafe nicht einverstanden war, legte der 21-Jährige Einspruch gegen eine

Faustschlag gegen den neuen Freund der Ex: Junger Mann muss Arbeitsstunden leisten

Weil er dem neuen Partner seiner Ex-Freundin mindestens einen Faustschlag ins Gesicht verpasst hat, muss ein 21-jähriger Mann aus dem Landkreis Reutlingen 30 Stunden gemeinnützige Arbeit verrichten. Im Gegenzug wurde vor dem Amtsgericht Sigmaringen am Donnerstagmorgen ein Verfahren wegen Körperverletzung vorläufig eingestellt. Leistet der junge Mann rechtzeitig seine Arbeitsstunden, drohen ihm damit keine weiteren Konsequenzen mehr.

Dass er im Januar dieses Jahres in Gammertingen auf seinen Kontrahenten losgegangen war, räumte der ...

 Melanie Störmer-Draskovic (von links), Renate Sigrist und Kerstin Masuch zeigen Bürgermeister Holger Jerg den neuen Fairteiler.

Foodsharing: So wird in Gammertingen Essen vor der Mülltonne gerettet

Für genießbare Lebensmittel, die vor dem Mülleimer gerettet wurden, gibt es jetzt auch in Gammertingen einen Ort. Der sogenannte „Fairteiler“ befindet sich im Eingangsbereich des Stadtarchivs in der Hohenzollernstraße, unweit des Rathauses. Dort darf sich jeder kostenlos bedienen oder selbst etwas spenden.

Wir haben hier einen separaten Raum und sogar einen Kühlschrank. Renate Sigrist, Foodsharing Bezirk Sigmaringen

Die ehrenamtliche Foodsharing-Gruppe ist seit dem Sommer 2018 im Landkreis Sigmaringen aktiv.

Otto Sommer sitzt neben dem Namen des Jugendzentrums

Nach der Corona-Zwangspause: Neustart für das Gammertinger Jugendzentrum

Nachdem Gammertingens neuer Jugendbeauftragter Otto Sommer im Oktober vergangenen Jahres seine Stelle angetreten hat, stand ihm mit dem Umzug des Jugendhauses gleich ein Großprojekt bevor. Schnell trug sein Engagement Früchte: Bis zu 35 Jugendliche tummelten sich in der ehemaligen Textilfabrik Maute und hauchten dem Haus wieder Leben ein. Dann machte die Corona-Zwangspause Sommers erfolgreicher Arbeit einen Strich durch die Rechnung – zu einem denkbar schlechten Zeitpunkt.

 Im vergangenen Januar fand das Alb-Lauchert-Ringtreffen in Albstadt-Ebingen statt. Auf Mindestabstände musste da noch keiner ac

Fasnet 2021: Große Veranstaltungen sind kaum denkbar

Es klingt verrückt: Zunftmeister und Narrenräte müssen demnächst mit der Vorbereitung einer Fasnet beginnen, von der sie nicht wissen, ob und wie sie gefeiert werden kann. Sicher ist zum jetzigen Zeitpunkt nur, dass nichts sicher ist.

Ich bin nicht sehr optimistisch, was das Ringtreffen im Januar angeht. Anton Blau, Präsident Alb-Lauchert-Ring

Eigentlich hätten vom 15. bis zum 17. Januar Tausende Narren Frohnstetten unsicher machen sollen.

Ein Kabelverteiler der Netcom BW an der Freiherrn-von-Speth-Straße in Gammertingen. Ziel der Stadt ist es, langfristig jeden Hau

Schnelles Internet im ländlichen Raum: Wer sich selbst hilft, ist der Dumme

Dank des engagierten Ausbaus der nötigen Infrastruktur kann mittlerweile fast jeder Einwohner von Gammertingen und den Ortsteilen einen schnellen Internetanschluss buchen. Langfristig sollen auch die letzten Kupferkabel verschwinden und durch schnelle Glasfaserverbindungen ersetzt werden.

Fleiß beim Ausbau wird nicht belohnt Doch ausgerechnet dabei steht der Stadt ihr eigenes Engagement im Weg: Weil bereits große Teile der Haushalte mit schnellem Internet versorgt sind, gibt es keine finanzielle Unterstützung vom Bund.

Eva Radmüller (li.) und Melanie Heberle (rechts) verabschieden Ralf Schulz (2. v. l.) und seine Gastmutter Renate Brandt (2. von

Ins neue Leben mit gelungener Starthilfe

Ralf Schulz schaut sehr zufrieden und gelöst. Er wird Anfang Juli nach Stuttgart in die Nähe seines Bruders ziehen, in eine eigene Wohnung in einer Einrichtung für Menschen mit Behinderung mit Ambulant Betreutem Wohnen. In den vergangenen Jahren hat Ralf Schulz beständig mit seiner Gastmutter Renate Brandt und ihrem Mann Harald aus Scheer sowie Melanie Heberle, Mitarbeiterin der Mariaberg – Hilfen nach Maß gGmbH und dem dazu gehörenden Team der Ambulanten Dienste darauf hingearbeitet.

Justizvollzugsbeamter im Gerichtssaal

Gericht stellt Verfahren gegen Geschäftsführer ein

Vor dem Landgericht Hechingen ist am Mittwoch das Verfahren wegen Veruntreuung von Arbeitsentgelt gegen zwei Geschäftsführer aus dem Raum Gammertingen eingestellt worden. Die Prozessbeteiligten einigten sich darauf, dass die beiden Männer jeweils 4000 Euro an das soziale Dienstleistungsunternehmen Mariaberg zahlen. Eine Verurteilung vom Amtsgericht Sigmaringen im November vergangenen Jahres wird damit hinfällig, die Geschäftsführer gelten weiterhin als nicht vorbestraft.