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Corona-Maske in der Schule

Krankenhausgesellschaft unterstützt Ende der Corona-Notlage

Die Deutsche Krankenhausgesellschaft hat angesichts der Corona-Impfquote in Deutschland keine Bedenken dagegen, die sogenannte epidemische Lage nationaler Tragweite auslaufen zu lassen.

«Ich kann den Schritt nachvollziehen und halte das auch für unproblematisch», sagte Hauptgeschäftsführer Gerald Gaß dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND).

Spahn: Moderates Risiko für Geimpfte

Die «epidemische Lage» ist Grundlage für zentrale Corona-Maßnahmen in Deutschland.

Corona und Schulen

Ende der Maskenpflicht im Klassenzimmer - ein unnötiges Risiko?

Im Südwesten müssen Schüler im Unterricht künftig keinen Mund- und Nasenschutz mehr tragen, wenn sie an ihrem Platz sitzen. Auch Lehrerinnen und Lehrer können im Unterricht auf die Maske verzichten, sofern sie den Mindestabstand von 1,5 Metern zu den Schülerinnen und Schülern einhalten.

"So kann die Lehrkraft beispielsweise die Maske ablegen, wenn sie am Pult steht oder an der Tafel etwas erklärt", erläuterte das Kultusministerium vorab.

  Die Maskenpflicht an Schulen, insbesondere im Unterricht, ist auch in Wangen zum Diskussionsthema geworden.

Wangener Schulleiter erklärt, warum ihm Verständnis für Maskenpflicht im Unterricht fehlt

Seit diesem Schuljahr und damit nunmehr drei Wochen gilt an baden-württembergischen Schulen im Unterricht eine inzidenzunabhängige Maskenpflicht – noch.

Denn nachdem Bayern nun wohl lockern wird, bestätigte am späten Freitagnachmittag das baden- württembergische Kultusministerium, dass die strenge Maskenpflicht im Unterricht ab 18. Oktober wegfallen wird. Bei diesen Tönen dürften auch in der Region Wangen einige hellhörig werden. Denn dort geht so manchen Eltern und Schulleitern langsam aber sicher das Verständnis für die ...

Corona und Schulen

Schulen: Ab 18. Oktober keine Maskenpflicht am Platz

Im Südwesten müssen Schüler im Unterricht vom 18. Oktober an keinen Mund- und Nasenschutz mehr tragen, wenn sie an ihrem Platz sitzen. Dies bestätigte am Freitag das Kultusministerium. Zuvor hatten die «Heilbronner Stimme» und der «Südkurier» (Samstag) darüber berichtet. «Die Maskenpflicht an den Schulen am Platz wird wegfallen. Überall sonst im Schulgebäude muss aber weiterhin eine Maske getragen werden», sagte Kultusministerin Theresa Schopper (Grüne) im Gespräch mit den Zeitungen.

FFP2-Maske

Verbände: Maskenpflicht an Schulen nicht voreilig lockern

Bildungsverbände im Südwesten haben vor einem voreiligen Ende der Maskenpflicht im Unterricht an Schulen gewarnt. Es brauche nun eine klare, nachvollziehbare und transparente Exitstrategie, forderte der Landesvorsitzende des Verbands Bildung und Erziehung (VBE), Gerhard Brand, am Freitag. «Wir sollten nichts übers Knie brechen, Pandemielage und Impfquote sind unverändert. Das Land muss klare und medizinisch begründbare Parameter benennen, ab wann Schülerinnen und Schüler im Klassenzimmer wieder auf einen Mundschutz verzichten können», sagte ...

Coronavirus - Impfung

Corona-Newsblog: Das waren die wichtigsten Meldungen am Freitag

Die wichtigsten Nachrichten und aktuellen Entwicklungen zum Coronavirus im Newsblog mit Fokus auf Deutschland und Schwerpunkt auf den Südwesten.

Aktuelle Zahlen des RKI¹:  Aktuell nachgewiesene Infizierte Baden-Württemberg: ca. 20.600 (573.650 Gesamt – ca. 542.400 Genesene - 10.683 Verstorbene) Todesfälle Baden-Württemberg: 10.683 Sieben-Tage-Inzidenz Baden-Württemberg: 82,4 Aktuell nachgewiesene Infizierte Deutschland: ca. 133.800 (4.

Demonstration von Fridays for Future in Freiburg

Zehntausende demonstrieren im Südwesten für mehr Klimaschutz

Kurz vor der Bundestagswahl sind auch in Baden-Württemberg Zehntausende - meist junge - Klimaschützer bei den Demonstrationen von Fridays for Future auf die Straße gegangen. In Freiburg protestierten am Freitag etwa 12 000 Menschen, wie Polizei und Veranstalter übereinstimmend mitteilten. Die Versammlung verlief friedlich. Auch die Auflagen zum Infektionsschutz wurden weitgehend eingehalten.

In Stuttgart zogen nach Polizeiangaben ebenfalls mehrere Tausend Teilnehmer durch die Innenstadt.

Greta Thunberg

Zehntausende für Klimaschutz unterwegs - Thunberg in Berlin

Zwei Tage vor der Bundestagswahl haben Zehntausende überwiegend junge Menschen in ganz Deutschland für mehr Klimaschutz demonstriert.

Sie folgten dem Aufruf von Fridays for Future (FFF) und weiteren Protestaktionen im ganzen Land. Große Demonstrationen zogen lautstark und friedlich unter anderem durch Berlin, Hamburg, Köln, Leipzig und Freiburg. Allein in der Hauptstadt sprach die Polizei von einer Teilnehmerzahl im «mittleren fünfstelligen Bereich», die Aktivisten selbst gingen von 100.

Fridays for Future

Zehntausende bei Klimaprotesten im Südwesten erwartet

Kurz vor der Bundestagswahl wollen die jungen Klimaschützer von Fridays for Future auch im Südwesten nochmal für einen verstärkten Kampf gegen die Erderwärmung auf die Straße gehen. Im Land plant das Bündnis mehr als 80 Klimastreiks. Die größte Demo soll es am Freitag (12.00) in Freiburg geben, die Polizei geht von 10.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmern aus. In Stuttgart rechnet die Klima-Bewegung mit 2000 Demonstranten. Fridays for Future fordert Maßnahmen, um die Klimaerhitzung auf 1,5 Grad zu begrenzen.

Corona-Test in Schule

Lehrerverband: „Freedom Day“ an Schulen nicht vor Februar

Während Corona-Maßnahmen in vielen Lebensbereichen immer mehr gelockert werden, müssen Kinder, Jugendliche und Lehrkräfte nach Einschätzung des Deutschen Lehrerverbands wohl noch Monate mit Einschränkungen wie Masken, Tests und Abstandsregeln zurechtkommen.

Den «Freedom Day» für Schulen sehe man frühestens ab etwa Februar 2022 als wahrscheinlich und möglich an, sagte der Präsident des Deutschen Lehrerverbands, Heinz-Peter Meidinger, der Deutschen Presse-Agentur.