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 Klaus Nerlich

Klaus Nerlich will als Stadtrat aufhören

CDU-Stadtrat Klaus Nerlich will aus gesundheitlichen Gründen aus dem Bad Saulgauer Gemeinderat ausscheiden. Der Gemeinderat entscheidet in der Sitzung am 22. Januar über seinen Antrag.

Vor fünf Wochen hatten Ärzte den ersten Verdacht auf eine chronische Erkrankung geäußert, die sich zwischenzeitlich bestätigt hätten, sagt der Stadtrat. Mit der Krankheit könne er gut leben, „aber für mich haben sich damit die Prioritäten verschoben“.

Klaus Nerlich ist seit 35 Jahren in der Kommunalpolitik aktiv, davon 20 Jahre im ...

 Bürgermeisterin Doris Schröter widerspricht dem letzten Landrat des Landkreises Saulgau. Das Autokennzeichen SLG für Saulgau ko

Bürgermeisterin widerspricht Alt-Landrat Steuer

Eine herzerfrischende Vorstellung für ein herzerfrischendes Buch: Zur Vorstellung des neuen Lesebuches „Bad Saulgauer erzählen ,Vom Glück der kleinen Stadt’“ sind nicht nur die im Buch vertretenen 22 Autoren in großer Zahl erschienen. Die voll besetzten Stuhlreihen im Lichthof des Alten Klosters zeigten das große Interesse an diesem Buch, das Bad Saulgau in ganz persönlichen Beiträgen und aus ganz unterschiedlichen Perspektiven beschreibt.

Zwei Autoren, Alt-Landrat Wilfried Steuer und Krimi-Autor Michael Boenke, kamen bei der ...

 Das neue Lesebuch über Bad Saulgau wird im Alten Kloster vorgestellt.

Du liegst mir (immer noch) am Herzen

Eine weitere Veröffentlichung zum Stadtjubiläum ist gerade druckfrisch erschienen. „Vom Glück der kleinen Stadt“ - so der Titel des Buches – unterscheidet sich von den bisher erschienen Werken zur Geschichte durch die sehr persönliche Perspektive. In diesem Lesebuch tun 22 Autoren kund, was für sie diese Stadt ausmacht. Der Anspruch auf Vollständigkeit ist damit ausgeschlossen.

Die Autorenliste liest sich wie das „Who’s who“ der einheimischen, der zugezogenen und weggezogenen Bad Saulgauer.

 Das Team des Kinder- und Jugendbüros darf sich zum runden Geburtstag über erlebnispädagogische Spiele. Bürgermeisterin Doris Sc

Ein unverzichtbarer Baustein der Jugendarbeit

Zahlreiche Gäste sind am Freitag ins Jugendhaus Underground gekommen, um das 20-jährige Bestehen des Kinder- und Jugendbüros Bad Saulgau zu feiern. Was mit wenigen Projekten seinen Anfang nahm, ist in zwei Jahrzehnten zu einem unverzichtbaren und umfangreichen Baustein in der Kinder- und Jugendarbeit der Stadt herangewachsen.

„Es ist ein Segen für Bad Saulgau, das Haus Nazareth mit seinen Mitarbeitern hier in Bad Saulgau zu haben“, sagte Stadträtin Elisabeth Gruber.

 Carsten Magiera und Töchterchen Katharina (links) bringen die Urkunde ins Stadtarchiv nach Bad Saulgau.

Vom Ruhrpott ins Archiv

Carsten Magiera aus Recklinghausen hat Bad Saulgau bislang nicht gekannt. Das hat sich inzwischen geändert. Der Ingenieur aus Recklinghausen reiste aus dem Ruhrgebiet an und brachte zurück, was ins Archiv der Stadt gehört: Die Urkunde über die Verleihung der Ehrenbürgerwürde an Karl Gelder.

Die Urkunde hat wohl mehrere weite Reisen hinter sich. Die letzte unternahm Carsten Magiera mit dem schönen Schriftstück. Auf das gerahmte Exemplar der Urkunde stieß er in der Vest-Arena in Recklinghausen.

Auf der Homepage ist Kinzelmannturm zu sehen, Geschenk anlässlich des 25-jährigen Bestehens der Stiftung.

Das nächste Geschenk wird ein Kunstwerk sein

Die Kinzelmann-Stiftung wird die Stadt Bad Saulgau im Jubiläumsjahr 1200 Jahre Saulgau mit einem Kunstwerk beschenken. Noch möchten die Verantwortlichen den Schleier nicht lüften. Nur so viel geben sie preis, dass es sich um ein größeres Kunstwerk handelt, das im Bereich der Innenstadt seinen Platz finden wird. Die Kinzelmann-Stiftung hat eine Zeit des Umbruchs bewältigt. Michael Bachhofer, Bereichsleiter Firmenkundenbetreuung bei der Volksbank-Raiffeisenbank Riedlingen und Sohn des verstorbenen Vorsitzenden Franz Bachhofer, ist vom Beirat zum ...

 Ein Stelldichein der Leiter der Musikschule (von links): Stefan Leja, stellvertretender Leiter, dessen Vorgänger Josef Zeitler,

Zum Geburtstag schenkt der Förderverein ein Klavier

Beim Festkonzert der Musikschule Bad Saulgau aus Anlass des 50-jährigen Bestehens der Einrichtung ist es am Sonntag, 24. März, im Stadtforum zu einem Wiedersehen mit früheren Leitern der Schule gekommen.

Bei seiner Begrüßung wies Schulleiter Ralf Hohn darauf hin, dass der damalige Bürgermeister Günter Strigl die Musikschule als „eines seiner liebsten Kinder“ bezeichnet hatte. Auch den ersten Leiter der Schule, Siegfried Moll, hatte Ralf Hohn aufgespürt und konnte ihn zur Jubiläumsfeier begrüßen.

 Bürgermeisterin Doris Schröter überreicht Winfried Kretschmann eine besondere Hummelfigur: den „Spitzbub“.

„Es hat sich richtig gut angefühlt“

Der Festakt 1200 Jahre Bad Saulgau ist vorüber, hat bei den Besuchern aber ordentlich Eindruck hinterlassen. Die „Schwäbische Zeitung“ Bad Saulgau fasst die Ereignisse am Samstagabend in der voll besetzten Stadthalle nochmal zusammen.

Das Schülerforschungszentrum in Bad Saulgau sammelt im Jubiläumsjahr 1200 Forschungsfragen von Bürgern. Bürgermeisterin Doris Schröter hatte ihre Frage schon beim Neujahrsempfang formuliert. Es war die Frage einer Amtsträgerin in Zeitnot.

 Liselotte Lohmiller ist 1969 in den Gemeinderat in Saulgau nachgerückt. Nach Fanny Fritz und einer jahrzehntelangen Periode ohn

Allein unter Männern im Gemeinderat

Zur Premiere gab es Blumen: Mit einem Blumenstrauß ist die heute 97 Jahre alte Liselotte Lohmiller im Jahr 1969 im Gemeinderat empfangen worden. Sie beendete als Nachrückerin eine jahrzehntelange Periode ohne Frauen im Kommunalparlament. Sie war aber nicht die erste Frau im Gemeinderat. Ihre Vorgängerin hieß Fanny Fritz. Sie wurde im Jahr der Einführung des Frauenwahlrechts im Jahr 1919 gewählt.

Von der ersten Frau im Saulgauer Gemeindeparlament ist wenig bekannt.

Mit Wehmut verabschiedet sich die Grundschule Marbach nach 54 Jahren vom historischen Festzug des Bächtlefests.

Verneigung vor dem 500. Bächtlefest

Das 500. Bächtlefest in Bad Saulgau darf ohne Zweifel als voller Erfolg bezeichnet werden. Fünf Tage waren die Besucher in bester Feierlaune. Lob und Anerkennung gab es für die vielen Programmpunkte, die ohne eine Tropfen Regen über die Bühne gingen. Der historische Festzug am Montagmorgen lockte bei herrlichem Wetter noch einmal Tausende von Zuschauern in die Innenstadt.

Richard Frey, Präsident des Bürgerausschusses, hat ein gutes Durchhaltevermögen.