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In Atlanta

Empörung über Polizei in Atlanta

Wieder ist in den USA ein Afroamerikaner nach einem umstrittenen Polizeieinsatz tot: Der Vorfall in Atlanta im US-Bundesstaat Georgia heizt die Debatte um Polizeigewalt, Rassismus und nötige Reformen der Sicherheitskräfte weiter an.

Beim Tod des 27-jährigen Rayshard Brooks gab es erhebliche Zweifel an der Verhältnismäßigkeit der eingesetzten Gewalt. Die Staatsanwaltschaft kündigte am Sonntag (Ortszeit) an, diese Woche über eine Anklage gegen die Polizisten entscheiden zu wollen.

Proteste gegen Rassismus

Atlanta: Schwarzer stirbt bei Polizeieinsatz - neue Proteste

Der Tod eines Schwarzen nach einem Polizeieinsatz im US-Bundesstaat Georgia hat die Proteste gegen Rassismus und Polizeigewalt in den USA befeuert.

In der Nacht stand ein Schnellrestaurant in der Hauptstadt Atlanta in Flammen - am Freitagabend hatte ein weißer Polizist davor den 27-jährigen Rayshard Brooks niedergeschossen. Örtliche Medien berichteten, es seien mindestens 36 Menschen bei Protesten festgenommen worden.

Der Tod des Afroamerikaners George Floyd bei einem brutalen Polizeieinsatz in Minneapolis (Minnesota) am ...

Anwalt Lee Merritt

USA: Dritte Festnahme nach tödlichen Schüssen auf Arbery

Im Fall des getöteten unbewaffneten Schwarzen im US-Bundesstaat Georgia hat es eine weitere Festnahme gegeben. Dem 50-jährigen William B. - einem Weißen - werde unter anderem vorsätzlicher Mord zur Last gelegt, teilte das Kriminalamt in Georgia (GBI) mit.

Nach Angaben des Anwalts der Familie des getöteten Ahmaud Arbery, Lee Merritt, filmte William B. den Angriff am 23. Februar aus seinem Auto. Das GBI bestätigte dies auf Anfrage.

Es dauerte mehr als zwei Monate, bis es die ersten beiden Festnahmen wegen des Mordes an dem ...

Schwarzer in USA erschossen

Schwarzer erschossen: Untersuchung gegen Staatsanwälte

Nach tödlichen Schüssen auf einen unbewaffneten Schwarzen hat der Justizminister des US-Bundesstaats Georgia, Chris Carr, eine Untersuchung der mit dem Fall befassten Staatsanwaltschaften eingeleitet.

Georgias Kriminalamt GBI teilte mit, die Behörde sei von Carr damit beauftragt worden. Carr sagte der Mitteilung zufolge, die Handlungen der Staatsanwaltschaften habe viele Fragen aufgeworfen. Das GBI solle feststellen, „ob der Prozess in irgendeiner Weise untergraben wurde“.

Demonstration in Georgia

Schwarzer Jogger erschossen: Vater und Sohn in Gewahrsam

Zwei weiße Tatverdächtige sind nach der tödlichen Attacke auf einen unbewaffneten Schwarzen im US-Bundesstaat Georgia festgenommen worden.

Dem 64 Jahre alten Gregory M. und seinem 34 Jahre alten Sohn Travis werde schwere Körperverletzung und Mord zur Last gelegt, erklärte das Kriminalamt GBI in Georgia. GBI-Direktor Vic Reynolds sagte am Freitag bei einer Pressekonferenz, ob es weitere Festnahmen geben könnte, hänge von den weiteren Ermittlungen ab.

Demonstration in Georgia

Schwarzer Jogger von Weißen erschossen

Ahmaud Arbery wollte nur joggen gehen - dann wurde der 25-jährige Schwarze von mindestens zwei Weißen in einem Pritschenwagen verfolgt, gestoppt und erschossen.

Der Fall vom 23. Februar in Brunswick im US-Bundesstaat Georgia hat für Empörung gesorgt. Besondere Brisanz gewinnt er nun durch die Veröffentlichung eines Handy-Videos, das die Tat zeigen soll. Georgias Kriminalamt GBI teilte mit, Staatsanwalt Tom Durden habe die Behörde beauftragt, den Tod Arberys zu untersuchen.

Die Sanierung des denkmalgeschützten GaD-Hauptgebäudes soll im Sommer 2020 endlich abgeschlossen sein.

Drei Projekte sollen 2020 fertig werden

Noch immer ist die VS-Schwenningen von Großbaustellen geprägt. In diesem Jahr im Mittelpunkt wird vor allem die geplante Fertigstellung des Gymnasiums am Deutenberg stehen. Doch auch andere Projekte rücken weiter ins Visier.

Marktplatz: Nachdem der Marktplatz nach dreijähriger Sanierungsphase im vergangenen November fertiggestellt wurde, steht nun noch die offizielle Einweihung von Schwenningens neuer Mitte an. Ein genauer Termin ist laut städtischer Pressestelle noch nicht fixiert, wird aber voraussichtlich im Mai sein.

Die letzte Witwe

Gnadenlos: Slaughters „Die letzte Witwe“

Starke Nerven sind immer gefragt, wenn man sich auf Karin Slaughters Thriller einlässt. Ihr neues Buch „Die letzte Witwe“ bildet da keine Ausnahme. Und auch dieses Mal gibt es aktuelle politische Bezüge: zu Terroranschlägen, Neonazis, Rassismus, Sexismus, Diskriminierung und andeutungsweise auch zur Regierung ihres Landes.

Die US-amerikanische Autorin, die im Südstaat Georgia lebt, wo auch ihre Geschichten angesiedelt sind, hat sich noch nie gescheut, heiße Eisen anzufassen.


Zum Semesterbeginn suchen wieder viele Studenten eine Wohnung oder ein WG-Zimmer.

Studentenbuden werden immer teurer

Die Wohnungssuche für Studierende ist zum Start des Wintersemesters schwieriger als je zuvor. Das hat eine Studie des Moses-Mendelssohn-Instituts ergeben. Vor allem in begehrten Hochschulstädten spitzt sich die Lage demnach zu. So sei in München erstmals die 600 Euro-Preisgrenze für ein WG-Zimmer erreicht worden. In Ravensburg, Weingarten und Isny ist die Lage noch nicht so angespannt: Hier zahlen Studenten im Schnitt 360 Euro Miete für ein Zimmer in einer WG.


Zum Semesterbeginn suchen wieder viele Studenten eine Wohnung oder ein WG-Zimmer.

Studentenbuden werden immer teurer

Die Wohnungssuche für Studierende ist zum Start des Wintersemesters schwieriger als je zuvor. Das hat eine Studie des Moses-Mendelssohn-Instituts ergeben. Vor allem in begehrten Hochschulstädten spitzt sich die Lage demnach zu. So sei in München erstmals die 600 Euro-Preisgrenze für ein WG-Zimmer erreicht worden.

In Ravensburg, Weingarten und Isny ist die Lage noch nicht so angespannt: Hier zahlen Studenten im Schnitt 360 Euro Miete für ein Zimmer in einer WG.