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Deutsche Exporte

Deutsche Exporte nach Saudi-Arabien brechen ein

Die deutschen Exporte nach Saudi-Arabien könnten in diesem Jahr erstmals seit neun Jahren wieder unter die Marke von sechs Milliarden Euro sinken.

In den ersten sieben Monaten ging der Wert der Ausfuhren nach Angaben des Deutschen Industrie- und Handelskammertags (DIHK) im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 17 Prozent zurück auf 3,1 Milliarden Euro. „Das ist ein Schlag ins Kontor des Geschäfts deutscher Unternehmen mit Saudi-Arabien“, sagte DIHK-Außenwirtschaftschef Volker Treier der Deutschen Presse-Agentur.

Wladimir Putin, Präsident von Russland bei einem Treffen mit dem französischen Präsidenten Emmanuel Macron vor dem G7-Gipfel in

Warum Russland nicht wirklich zu den G7 zurückkehren will

Beim nächsten G7-Gipfel soll Russlands Präsident Wladimir Putin wieder mit von der Partie sein – das zumindest wünscht sich US-Präsident Donald Trump, Gastgeber des nächsten Treffens der Gruppe der Industrienationen in Miami. Zumindest als Gast könnte Putin eingeladen werden, erstmals nachdem Russland 2014 wegen der Annexion der Krim aus dem G7-Club ausgeschlossen wurde. In Russland allerdings hält längst nicht jeder eine Rückkehr in die Runde – die dann wieder G8 hieße – überhaupt für sinnvoll.

Brände im Amazonas

Brasilien: Bolsonaro fordert Entschuldigung von Macron

Im Streit um die von den G7-Staaten angebotene Hilfe für die Bekämpfung der verheerenden Waldbrände im Amazonasgebiet hat Brasiliens Präsident Jair Bolsonaro Bedingungen gestellt.

„Zunächst sollte Macron die Beleidigungen gegen mich zurücknehmen“, sagte der Staatschef am Dienstag. „Er hat mich einen Lügner genannt. Und dann hat er nach meinen Informationen die Souveränität des Amazonasgebiets in Frage gestellt.“

Die G7-Staaten hatten Brasilien bei ihrem Gipfel in Biarritz eine Soforthilfe von 20 Millionen US-Dollar (rund ...

Frau lächelt in die Kamera

Überholt, aber nicht überflüssig

Ist die Gruppe der sieben führenden Industrienationen überholt? Wer sich den Gipfel der G7 in Biarritz anschaut, muss die Frage erst einmal bejahen. Vor allem, weil das Treffen bisher kaum etwas zustande gebracht hat. Die Ankündigung von Emmanuel Macron, der Amazonasregion bei der Bekämpfung der Waldbrände zu helfen, bleibt vage. Konkrete Pläne haben die Staats- und Regierungschefs der G7 jedenfalls nicht beschlossen.

Auf eine Abschlusserklärung will der Gastgeber diesmal ganz verzichten, nachdem US-Präsident Donald Trump beim ...

Die beiden sitzen sich beim G20-Gipfel gegenüber

Deutsch-amerikanisches Frösteln: Wie es wirklich um die Beziehung zwischen USA und Deutschland steht

Flyover States werden in Amerika die Bundesstaaten im Herzen des Landes genannt, die viele US-Bürger und Touristen allenfalls aus der Luft kennen, von ihren Flügen zwischen Ost- und Westküste. Muss man nicht hin, muss man nur drüber weg. In der Reiseplanung von Donald Trump ist Deutschland nun auf dem besten Weg, ebenfalls eine Art Flyover State zu werden.

Nun, da der US-Präsident Europa besucht und nach dem G7-Gipfel im südwestfranzösischen Biarritz auch nach Polen fliegt, wäre Berlin schon rein geographisch ein idealer ...

Emmanuel Macron

Macron will Trump beim G7-Gipfel in Biarritz ausbremsen

Trotz massiver Differenzen wollen die sieben wichtigen Industriestaaten (G7) bei ihrem Gipfel im französischen Biarritz gemeinsam nach Lösungen für Krisen und Konflikte suchen.

Die Liste ist lang: Waldbrände im Amazonas, Konjunkturschwäche, Handelskrieg der USA mit China, Brexit, Iran, Klimaschutz und Gleichberechtigung. Frankreichs Präsident Emmanuel Macron will als Gastgeber einen Neuanfang für G7 versuchen - der Staatenclub ist seit dem Amtsantritt von US-Präsident Donald Trump gespalten.

Waldbrände im Amazonas

Europa macht wegen Amazonas-Bränden Druck auf Bolsonaro

Angesichts der verheerenden Brände im Amazonas-Regenwald verstärken die Europäer den Druck auf Brasiliens rechtspopulistischen Staatschef Jair Bolsonaro.

Der französische Präsident Emmanuel Macron kündigte am Freitag an, das jüngst ausgehandelte Mercosur-Freihandelsabkommen zwischen EU und vier südamerikanischen Staaten abzulehnen. Er will zudem beim G7-Gipfel im französischen Biarritz über die Feuerkatastrophe sprechen. Präsident Bolsonaro verbat sich Ratschläge aus dem Ausland.

Handelskonflikt China-USA

China droht den USA Gegenmaßnahmen wegen neuer Zölle an

China hat erneut mit Vergeltung gedroht, sollten die USA weiter Strafzölle verhängen.

Die zuletzt von den USA beschlossenen Zölle seien eine Verletzung von Absprachen zwischen US-Präsident Donald Trump und dem chinesischen Präsidenten Xi Jinping, die beide auf dem G20-Gipfel in Osaka getroffen hätten. Das schrieb Chinas Finanzministeriums in einer knappen Mitteilung. Für den Fall neuer Zölle wird China demnach mit „Gegenmaßnahmen“ reagieren.

US-Botschafter Grenell

USA drohen Deutschland mit Truppenabzug

Kurz vor den geplanten Europa-Reisen von US-Präsident Donald Trump verschärfen die USA ihre Drohungen mit einem Teilabzug ihrer Truppen aus Deutschland.

„Es ist wirklich beleidigend zu erwarten, dass der US-Steuerzahler weiter mehr als 50.000 Amerikaner in Deutschland bezahlt, aber die Deutschen ihren Handelsüberschuss für heimische Zwecke verwenden“, sagte der US-Botschafter in Deutschland, Richard Grenell, der Deutschen Presse-Agentur.

Yuan

Eskalation im Handelsstreit: China wertet Yuan stark ab

Der Handelsstreit zwischen den USA und China eskaliert immer weiter. Nur wenige Tage nach der Ankündigung neuer Strafzölle durch US-Präsident Donald Trump konterte China mit einer deutlichen Abwertung seiner Währung.

Zudem teilte das Handelsministerium in Peking mit, chinesische Unternehmen würden keine Agrargüter mehr aus den USA importieren. Die angekündigte Zollerhöhung sei eine „schwere Verletzung“ der Vereinbarung des jüngsten Treffens der beiden Staatsoberhäupter, betonte das chinesische Handelsministerium.