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Junge Musiker ausgezeichnet

In ungewöhnlicher Form sind dieses Jahr die Preise der Bruno-Frey-Musikschule vergeben worden. Die Veranstaltung wurde online übertragen.

Der Saal war auch dieses Jahr voll. Aber nicht mit Publikum, die den verdienten Applaus spenden könnten, sondern mit Mikrofonen und Kameras bedient von Michael und Martina Nover, welche die Musikbeiträge „live“ in die Zimmer nach Hause übertrugen.

Sogar einige der Juroren wie Peter Marx und Marion Weigele waren digital zu geschaltet;

120 Kinder aus elf Kindergärten haben an der Bruno-Frey-Musikschule allerhand über Musik und Instrumente gelernt, alles am Beisp

Vorschüler entdecken Musik und Instrumente für sich

Seit mehreren Jahren gibt es an der Bruno-Frey-Musikschule einen „Kindergartentag“, an dem die Vorschulkinder Instrumente kennenlernen.

Der Einstieg für die mehr als 120 Kinder aus elf Biberacher Kindergärten war die „Vogelhochzeit“, die zu den bekanntesten und ältesten deutschen Volksliedern gehört. Es handelt von der Vermählung einer männlichen Drossel mit einer weiblichen Amsel. Der Text der Vogelhochzeit ist bereits im Wienhäuser Liederbuch überliefert, dessen Entstehungszeit auf etwa 1470 datiert wird.

 Joschua Fetscher hat sich mit der Höchstpunktzahl für den Landeswettbewerb von „Jugend musiziert“ qualifiziert.

Seine Zukunft sieht Joschua Fetscher in der Filmmusik

Als Joschua Fetscher aus Betzenweiler gerade drei Jahre alt war, wusste er, dass er Geige spielen will und erhielt ein Jahr später den ersten Unterricht bei Günther Luderer in Biberach. 2019 erreichte er in der Rubrik Klavierkammermusik auf diesem Instrument zusammen mit zwei Musikern einen ersten Preis im Bundeswettbewerb von „Jugend musiziert“.

Dennoch trat er wegen der Vorbereitungen auf das Abitur und einer musikalischen Abschlussprüfung als Frühstudent in Hannover in diesem Jahr nicht mit der Geige beim Regionalwettbewerb an, ...

 Die Mädchenkantorei unter Leitung von Christine Wetzel überzeugt beim Konzert am Sonntag in der St.-Johannes-Kirche.

Mädchenkantorei gibt Vorfreude einen Klang

Die Mädchenkantorei St. Johannes Bad Saulgau unter der Leitung von Christine Wetzel hat mit einer breiten Palette an musikalischen Möglichkeiten den zahlreichen Zuschauern in der St.-Johannes-Kirche am Sonntag eine wunderbare Einstimmung auf das Weihnachtsfest bereitet. Zu hören waren Werke sowohl aus der Barockzeit als auch solche von zeitgenössischen Komponisten. Jedes Stück thematisierte auf seine besondere Weise die Vorfreude auf das große Fest der Christen.

 Matthias Rolser (Bariton) als Solist beim Konzert „In paradisum“ mit Peter Schmitz und Chor und Orchester in der Stiftskirche B

Friedvolle Klänge mildern die Schrecken des Todes

In der voll besetzten Stiftskirche Bad Buchau erlebten die Zuhörer eine in allen Bereichen hochwertige Interpretation von Gabriel Faures Requiem im Zeichen spätromantischer Klangausstrahlung. Der Konzertchor Federsee, die capella novanta als Instrumentalensemble und vor allem Heidi Albinger-Seel und Matthias Rolser als Solisten wurden von Peter Schmitz am Pult in eine differenzierte, aussagekräftige Feierstunde eingebunden.

Mit Bläsern und einer Harfe neben dem traditionellen Streicherensemble der „capella novanta“ mit ...

 Die Geehrten des Sängerbezirks freuen sich über ihre Auszeichnung.

Winkler als Vorsitzender wiedergewählt

Mit dem „Lied der Freundschaft“ hat der Männerchor Schmeien unter der musikalischen Leitung von Julian Mack die 45. Bezirksversammlung des Sängerbezirks Sigmaringen eröffnet.

Nach einem kurzen Einblick in das Schmeier Vereinsleben des Männergesangvereins und Silchers „Frisch gesungen“ leitete der Vorsitzende Andreas Janz über an Werner Winkler, den Vorsitzenden des Sängerbezirks Sigmaringen. Die Grußworte von Michael A.C. Ashcroft begannen zunächst nachdenklich.

Chor, Dirigent und doe Solistinnen Stefanie Delsanto (links) und Sabrina Peccenino.

Wunderbare Musik durchtönt St. Martin

Das Biberacher Jugend-Sinfonieorchester und der Corale San Secondo aus Asti haben während der „Italienischen Wochen“ in der Stadtpfarrkirche Sankt Martin ein beachtliches Konzert gegeben.

Kullturdezernent Jörg Riedlbauer begrüßte die Gäste aus Biberachs Partnerstadt Asti auf Deutsch und Italienisch. Er hob die vielfältigen Begegnungen zwischen den jungen Leuten beider Städte hervor, lobte den Partnerschaftsverein, der mit mehr als 600 aktiven Mitgliedern die offene und direkte Begegnung der Menschen fördert.

Die Biberacher Mezzosopranistin Cornelia Lanz hat ihren Mann Michael geheiratet. Mit dabei war auch der gemeinsame Sohn.

Biberacher Mezzosopranistin Cornelia Lanz heiratet in Barockkirche

Die Biberacher Mezzosopranistin Cornelia Lanz hat am Samstag in der prachtvollen Barockkirche von Ottobeuren ihre Mann Michael geheiratet. Auch der gemeinsame fünfmonatige Sohn war bei der Trauung seiner Eltern dabei.

Cornelia Lanz stammt aus Biberach und hat bereits während der Schulzeit beim Dramatischen Verein gespielt und gesungen. Nach dem Abitur hat sie an der Musikhochschule Stuttgart und an der Manhattan School of Music Gesang studiert.

Tänze aus fünf Jahrhunderten beeindrucken beim Schützenfest

Schöne Choreografien, prunkvolle Gewänder und Accessoires, die aus längst verflossenen Zeiten zu stammen schienen: All das gab es am Mittwoch bei der diesjährigen Premiere beim „Tanz durch die Jahrhunderte“ zu bestaunen. Gekonnt bewegten sich die Tänzer auf dem Marktplatz durch die Jahrhunderte der europäischen Geschichte.

Den Beginn boten mittelalterliche Bauerntänze, zuletzt standen die modernen Tänze des 20. Jahrhunderts auf dem Programm.

Das Sinfonieorchester des Musikvereins gestaltete, hier unter Leitung von Andreas Winter, einen stimmungsvollen Abend im Spitalh

Klassik und Romantik verzaubern die Zuhörer

Das Sinfonieorchester des Musikvereins unter freiem Himmel im Spitalhof – und das Wetter spielte mit. Entgegen den Vorhersagen blieb es trocken und angenehm luftig. Das Divertimento D-Dur KV 131 schrieb Mozart 1772, er war 16 Jahre alt. Es gilt als Vorläufer der „Haffner-Serenade“ und der späten Salzburger Divertimenti des Komponisten, besticht durch den Reichtum der Instrumentation, die der Dirigent Andreas Winter und das Orchester mit blühendem und farbenreichem Ton zum Klingen brachte.