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 Schon im Sommer besuchte Landtagsabgeordneter Manuel Hagel (CDU; Mitte) das Feldstetter Ehepaar Baumann, das ein altes Haus mit

Alte Höfe blockieren Entwicklung – nicht in Feldstetten

Was lange gewährt hat, wird in Feldstetten endlich gut: Über fast zwei Jahre hinweg haben Bauverwaltung und ein Bauherr versucht, einen Umbau zu realisieren. Aus einem alten Haus mitsamt Scheune sollte ein modernes Mehrfamilienhaus mit sieben Wohneinheiten werden. Aber es mussten Hürden überwunden werden, über die auch andere Gemeinden klagen: brach liegende Hofstellen, die neue Bebauung erschweren. Am Mittwoch hat der Laichinger Bauausschuss zugestimmt.

 Eine Hand dreht an dem Thermostat einer Heizung.

Weil jahrelang nichts getan wurde - Auch in diesem Winter müssen Lehrer und Schüler frieren

Mit Bauschmerzen zwar, aber recht geschlossen haben die Laichinger Stadträte am Montagabend der Erneuerung der Heizanlage des Schulzentrums zugestimmt. Diese ist dringend nötig, schon seit Jahren spielen die Temperaturen in Klassenzimmern teils verrückt. Mal ist es zu kalt, Mal zu warm. Überstehen müssen Schüler und Lehrer nun noch diesen Winter. Ab dem Frühjahr soll die für die Stadt rund 900 000 Euro teure Maßnahme umgesetzt werden.

Nicht nur Schüler am Laichinger Schulzentrum brauchen ein dickes Fell.

 Bevor der Laichinger Bauhof hier Hand anlegen ließ, war dieser Bereich beim Laichinger Waldstadion grün.

Verbotene Rodung: Das sagt der Bürgermeister über den Bauhof-Frevel

Die eigenmächtig vorgenommene Rodung eines Hanges unterhalb des Laichinger Waldstadions durch den Laichinger Bauhof war auch Thema im Laichinger Gemeinderat.

Günter Schmid von der Igel-Fraktion brachte den Vorfall, der in der „Schwäbischen Zeitung“ dargestellt worden war, zur Sprache. Er sagte, seine Fraktion, die sich vor allem auch dem Umweltschutz verschrieben hat, sei „entsetzt“ darüber, mit welcher „Kühnheit“ der Bauhof vorgegangen sei.


 Ergebnis der Rodungsarbeiten in Laichingen. Bewusst ließ der Bauhofleiter diese noch im September ausführen, obwohl er wusste:

Bauhof schert sich nicht um Verbot und macht Bäume und Sträucher platt

Die Beschwerde liegt schon beim Landratsamt, und sie scheint berechtigt: Weil der Bauhof sehen wollte, wie gut eine neue Maschine Sträucher und Wurzeln entfernen kann, ließ er Hecken und Sträucher beim Laichinger Waldstadion plattmachen. Dies bringt nun den BUND auf die Palme. Denn erstens hätte die Maßnahme zu besagtem Zeitpunkt noch gar nicht ausgeführt werden dürfen, zweitens sieht der BUND gar keine Veranlassung für die rigorose „Wurzelbehandlung“.


Leerrohre müssen für die Breitbandversorgung verlegt werden.

Laichinger Rat erteilt schnellem Internet eine Absage

Breitbandausbau ist wichtig, aber nicht zu solchen Kosten: Die Mitglieder des Gemeinderates cancelten in ihrer jüngsten Sitzung nun die Leerrohrverlegung zur Breitbanderschließung der Stadt im Ortsteil Suppingen.

Vor einem Jahr, in der Novembersitzung, hatte der Gemeinderat zunächst dem Ausbau der Backbone-Trasse für einen künftigen Anschluss des städtischen Netzes an das landkreisweite Backbone-Netz auf der Gemarkung Suppingen zugestimmt.


Blick über ein Hausdach im Suppinger Gebiet „Falge“ zur benachbarten Stromleitung. Dazwischen werden nun neue Grundstücke ersch

Angst vor Starkstrom: Stadtrat kritisiert Neubaugebiet

Die Bedenken reißen nicht ab. Nachdem schon in der Suppinger Ortschaftsratssitzung Kritik gegen die Erweiterung des örtlichen Wohngebiets „Falge“ aufgekommen war, sind auch im Laichinger Gemeinderat Bedenken laut geworden. Der Vorwurf: Die neuen Bauplätze lägen zu nah an einer Stromtrasse. Gesundheitliche Schäden könnten die Folge sein. Der Laichinger Rat schloss sich aber dem Ortschaftsrat an; weil die vorgeschriebenen Abstände eingehalten werden.


Wo jetzt noch eine grüne Wiese ist, soll nun das Suppinger Baugebiet „Falge 2“ erschlossen werden.

In Suppingen entstehen neue Bauplätze

Der Suppinger Ortschaftsrat hat in seiner Sitzung am Freitag der Erschließung des Baugebiets „Falge 2“ zugestimmt – mit einer Gegenstimme. Laut Ortsvorsteher Bernd Kühnle „ein lang gehägter Wunsch“, denn nun könnten wieder neue Häuser im Laichinger Teilort gebaut werden. Insgesamt 14 neue Baugrundstücke sollen zwischen Machtolsheimer Straße und „In der Falge“ entstehen. Fehlt nur noch die Zusage des Laichinger Gemeinderats. Dort steht die Angelegenheit in der Sitzung am heutigen Montag auf der Tagesordnung.

Der Schnee ist weg, die Tankstellen-Ruine geblieben.

„Schandfleck“ Tankstelle: Stadt sind „die Hände komplett gebunden“

Reaktion von Laichingens Bürgermeister Klaus Kaufmann auf den Artikel in der SZ über die herrenlose Tankstelle in der Bahnhofstraße. Hier herrscht aktuell Stillstand – Kaufmann betont aber, dass dies nicht seine oder die Schuld der Laichinger Verwaltung sei. Im Gegenteil: Er habe alles in seiner Macht Stehende getan, um Bewegung in die Sache zu bringen. Der Ball liege nun aber im Feld des Amts für Vermögen und Bau mit Sitz in Ulm.

Dieses, so Kaufmann, müsse in „sicher nicht einfachen Gesprächen“ eine Lösung finden.


So „frisch“ sieht die Tankstelle leider nicht mehr aus. Diese Aufnahme ist schon älter.

Stadtrat ärgert sich über neuen „Schandfleck“ Tankstelle

Für Stadtrat Ernst Joachim Bauer (Igel) ist die herrenlose Tankstelle (ehemals Rehm) der neue „Schandfleck“ Laichingens. Bei der jüngsten Gemeinderatssitzung hat er die Verwaltung aufgefordert darzulegen, wie diese die vertrackte Situation rund um das Areal in der Bahnhofstraße zu lösen gedenke. Ein Ausweg könnte es sein, dass die Gläubiger, die im Grundbuch auf das Gelände eingetragen sind, von ihren Rechten zurücktreten. Zu diesen zählt auch die Stadt Laichingen.


Auch dieses junge Machtolsheimer Paar hat die Gemeinderatssitzung besucht und wollte ein Zeichen setzen: Dass auch in Machtolsh

Eltern protestieren im Sitzungssaal

Zahlreiche junge Eltern aus Machtolsheim haben in der Sitzung des Laichinger Gemeinderats am Montag gegen Betreuungspläne der Stadtverwaltung protestiert. Diese sahen vor, neue Plätze für Kindergarten- und Krippenkinder in allen Teilorten und in der Kernstadt, aber nicht in Machtolsheim, zu schaffen. Gerade aber dort ist der Bedarf groß. Ihr Appell fruchtete nicht. Ab Herbst müssen einige von ihnen ihre Kinder womöglich in andere Orte zur Betreuung fahren.