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Carmen und Dietmar Ufer in ihrem „Wäsche-Paradies“ im Gammertinger Alb-Outlet. „Ich habe keine Ahnung, wie lange wir das noch du

Einzelhandel in der Krise: Unverständnis mischt sich zunehmend mit Wut

Friseure, Gartencenter, Blumenläden: Einige wenige Branchen dürfen am Montag trotz stagnierender Corona-Infektionszahlen wieder den Betrieb aufnehmen. Nahezu alle anderen Einzelhandelsgeschäfte warten immer noch verzweifelt auf eine Perspektive. „Ich habe keine Ahnung, wie lange wir das noch durchhalten“, sagt Carmen Ufer, die in Gammertingen ein Unterwäsche-Geschäft führt. Nicht nur bei ihr mischt sich das Unverständnis zunehmend mit Wut. 

Seit zehn Jahren betreibt Ufer das „Wäsche-Paradies“ im Alb-Outlet an der Reutlinger Straße.

Mit Gehölz- und Baumschneidearbeiten bereitet die Stadt Gammertingen die Erschließung des neuen Wohngebiets vor.

Rat vergibt Bauarbeiten für neues Wohngebiet

Der Gemeinderat Gammertingen hat in öffentlicher Sitzung am vergangenen Dienstag die baulichen Erschließungsmaßnahmen im neuen Wohnbaugebiet Kohlhalde IV – am westlichen Rand der Kernstadt – an regionale Baufirmen vergeben, damit noch im kommenden Frühjahr die Tief-, Infrastruktur- und Straßenbauarbeiten für 25 neue Wohnbaugrundstücke beginnen können. Den Auftrag dafür erhielt die Albstädter Baufirma Müller zum Angebotspreis von 848 000 Euro.

Bereits Ende vergangener Woche haben die vorbereitenden Gehölz- und Baumschneidearbeiten im ...

Klimaneutraler Zugverkehr ohne Oberleitung: Der Alstom Coradia iLint soll’s möglich machen.

Zug mit Wasserstoffantrieb fährt über die Schwäbische Alb

Auf der Zollernbahn zwischen Sigmaringen und Tübingen wird von Mai bis Mitte Dezember ein Zug mit Wasserstoffantrieb unterwegs sein. Vom Einsatz des Brennstoffzellenfahrzeugs Alstom Coradia iLint erwarten die Projektpartner weitere Erkenntnisse über den Betrieb unter realen Bedingungen. Die Hoffnung, die dahinter steckt: Auch ohne eine Elektrifizierung der Strecke soll die Technologie einen emissionsfreien Zugverkehr möglich machen. 

Um den Wasserstoff-Zug auf der Zollernbahn fahren zu lassen, arbeitet das Land Baden-Württemberg ...

Mit Abstand und Maske: Die Sozialstationen im Dekanat Sigmaringen-Meßkirchen machen bei der Jerusalema-Challenge mit.

Mitarbeiter der Sozialstationen tanzen zu „Jerusalema“

Sigmaringen - Egal, ob Lust- oder Frusttanz gegen Corona: Viel Spaß hatten die Mitarbeiter der kirchlichen Sozialstationen im Dekanat Sigmaringen-Meßkirch am Donnerstag beim gemeinsamen Tanzen vor dem Sigmaringer Schloss und auf dem Karlsplatz. Zuvor gab es Auftritte – natürlich ebenfalls unter Einhaltung der geltenden Abstands- und Hygieneregeln – in Meßkirch und Pfullendorf. Am Freitag ist Gammertingen an der Reihe.

„Gerade in dieser sehr fordernden Zeit wollten wir auch etwas für unsere Mitarbeiter tun, wenn es schon keine ...

Um dem weiter steigenden Bedarf an Betreuungsplätzen gerecht zu werden, soll der Kindergarten St. Michael in Gammertingen zwei n

Mehr Platz im Kindergarten St. Michael

Aufgrund hoher Anmeldezahlen von Kindern für die drei städtischen Kindergärten hat der Gammertinger Gemeinderat bereits 2020 die Weichen für ein umfassendes Betreuungsangebot gestellt. Nachdem das Familienzentrum St. Martin um zweitere Krippengruppen erweitert worden war, wird nun auch in den Kindergarten St. Michael in der Kernstadt investiert. Rund 1,765 Millionen Euro kosten die Erweiterungs- und Umbaumaßnahmen.

Von bislang vier Betreuungsgruppen für rund 80 Kinder soll die Einrichtung nun um weitere Gruppen – je eine ...

Winfried Hermann gestikuliert

Probebetrieb eines Brennstoffzellenzugs auf Zollernalbbahn

Ein mit Wasserstoff betriebener Zug soll ab Anfang Mai in den Netzen der Zollernalbbahn im Raum Tübingen/Sigmaringen eingesetzt werden. Das teilte Verkehrsminister Winfried Hermann (Grüne) am Donnerstag in Stuttgart mit. Das landeseigene Verkehrsunternehmen Südwestdeutsche Landesverkehrs-AG (SWEG) werde für die Dauer des Probebetriebs einen Zug aus der Dieselflotte durch das wasserstoffbetriebene Fahrzeug ersetzen. «Mit den Erfahrungen im Echtbetrieb können alternative Antriebe weiterentwickelt und ihre Marktreife verbessert werden.

Margarete Kermas feiert ihren 97. Geburtstag

Margarete Kermas feiert ihren 97. Geburtstag

Die Franziskaner-Schwester Elisabeth, die mit bürgerlichem Namen Margarete Kermas heißt, hat am Sonntag in der Kapelle des Alten- und Pflegeheims St. Elisabeth in Gammertingen ihren 97. Geburtstag gefeiert. Viele Jahre engagierte sich Kermas im Katzenpflegeheim Samtpfötchen auf einem Gnadenhof für kleine Tiere in Langenhart bei Meßkirch. Als Nonne des dritten Ordens des heiligen Franziskus, dessen Mitglieder in der Mitte der Gesellschaft ihren Platz suchen, trägt sie keine Nonnentracht.

 Ein stattlicher Biber lässt sich auf dem Kornbühl südlich der Salmendinger Kapelle nieder – allerdings nur vorübergehend.

Biber lässt sich vorübergehend auf dem Kornbühl nieder

Das kurze Gastspiel eines stattlichen Bibers auf der Alb-Hochfläche hat SZ-Leser Alfred Leger aus Gammertingen mit der Kamera dokumentiert. Wie er berichtet, bildet sich auf dem Kornbühl südlich der Salmendinger Kapelle in Burladingen in schneereichen Jahren im Frühjahr durch Schmelzwasser der sogenannte Märzenbronnen – dieses Jahr schon einen Monat früher. Anlässlich dieses seltenen Naturschauspiels habe sich der Biber Anfang Februar offenbar ein neues Revier ausgesucht, schreibt Leger an die „Schwäbische Zeitung“.

Gammertingen zeigt wilde Müllablagerung an

Mehr als Nachwinter-Verschmutzungen in der Verlängerung der Danziger Straße bei den Wohngebieten Kohlhalde I bis IV in Gammertingen: An mehreren Stellen sind üble Hinterlassenschaften von Hobby-Heimwerkern oder Do-it-yourself-Handwerkern aus Corona-Zeiten zu finden: ausgebrauchte und eingetrocknete Farbeimer mit alten Malerwalzen und -pinseln sowie gebrauchte Abdeckplanen und Farbreste an einer Stelle des Weges. Rund 500 Meter weiter erneut ausgebrauchte Plastikeimer und -gebinde mit Außenverputzmaterialien und Außenwandfarben – einfach in die ...

 Im Pflegeheim St. Elisabeth in Gammertingen bekommen Mitarbeiter und Bewohner die zweite Impfung gegen das Coronavirus.

Erleichterung nach der zweiten Impfung

Die zweite Corona-Schutzimpfung in den städtischen Altenpflegeeinrichtungen in Gammertingen ist am Montag genau drei Wochen nach der Erstimpfung erfolgt. Drei mobile Impfteams aus Tübingen führten die Impfung vor Ort an den Bewohnern des Pflegeheims, Tagespflegeegästen, Bewohnern der städtischen Seniorenwohnanlage sowie am Pflegepersonal und Heimmitarbeitern durch.

Laut Heimleiter Heinrich Dietmann verlief alles reibungslos und ohne Zwischenfälle.