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 Nick Egnot-Johnson und sein Team (li.) gewannen im vergangenen Jahr das Match Race Germany in Langenargen vor dem Schweizer Eri

Aufwertung für das Match race in Langenargen

Die World Match Racing Tour startet 2020 wiedervereint. Ihre Verschmelzung zu einer führenden Liga haben in der Winterpause die Organisatoren der 20 Jahre alten World Match Racing Tour und die Gründer der Match Race Super League beschlossen. Mit dem Ende der Ära der Mehrrümpfer im Matchracing setzt die World Match Racing Tour bei ihren 17 Regatten in 13 Ländern bis auf eine Ausnahme wieder ganz auf Einrümpfer. Dem aktuellen America’s-Cup-Trend folgend ist zudem die Umwandlung einiger Matchrace-Flotten in foilende Monohulls geplant.

„Kontamination“ ist viel mehr als ein Krimi

Reinbek (dpa) - Mit seinen in Hamburg spielenden Kriminalromanen hat sich Boris Meyn schnell eine große Fangemeinde erworben. Auch sein neues Buch spielt in Norddeutschland - und besitzt eine beängstigende aktuelle Brisanz.

In „Kontamination“ stößt Kommissar Gero Herbst auf eine gefährliche Hinterlassenschaft vergangener Jahrzehnte: radioaktiv verseuchten Boden. Es wird deutlich, wie lange und mit welch schlimmen Folgen Vorfälle mit nuklearem Material nachwirken können.

Sturmflut

Sturmfluten bedrohen Hafenstädte

Hamburg (dpa) - Immer mehr Menschen in den wachsenden Hafenstädten könnten in der Zukunft dem Risiko einer Jahrhundertflut ausgesetzt sein.

Derzeit seien rund 40 Millionen Menschen in Hafenmetropolen vom Risiko einer Sturmflut bedroht, sagte der britische Wissenschaftler Robert Nicholls von der Universität Southampton in Hamburg. Im Jahr 2070 könnten es rund 150 Millionen Menschen sein. Gründe hierfür seien Effekte des Klimawandels, das Bevölkerungswachstum und der Zuzug vieler Menschen in die Städte.

Zugspitz-Gletscher

Forscher fordern Rücktritt von Weltklimarats-Chefs

Frankfurt/Hamburg (dpa) - Deutsche Klimaforscher fordern nach Pannen im Weltklimarat (IPCC) den Rücktritt des Chefs Rajendra Pachauri.

Der Direktor des Hamburger Max-Planck-Instituts für Meteorologie, Prof. Hartmut Graßl, sagte im Gespräch mit der „Frankfurter Rundschau“ (Dienstag), Pachauri solle „reinen Tisch machen“ und die Leitung des wichtigen Gremiums in andere Hände geben. Der Leiter des Instituts für Küstenforschung am GKSS-Forschungszentrum in Geesthacht, Hans von Storch, nannte den IPCC-Chef eine Belastung für den ...

Alpen-Gletscher

Klimaforscher: Ohne Reform wird Weltklimarat irrelevant

Hamburg (dpa) - Der Weltklimarat IPCC muss sich nach Überzeugung des Klimaforschers Prof. Hans von Storch grundlegend reformieren, um nicht irrelevant zu werden. „Der IPCC leistet einen wesentlichen Service für die Klimapolitik.

Er ist unverzichtbar, aber aufgrund mangelhaften Managements und unzureichender Kommunikation in eine Glaubwürdigkeitskrise gerutscht“, teilte von Storch am Sonntag der Deutschen Presse-Agentur dpa mit.

Der IPCC (Intergovernmental Panel on Climate Change), ist wegen Affären um veröffentlichte ...

Supercomputer für die Klimaforschung

Neuer Supercomputer für die Klimaforschung

Hamburg (dpa) - „Blizzard“ kann künftige Klimaänderungen berechnen und sogar Wirbelstürme vorhersagen: Am Deutschen Klimarechenzentrum (DKRZ) ist am Donnerstag ein neuer Superrechner offiziell in Betrieb gegangen.

Bundesforschungsministerin Annette Schavan und Hamburgs Bürgermeister Ole von Beust (beide CDU) betonten die Spitzenstellung des Zentrums in der Klimaforschung. „Das ist der größte Rechner, der ausschließlich für die Klimaforschung zur Verfügung steht“, sagte Schavan in Hamburg.

Supercomputer

Neuer Supercomputer sagt Klimawandel besser voraus

Hamburg (dpa) - „Blizzard“ kann künftige Klimaänderungen berechnen und sogar Wirbelstürme vorhersagen: Am Deutschen Klimarechenzentrum (DKRZ) ist am Donnerstag ein neuer Superrechner offiziell in Betrieb gegangen.

Bundesforschungsministerin Annette Schavan und Hamburgs Bürgermeister Ole von Beust (beide CDU) betonten die Spitzenstellung des Zentrums in der Klimaforschung. „Das ist der größte Rechner, der ausschließlich für die Klimaforschung zur Verfügung steht“, sagte Schavan in Hamburg.

Deutliche Zeichen für den Klimawandel

Wissenschaftler aus Hamburg und Schleswig-Holstein haben deutliche Hinweise für den Klimawandel gefunden. Nach Messungen des Bundesamtes für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) setzt sich die seit 1987 dauernde Warmphase in Nord- und Ostsee weiter fort.

Experten des GKSS Forschungszentrums Geesthacht präsentieren zudem einen statistischen Beleg dafür, dass die weltweite Häufung überdurchschnittlich warmer Jahre nach 1990 kein Zufall ist.

GKSS: Klimawandel führt nicht zu mehr Polartiefs

Ein direkter Zusammenhang zwischen der Häufigkeit von Polartiefs und dem Klimawandel ist nach neuen Erkenntnissen des GKSS-Forschungszentrums Geesthacht nicht nachweisbar.

Mit einem mathematischen Verfahren sei die Häufigkeit polarer Wirbelstürme für die Vergangenheit rekonstruiert worden, teilt die GKSS am Dienstag mit. Die Ergebnisse der Forschung des Umweltwissenschaftlers Matthias Zahn und des Klimaforschers Prof. Hans von Storch in Zusammenarbeit mit dem Meteorologischen Institut der Hamburger Universität wurden in der ...

Physik mit Spaß - Im Schülerlabor immer möglich

Michael Buchsteiner ist ein erfahrener Profi, wenn es darum geht, das Eis zu brechen. Ein paar flotte Sprüche, ein paar kleine Anspielungen, schon tauen die Mädchen und Jungs aus der 12. Klasse eines Stader Gymnasiums auf.

«Genau hier, wo Sie sitzen, hat Alfred Nobel 1867 das Dynamit erfunden. Das zu wissen, kann nicht schaden, sollte einer von Ihnen einmal den Nobelpreis in Stockholm entgegennehmen.» Gemeinsam mit seiner Kollegin Sabine Mendach begrüßt der gelernte Mathe- und Physiklehrer an diesem Morgen den 20 000sten Schüler ...