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 Am Schwerpunktort Spaichingen angekommen: Rund 70 belgische Soldatinnen und Soldaten schlagen am Montag auf dem Gelände der Spi

„Knallgeräusche sollte es nicht geben“

„Coronat Mask“ – so heißt die größte ABC-Abwehrübung der NATO und der EU, die es je gegeben hat. Die findet seit Freitag parallel in Tschechien, Italien, in der Slowakei und in Deutschland statt und wird noch bis 27. September andauern. Auch Baden-Württemberg ist unter anderem mit Spaichingen und den Umlandgemeinden mit von der Partie. Caroline Messick hat mit Oberstleutnant Markus Kirchenbauer von der Pressestelle des Baden-Württembergischen Landeskommandos der Bundeswehr über die Hintergründe und Ziele der Übung und deren Bezug zur Region ...


 Wissenschaftsministerin Theresia Bauer zeichnet Botho Walldorf im katholischen Gemeindezentrum in Waldkirch mit der Heimatmeda

Botho Walldorf bekommt die Heimatmedaille des Landes

Damit, dass er seit den 60er-Jahren mit der Fotokamera Alltagssituationen im Bild festhält, hat sich Botho Walldorf in den vergangenen Jahrzehnten nicht nur Freunde gemacht. Immer wieder fühlten sich die Menschen von ihm auch beobachtet, fanden ihn ein kleines bisschen zu neugierig. Doch jetzt ist einmal mehr deutlich geworden, welchen historischen Wert seine Aufnahmen haben: In Waldkirch ist der 73-Jährige mit der Heimatmedaille des Landes Baden-Württemberg ausgezeichnet worden.


 Gute Laune mit viel Humor haben „Die Schrillen Fehlaperlen“ nach Andelfingen mitgebracht (von links Karin Daikeler, Bianca Hen

Schrill, schräg und unheimlich lustig

Eine brechend volle Halle in Andelfingen, ein seit Tagen ausverkauftes Konzert und den ganzen Abend gute Laune – dafür sorgten am Samstag „Die Schrillen Fehlaperlen“ mit ihrem Programm „Liebe, Frust und Leberwurst“.

Vor über 20 Jahren haben sie ganz klein angefangen mit einem Auftritt bei der Weihnachtsfeier ihres eigenen Chores, der als einmalige Aktion gedacht war. Dabei blieb es jedoch nicht, es gab immer mehr Nachfragen, Auftritte und Lieder und als Ferdi Riester als Gitarrist, Texter, Moderator und Programmgestalter ...

Vom Felsen mit dem Wimsener Kreuz ging der Blick auf die versammelten Besucher im Tal

Feierliche Weihe des Wimsener Kreuzes

Lange Zeit trug sich Baronin Nicoletta von Saint-André mit dem Gedanken, im Areal des Schloss Ehrenfels Saint-André Stiftung ein Zeichen zu setzen. Ein Kreuz als Erinnerung an die Religionsfreiheit, die ihr Vorfahre Philipp Christian Friedrich Graf von Normann-Ehrenfels als Staatsminister im Königreich Württemberg verordnet hat. Es blieb nicht bei dem Gedanken: Am Freitag ist das Kreuz offiziell geweiht worden.

Philipp Christian Friedrich Graf von Normann-Ehrenfels (1756 - 1817) hatte als Staatsminister des Königreichs Württemberg ...

Auf die Backhaus-Tradition ist Ortsvorsteher Matthias Gulde stolz. Das Holz für die Öfen spaltet die Ledigengesellschaft.

Windräder stellen vieles in den Schatten

Seit etwa zehn Jahren dominiert im Gammertinger Ortsteil Kettenacker ein Thema: Windkraft. Das, sagt Ortsvorsteher Matthias Gulde, sei angesichts der Bedeutung zwar nachvollziehbar, aber auch schade. Denn der Ortsteil habe noch so viel mehr zu bieten – vom Vereinsleben über die regelmäßigen Theateraufführungen bis hin zur Backhaus-Tradition. Deshalb bleibe die Zahl von rund 260 Einwohnern konstant, auch die Nachfrage nach Bauplätzen halte an. „Durch das Thema Windkraft ist sie allerdings stark zurückgegangen“, sagt Gulde.

 Die nächste gute Nachricht: Erst stiegen die Schülerzahlen, jetzt kann sich die Laucherttalschule in Gammertingen auch wieder b

Chancen auf neuen Schulleiter stehen gut

Mit Klaus Minsch und Marcus Haule hat die Laucherttalschule in Gammertingen seit einem Jahr lediglich eine kommissarisch besetzte Leitung. Das funktioniert zwar ausgesprochen gut, soll aber keinesfalls eine Lösung für die Zukunft sein. Im Oktober wird die Schulleiterstelle offiziell ausgeschrieben. Schulamtsleiter Gernot Schultheiß ist zuversichtlich, den Posten spätestens zum Schuljahr 2019/20 wieder regulär besetzen zu können.

In der Laucherttalschule sind drei Schularten zusammengefasst: Grund-, Werkreal- und Realschule.

Bislang stehen nur 60 Prozent des Schienennetzes im Südwesten unter Strom.

Elektrifizierung von Bahnstrecken: Diese Abschnitte sollen schnell umgesetzt werden

Vier weitere Bahnstrecken im Südwesten sollen nach dem Willen der Landesregierung möglichst schnell Stromleitungen bekommen. Die Abschnitte wurden neu in den „vordringlichen Bedarf“ des Elektrifizierungskonzeptes für Baden-Württemberg aufgenommen, teilte das Stuttgarter Verkehrsministerium am Mittwoch mit. Im Alleingang umsetzen kann das Land seine Pläne allerdings nicht, der Bund muss Geld dafür bereitstellen.

Konkret werden folgende Abschnitte hochgestuft:

Donautalbahn zwischen Tuttlingen und Fridingen.


 Die Elektrifizierung von Bahnstrecken in der Region.

Killertalbahn soll ganz elektrifiziert werden

Mit Nachdruck haben sich Gammertingens Bürgermeister Holger Jerg, Behördenvertreter und Politiker aus der Region in den vergangenen vier Monaten für die Elektrifizierung der Killertalbahn eingesetzt – und mit Erfolg. Wie das Landes-Verkehrsministerium am Mittwoch mitteilte, nimmt das Land die Strecke zwischen Gammertingen und Burladingen nachträglich in den vordringlichen Bedarf auf.

Im April hatte Landesverkehrsminister Winfried Hermann die Pläne für ein Schienen-Elektrifizierungskonzept vorgestellt.

Hans Steinhart ist seit 19 Jahren Ortsvorsteher von Gammertingens Ortsteil Feldhausen. Zu den wichtigsten Themen der vergangenen

Feldhauser wünschen sich ein neues Feuerwehrhaus

Einen „harten Kampf“ habe Gammertingens Ortsteil Feldhausen hinter sich, sagt Ortsvorsteher Hans Steinhart. Glücklicherweise mit gutem Ausgang: Die Grundschule im Ort bleibt auch weiterhin erhalten. Mit Cornelia Gulde hat sie seit einem Jahr eine neue Schulleiterin, außerdem ist eine 1,2 Millionen Euro teure Sanierung des Gebäudes geplant. Das Montessori-Konzept macht die Einrichtung für Eltern zusätzlich attraktiv. Und so können die gut 400 Feldhauser demnächst für die weiteren Projekte auf ihrer Wunschliste kämpfen.


Bester Spieler bei den Elks war Leo Behr mit drei Hits am Schlag und einwandfreier Verteidigung.

Ohne Glück

Am vergangenen Sonntag haben die Ellwanger Virngrund Elks eine Niederlage einstecken müssen. Auswärts bei den effektiveren Mannheim Tornados II stand am Ende ein 1:9 auf der Anzeigetafel.

Kurz gesagt war der Unterschied an diesem Spieltag bei der Verwertung der Baseläufer zu sehen: Während bei Mannheim nur drei Läufer auf Base strandeten und damit keine Punkte erliefen, waren es auf der Seite der TSV Baseballer ganze zwölf Runner. Der Beginn des Spiels war mit leichten Vorteilen für die Elks noch sehr ausgeglichen.