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Hier im Onatsbachtal will die Gemeinde Hüttlingen das Baugebiet Heiligenwiesen Süd mit 25 Bauplätzen ausweisen.

Wie viel kostet ein Bauplatz?

Das eigene Häuschen im Grünen steht für viele Familien immer noch ganz oben auf der Wunschliste. Ein Traum, der immer schwieriger erreichbar ist, denn auch in den ländlichen Regionen ist das Angebot an Bauplätzen knapp. Viele Gemeinden stoßen mittlerweile an ihre Grenzen: Einfamilienhäuser verbrauchen viel Fläche und das steht nicht immer im Einklang mit dem Naturschutz. Ausgleichsmaßnahmen sind notwendig.

Außerdem sind die Erschließung für den Verkehr, der Hochwasserschutz und der Breitbandausbau aufwendig.

 Der Gutachterausschuss der Gemeinde Hüttlingen ist ab sofort Geschichte. Das Bild zeigt von links: Joachim Grimm, Bürgermeister

Hüttlingen löst seinen Gutachterausschuss auf

Zum 30. Juni ist in Hüttlingen der Gutachterausschuss der Gemeinde Hüttlingen offiziell aufgelöst worden. Bürgermeister Günter Ensle und Hauptamtsleiter Franz Vaas, der die Geschäftsstelle des Gutachterausschusses begleitet hatte, dankten den seitherigen Mitgliedern des Auschusses für ihre „hervorragende Arbeit“. Vier Mal im Jahr hatte das Gremium getagt, rund acht Gutachten auf den Weg gebracht und alle zwei Jahre gemeinsam mit dem Finanzamt die Bodenrichtwerte der Gemeinde Hüttlingen festgelegt.

Das Bild zeigt die Animation der Bungalows in Dewangen. So ähnlich könnte das Hüttlinger Projekt „Sonnendorf“ auch aussehen. Hie

Straubenmühle soll zum Bungalow-Dorf werden

Der Investor Sonnendorf GmbH will am Ortsrand von Hüttlingen ein neues Wohnquartier hochziehen. Dazu hat das Unternehmen das Straubenmühle-Areal gekauft. Für den Bebauungsplan hat der Hüttlinger Gemeinderat jetzt grünes Licht gegeben.

Die „unendliche Geschichte“ der Brache Straubenmühle, wo von 1880 bis 1980 die Firma Simon und danach bis 2003 die Firma Grieshaber Drähte produzierten, soll nun endlich zu einem guten Schluss kommen. Bürgermeister Günter Ensle hat sich bei der Gemeinderatssitzung erleichtert und zufrieden über die ...

Laute Motorräder machen Ruhesuchenden in der Natur zu schaffen. Die Gemeinde Hüttlingen hat sich jetzt der Initiative Motorradlä

Auch Hüttlingen wehrt sich gegen Motorradlärm

Die Gemeinde Hüttlingen ist der Initiative Motorradlärm beigetreten. Das hat der Gemeinderat in seiner jüngsten Sitzung einstimmig beschlossen. Die baden-württembergische Initiative, der über hundert Städte, Gemeinden und Landkreise angehören, wendet sich gegen die zunehmende Lärmbelastung durch Motorräder (wir berichteten am 18. Juni). Nach Abtsgmünd, Essingen, Schwäbisch Gmünd und Waldstetten ist Hüttlingen die fünfte Gemeinde im Ostalbkreis, die sich dem Bündnis angeschlossen hat.

Ab 10. Juli können Wasserratten ins Hüttlinger Naturbad springen - sofern sich genug Personal findet.

Naturerlebnisbad in Niederalfingen sucht noch Helfer

Für das Naturerlebnisbad in Hüttlingen sucht die Gemeinde noch dringend Helfer. Das Bad soll am 10. Juli öffnen, so kündigte Bürgermeister Günter Ensle bei der Gemeinderatssitzung an. Der Betrieb soll in zwei Schichten starten, vormittags für Schwimmer, nachmittags für Familien. Dabei sollen jeweils nur 50 Personen im Bad sein. „Das wollen wir langsam steigern bis zum Beginn der Sommerferien“, sagte Ensle. Dann sollen jeweils 350 Menschen pro Schicht ins Bad dürfen.

In Hüttlingen will ein Investor mehrere Bungalows und drei Mehrfamilienhäuser bauen.

Investor will 24 Wohnungen in Hüttlingen bauen

Am Ortsrand von Hüttlingen will die Gemeinde mehrere Bungalows und drei Mehrfamilienhäuser mit 24 Wohnungen bauen lassen. Den dafür notwendigen Bebauungsplan legt die Verwaltung dem Gemeinderat am Donnerstag zum Beschluss vor.

Bürgermeister Günter Ensle sagte auf Anfrage der „Ipf- und Jagst-Zeitung/Aalener Nachrichten“, in Hüttlingen sei die Nachfrage nach Wohnungen hoch. „Diesem wachsenden Bedarf an Wohnraum wollen wir als Gemeinde nachkommen“.

Ferienangebote finden diesen Sommer in kleineren Gruppen statt. So können in Corona-Zeiten die Vorsichtsmaßnahmen leichter einge

Ferienprogramme werden wieder bunt

Trotz der Corona-Auflagen wollen die Gemeinden in der Region in den Sommerferien ein Programm für Kinder und Jugendliche bieten. Meist dürfte es weniger üppig ausfallen als in den Vorjahren. Denn die Veranstalter, das sind Vereine und Einzelpersonen, sind vorsichtig, und auch die Gemeinden müssen einiges bedenken, um Teilnehmer und Betreuer zu schützen.

In Neuler läuft am Mittwoch, 17. Juni, die Meldefrist für Anbieter ab. Mit dem Engagement ist Birgit Schips von der Gemeindeverwaltung Neuler bisher zufrieden: „Bis jetzt haben wir ...

So belebt wie auf diesem Archivbild wird das Naturerlebnisbad diesen Sommer wohl nicht werden.

Hüttlinger Naturbadfreunde sollen auf ihre Kosten kommen

Das Naturerlebnisbad in Niederalfingen soll im Sommer trotz Corona öffnen. Hüttlingens Bürgermeister Günter Ensle geht davon aus, dass der Badebetrieb Ende Juni oder Anfang Juli starten kann. Dagegen bleibt der Badeplatz am Bucher Stausee wohl geschlossen.

Nachdem die Landesregierung die Öffnung der Freibäder und Badeseen ab 6. Juni grundsätzlich erlaubt hat, stellt sich die Gemeinde Hüttlingen darauf ein, das beliebte Naturerlebnisbad im Ortsteil Niederalfingen im Sommer zu öffnen.

 Das Tablet soll an der Hüttlinger Alemannschule die Kreidetafel ergänzen.

Alemannenschule startet digital durch

Die 250 Schüler der Klassen fünf bis zehn an der Hüttlinger Alemannenschule erhalten ein Tablet. Außerdem wird die Schule mit Whiteboards, PCs und Doku-Kameras digital aufgerüstet. Das sieht der 500 000 Euro teure Medienentwicklungsplan vor, den der Gemeinderat jetzt scharf gestellt hat.

Zuvor hatten Rektor Ralf Meiser und Bürgermeister Günter Ensle das 20 Seiten starke Werk dem Gemeinderat vorgestellt. In ihrem Medienentwicklungsplan muss die Schule ihr Konzept darlegen.

 Trotz Tempo 30 – Anwohner beklagen Raser.

Raser erzürnen Anwohner in Hüttlingen

Gut besucht war die Gemeinderatssitzung in Hüttlingen, die wegen der Corona-Pandemie im Forum stattgefunden hat. Trotz der Abstandgebote fanden die Zuhörer ausreichend Platz. Einige machten ihrem Ärger über die Verwaltung Luft. Dabei ging es um Raser in der Lengenfelder Straße.

Eigentlich sollte der Tagesordnungspunkt schnell abgehandelt werden. Das Bürgeranliegen Lengenfelder Straße wurde dem Gemeinderat zur Kenntnis gegeben. Beschlossen werden sollte, dass keine weiteren Maßnahmen erforderlich sind.