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 Die Sankt-Michael-Chorknaben von Schwäbisch Gmünd brillierten in der Stadtkirche.

Benefizkonzert mit geistlichen Impulsen

Der Advent als Vorbereitungszeit auf das Weihnachtsfest, dem Geburtstag von Jesus Christus, wird in diesen Tagen vielfach vergessen. Wie dem entgegnet werden könnte, die christliche Kernbotschaft zu bedenken, ist über 200 Besuchern des Benefizkonzerts der Sankt-Michael-Chorknaben aus Schwäbisch Gmünd in der evangelischen Stadtkirche auf hohem musikalischem und theologischem Niveau zuteil geworden.

Der Lions-Club-Bopfingen-Ostalb hatte zum Konzert eingeladen und um eine Spende für Waisenkinder gebeten, woran Andreas Plöchl, ...

„Der Opernsänger im Stummfilm“ heißt Alexander Kluges Film (2019) mit Helge Schneider, dem er hier in der Kunsthalle Weishaupt s

Alexander-Kluge-Schau in Ulm

Das Museum Ulm und die Kunsthalle Weishaupt zeigen gemeinsam eine große Ausstellung mit einem langen Titel. „Alexander Kluge. Die Macht der Musik. Die Oper: Tempel der Ernsthaftigkeit.“ Alexander Kluge ist für Ulm ein Zeitzeuge aus den Aufbruchjahren, als die Hochschule für Gestaltung (HfG) ihren grundlegenden Willen zum Alles-neu-Machen entwickelt hat. Kluge weitete ihn 1962 zusammen mit Edgar Reitz auf den Film aus.

Wieso geht es Kluge um die Musik und die Oper, wenn sein Metier der Film ist?

 Anwohnerin Ela Elciboga bereitet der Gedanke Sorgen, wie sie bei einer Sperrung des Platzes für Autos ihre Einkäufe nach Hause

Was Anwohner zum autofreien Gespinstmarkt in Ravensburg sagen

Kaum ein Thema spaltet die Kommunalpolitik in Ravensburg derzeit so sehr wie die mögliche Sperrung des Gespinstmarktes für den Verkehr. Die Grünen und die SPD sind dafür, alle anderen Fraktionen wollen erst ein Verkehrskonzept für diesen Fall, bevor Fakten geschaffen werden. Was sagen die Anwohner dazu, dass es nach einer Sanierung des Platzes keine Parkplätze mehr vor ihrer Tür geben könnte?

Anwohnerin Ela Elciboga findet die Idee nicht gut.

 Gut gelaunt präsentierten sich die jungen Schauspieler der Theater-AG des Albvert-Schweitzer-Gymnasiums in der lustigen Krimina

In turbulentem Stück ist ein Toter zu wenig

Nach anderthalb Jahren Probenzeit war es soweit: Die Theater-AG des Albert-Schweitzer Gymnasiums hat am Donnerstag und Freitag die Kriminalkomödie „Ein Toter zu wenig“ von Walter G. Pfaus im Musiksaal des Gymnasiums aufgeführt. Rund 150 Zuschauer verfolgten bei den beiden Aufführungen das turbulente wie heitere Treiben auf der Bühne. Im Mittelpunkt der dreiaktigen Komödie stand ein Sessel, der von mehr oder weniger lebendigen Personen belegt oder von einem roten Teppich zugedeckt war.

Ein Toter ist der Laichinger Theater-AG zu wenig

Theaterspaß und gute Unterhaltung in Laichingen: Die Theater-AG des Albert-Schweitzer Gymnasiums hat am Donnerstag und Freitag die Kriminalkomödie „Ein Toter zu wenig“ von Walter G. Pfaus im Musiksaal des Gymnasiums aufgeführt. Rund 150 Zuschauer verfolgten bei den beiden Aufführungen das turbulente wie heitere Treiben auf der Bühne. Im Mittelpunkt der dreiaktigen Komödie stand ein Sessel, der von mehr oder weniger lebendigen Personen belegt oder von einem roten Teppich zugedeckt war.

 Die Sparkassenvorstände Arendt Gruben (links) und Florian Klausmann (rechts), begrüßen in der vollbesetzten Neuen Tonhalle in V

„Uns ging es noch nie so gut wie heute“

Seit 2011 erscheint jährlich der deutsche „Glücksatlas“. Bernd Raffelhüschen, norddeutscher Forscher an der Albert-Ludwigs-Universität in Freiburg, ermittelt dafür empirisch, wie zufrieden die Deutschen leben. Und er räumt mit einem Vorurteil auf: Trotz „Krisen“ ging es uns noch nie so gut wie heute.

Raffelhüschen nimmt kein Blatt vor den Mund, wenn er für die Sparkasse Schwarzwald-Baar in der mit 900 Zuhörern voll besetzten Neuen Tonhalle in Villingen über die vier „Gs“ spricht, über Erschwinglichkeitsindikatoren, Damenfrisuren und ...

Ingrid Weinmann

Schicksalsgeschichten bewegen die Zuhörer

Mit einem Zitat von Albert Schweizer hat Diakon Werner Knubben die „heilige Stunde für das Leben und dessen Gefährdung“ in der Kirche St. Fidelis eröffnet: „Leben ist Leben, das leben will, inmitten von Leben, das leben will.“ Die besondere Veranstaltung begann mit einem langsam sich steigernden, am Schluss aufwühlenden Solo des Saxophonisten Wolfgang Eisele – und endete auf die Sekunde genau mit dem Einsetzen des Glockengeläutes um neunzehn Uhr. Geschichten aus der Beratungsstelle „donum vitae“ hielten die aufmerksamen Zuhörer sechzig Minuten ...

Albert Finney

Schauspieler Albert Finney gestorben

Der mehrfach für den Oscar nominierte britische Schauspieler Albert Finney („Erin Brockovich“) ist tot. Ein Sprecher der Familie Finney erklärte nach Angaben der Nachrichtenagentur PA, der 82-Jährige sei nach kurzer Krankheit und im Beisein seiner engsten Angehörigen friedlich eingeschlafen.

Die Familie bat darum, dass ihre Privatsphäre gewahrt werde. Es sei eine traurige Zeit. 2011 hatte Finney berichtet, er habe eine Krebserkrankung überstanden.

Kira Weidle

Skirennfahrerin Weidle mit Podest-Coup in Lake Louise

Der deutschen Skirennfahrerin Kira Weidle ist bei der ersten Weltcup-Abfahrt der Saison gleich eine große Überraschung gelungen.

Die erst 22 Jahre alte Starnbergerin raste dank einer beachtlichen Aufholjagd auf den dritten Platz und feierte damit den ersten Podest-Erfolg ihrer noch jungen Karriere. „Das ist natürlich unglaublich, damit hätte ich nicht gerechnet“, sagte sie.

Als Trainingsschnellste hatte sie ihre Form angedeutet.

Klinik bekämpft erstmals Krebs erfolgreich mit neuer Methode

Mit einer erst seit Kurzem in Deutschland zugelassenen Therapie hat das Robert-Bosch-Krankenhaus einen Gallengangtumor behandelt. Die Tumorzellen werden mit dem Laser verbrannt.

Bei der 73 Jahre alten Patientin wiesen Haut und Augen eine starke Gelbfärbung auf. Mit Verdacht auf Gallensteine kam sie ins Stuttgarter Robert-Bosch-Krankenhaus, wo nach Angaben der Klinik ein Cholangiokarzinom, ein bösartiger Tumor im Gallengang, diagnostiziert wurde.