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 Bastian Bandt spielte vor rund 20 Besuchern in der Linse, bevor das Kulturzentrum in die Corona-Zwangspause verabschiedete.

Letzter Linse-Abend vor der coronabedingten Zwangspause

Das Konzert mit dem Liedermacher Bastian Bandt im kleinen Kinosaal vor 20 Besuchern ist am Freitagabend die vorerst letzte Veranstaltung im Kulturzentrum Linse gewesen. Seit Samstag finden keine Kinovorführungen und Veranstaltungen mehr dort statt – ein Beitrag zur Verlangsamung der Ausbreitung des Coronavirus.

Es war ein recht intimer, dafür aber nicht weniger spannungsreicher Konzertabend. Was Bandts Zusammenklang von Gitarrensound, Stimme und Texte angeht.

 Einer für alle – Alle für einen war das Motto des Männer-Balletts, das als Musketiere begeisterte.

Musketiere, Banker und Wäschnasen

Die Riedlinger Lokalpolitiker konnten sich beim Narrenball der Golezunft am Donnerstagabend bequem zurücklehnen, gab es doch nichts, was ihnen angelastet wurde im närrischen Programm. Es sei denn, die Gemeinschafts-Duschen und die Sammelumkleide-Kabine im neuen Hallenbad sieht man als liebevoll geäußerte Kritik an. Schlecht dagegen kam der Biberacher Landrat Dr. Heiko Schmid davon. Ihm allein lastete Büttel Wolfgang Böck den Verkauf des Riedlinger Krankenhauses an und hatte darauf sogar ein Fasnetslied gedichtet: „Oh wie herrlich ist die ...

 Ein Styropor-Behälter zum Transport von zur Transplantation vorgesehenen Organen wird am Eingang eines OP-Saales vorbeigetragen

Das sagen Leutkircher Bürger und Kirchenvertreter zur Widerspruchslösung bei der Organspende

Der Bundestag stimmt diesen Donnerstag, 16. Januar, über die Einführung der sogenannten doppelten Widerspruchslösung bei der Organspende ab. Diese Neuregelung würde bedeuten, dass jeder, der nicht ausdrücklich widerspricht, automatisch ein möglicher Organspender ist. Die „Schwäbische Zeitung“ hat Leutkircher Bürger auf der Straße sowie Kirchenvertreter gefragt, ob sie für eine solche Regelung sind.

„Ich möchte geben und nicht genommen werden“Er selbst habe zwar einen Organspendeausweis, aber die Widerspruchslösung halte er für keine ...

Ben Cloudt.

Die Rennsaison gehörte dem Nachwuchs

In der Mountainbike-Rennsaison waren es vor allem die jungen Fahrer des Lindauer Rennstalls toMotion Racing by black tusk, die von sich reden machten. Insgesamt gingen in diesem Jahr mehr als die Hälfte der Podiumsplatzierungen des Teams auf das Konto von Fahrern, die maximal 23 Jahre alt waren. Insgesamt fuhren Teammitglieder 98-mal aufs Treppchen.

Mehrere vielversprechende Nachwuchstalente sind in dieser Saison erstmalig im Trikot des Lindauer Mountainbike-Rennstalls aufgetreten.

 Im kommenden Jahr warten auf Niklas Gathof neue Herausforderungen in der höheren Altersklasse U19.

Niklas Gathof ist oberschwäbischer Vizemeister

Beim fünften und letzten Lauf des Oberschwäbischen Mountainbike Vielseitigkeits-Cups ließ sich Niklas Gathof vom Lindauer Mountainbike-Team Tomotion Racing die Butter nicht mehr vom Brot nehmen: Mit Platz zwei beim Sprintrennen in Binzwangen erkämpfte er sich in der OMV-Gesamtwertung den Titel Vizemeister Oberschwaben 2019 in der U17-Alterskategorie. Auch in der Gesamtwertung des Alb-Gold Juniors Cups, der größten Rennserie Süddeutschlands für Kinder und Jugendliche, fuhr Gathof mit Platz sechs ein Top-Ten-Ergebnis ein.

 Ich glaub, mich knutscht ein Alpaka. Bei einer Führung mit den wolligen und gemütlichen Tieren geht es am Samstag beim Ausflug

Einmal ein Alpaka knutschen

Mehr als 20 Menschen mit Behinderung haben am Samstagnachmittag einen Ausflug aufs Land, genauer gesagt zum Heslerhof in der Nähe von Sommersbach, unternommen, der von der Lebenshilfe-Gruppe Leutkirch organisiert wurde. Neben einer Führung mit Alpakas wurde hier gleichzeitig gezeigt, wie aus Sahne Butter gemacht wird.

Begrüßt wurden die Ankömmlinge samt ihren Betreuern zunächst von Gabi Maier vom Heslerhof, die hier gemeinsam mit ihrer Familie neun Alpakas hält.

Daniel Bürgin während seines Rennens in Oschersleben.

Triumph auf der Rennstrecke

Als sehr ausdauernd hat sich Mountainbiker Daniel Bürgin am vergangenen Wochenende beim 24-Stunden-Rennen im sachsen-anhaltinischen Oschersleben präsentiert: Der Fahrer des Lindauer Rennstalls Tomotion bewältigte als Einzelfahrer fast 460 Kilometer und wurde damit Sieger der Masters-1-Kategorie und Gesamtzweiter. Ein weiterer Tomotion-Sieg ging auf das Konto von Jos van Sterkenburg. Er setzte sich in der U17-Wertung des Vulkan Bike Marathons in Daun gegen eine starke Konkurrenz durch und holte sich den Sieg.

Frau in Zofengewand öffnet Besuchern eine Tür

Sisis Hofdame lädt zum Kaffeeklatsch auf Schloss Aulendorf

Gräfin Paula und ihre Zofe Rosalie plaudern auf Schloss Aulendorf aus dem Nähkästchen. Dabei geben sie so manch Geheimnis der österreichischen Kaiserin preis.

Für Grobmotoriker wird es jetzt schwierig: Auf der festlich gedeckten Kaffeetafel mit feinstem Porzellan und goldenen Löffelchen liegen auch goldene Gäbelchen, die die Verkleinerungsform mehr als verdienen. Das gar zierliche Besteck hat nur zwei Zinken und einen arg dünnen Stiel.

24 Stunden auf dem Rad unterwegs: Daniel Bürgin vom Lindauer Rennstall Tomotion landete beim Rennen in Schötz auf Platz fünf.

Im Kampf gegen die Zeit und den eigenen Körper

24 Stunden können extrem lang sein – vor allem wenn man nonstop mit dem Mountainbike unterwegs ist. Nur wenige Stopps gönnte sich Daniel Bürgin vom Lindauer Mountainbike-Team Tomotion Racing beim 24-Stunden-Rennen in Schötz in der Schweiz. Als Einzelstarter legte er 450 Kilometer und 6300 Höhenmeter auf dem Rad zurück. Bürgin hatte sich für das Rennen vorgenommen, auf Pausen zu verzichten und lediglich kurze Boxenstopps zur Aufnahme von fester Nahrung, für den Wechsel des Lichtakkus, zum Kleidungswechsel und Ähnliches einzulegen.

Sven Rothfuß bremste in Nattheim eine Reifenpanne aus.

Tomotion fährt durch Höhen und Tiefen

Beim Härtsfeld Bikemarathon in Nattheim hat es sowohl Erfolgserlebnisse als auch Frustrationsmomente für den Lindauer Mountainbike-Rennstall Tomotion gegeben. Auf der Langstrecke verlor Sven Rothfuß durch eine Reifenpanne fast zehn Minuten und musste sich mit Platz 13 der Lizenzklasse begnügen. Louis Loschonsky kam durch den Fehler eines anderen Fahrers zu Fall und verletzte sich schwer.

Marcel und Gabi Scheu hingegen waren auf der Kurzstrecke erfolgreich unterwegs: Beide erkämpften sich in ihrer jeweiligen Kategorie mit Rang drei ...