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Die Bürgerversammlung in Hüttlingen ist am Dienstagabend auf großes öffentliches Interesse gestoßen.

Hüttlinger strömen zur Bürgerversammlung

Hüttlingen - Die Einwohnerversammlung am Dienstagabend in Hüttlingen ist auf ein gewaltiges Bürgerinteresse gestoßen. Im vollbesetzten Forum ging es unter anderem um ein Tempolimit in der Ortsmitte, die Sanieruung der Kocherbrücke in der Bachstraße und die Planungsabsichten für den Edeka-Markt in der Straubenmühle. Und natürlich: Auch das neue geplante Baugebiet im Bereich „Fuchsloch“ war am Dienstag Thema.

Wie Bürgermeister Günter Ensle in der Sitzung betonte, sei das fehlende Bauplatzangebot eines der drängensten Probleme in ...

In Hüttlingen wurden jetzt die Bäume am Erlenweg gefällt.

Gefällt: Alte Obstbäume müssen weichen

In Hüttlingen sind am Montag die Bäume auf der Streuobstwiese am Erlenweg gefällt worden. Hier soll ein neues Baugebiet entstehen. Der Gemeinderat hatte dazu erst vor wenigen Tagen einen entsprechenden Beschluss gefasst.

Um das neue Baugebiet im Bereich „Fuchsloch“ war im Vorfeld schwer gerungen worden. Anwohner, die sich zu einer Bürgerinitiative zusammengeschlossen haben, hatten massiv gegen diese Pläne protestiert. Die Gemeindeverwaltung hatte danach Zugeständnisse gemacht.

Rund 400 000 Euro wird die Sanierung der Kocherbrücke in der Bachstraße kosten.

In Hüttlingen: Bachstraßenbrücke wird saniert

Die Kocherbrücke in der Bachstraße ist Thema in der jüngsten Sitzung des Hüttlinger Gemeinderats gewesen. Die Brücke soll noch in diesem Jahr saniert werden. Die Arbeiten sollen bereits in der kommenden Woche ausgeschrieben werden. Der Gemeinderat gab dafür einstimmig grünes Licht.

Wie Bürgermeister Günter Ensle in der Sitzung ausführte, liegen die Kosten für diese Baumaßnahme rund 400 000 Euro. Die Gemeinderäte Maria Harsch-Bauer und Herbert Wanner beantragten zu überprüfen, ob während der sechsmoantigen Bauzeit eine ...

 Veränderungen gibt es bei der Forstaußenstelle, die auch für Hüttlingen zuständig ist. Jörg Vetter (links) wurde von Bürgermeis

Sebastian Kienzle ist neuer Forstrevierleiter

Bei der auch für Hüttlingen zuständigen Forstaußenstelle Abtsgmünd haben sich zum neuen Jahr Veränderungen ergeben. Der Gemeinderat hat in seiner jüngsten Sitzung die bisherige Leiterin Gisela Landgraf sowie Jörg Vetter verabschiedet und Nachfolger Sebastian Kienzle in sein neues Amt eingeführt. Bürgermeister Günter Ensle bescheinigte den ausscheidenden Forstleuten, eine großartige Arbeit für den Gemeindewald geleistet zu haben. Vetter seinerseits bedankte sich für die gute Zusammenarbeit.

 Weithin waren die Salutschüsse der Hüttlinger Bürgergarde zu hören.

Salut für das neue Jahr in Hüttlingen

Seit nunmehr fast drei Jahrzehnten genießt es die Hüttlinger Bürgergarde, am Neujahrstag für Schlagzeilen sorgen zu können. Erst zum zweiten Mal fand das Spektakel auf dem Ortsplatz am Forum statt und eine Premiere hatte gar der neue Kommandant Diethart Krings. Er überbrachte zusammen mit seinen Gardisten die Neujahrsgrüße an Bürgermeister Günter Ensle und damit auch der gesamten Bevölkerung. Ensle bedankte sich für den weithin hörbaren Salut nach dem Neujahrsgottesdienst in der Heilig-Kreuz-Kirche.

Das „Beweisfoto“ der Telekom. Die Kabel sollen bei Tiefbauarbeiten der Gemeinde beschädigt worden sein.

Streit um erneut aufgebaggerte B19: Telekom weist jede Schuld von sich

Der Streit um die B19/Wasseralfinger Straße in Hüttlingen geht in die zweite Runde. Nachdem die Gemeinde Hüttlingen und der Gemeinderat am Donnerstag scharfe Kritik an der Telekom geübt hatten, weil das Unternehmen die frisch sanierte Straße für Kabelarbeiten wieder aufgebaggert hatte, meldete sich am Freitag die Telekom mit einer Pressemitteilung zu Wort.

In dem kurzen Schreiben an unsere Redaktion weist das Unternehmen jede Schuld von sich.

 In Hüttlingen werden zwei Baugebiete erweitert. Eines davon ist die „Heiligenwiese Süd“ im Onatsbachtal.

Zwei Erweiterungen: Großes Baugebiet entsteht im Onatsbachtal und ein kleines im Brühl

Die Gemeinde Hüttlingen benötigt dringend Baugebiete, um die große Nachfrage in der Nähe der Kreisstadt befriedigen zu können. In der letzten Sitzung dieses Jahres hat der Gemeinderat nun zwei Bebauungsplanerweiterungen beschlossen: In den „Heiligenwiesen Süd II“ und der „Erweiterung Brühl“ können insgesamt 30 neue Bauplätze entstehen.

Es sei eine Größenordnung von circa 2,5 Hektar möglich, sagte Bürgermeister Günter Ensle. Diese Erweiterung könnte im beschleunigten Verfahren für Bebauungspläne der Innenentwicklung nach Paragraph 13 ...

 In Hüttlingen wird wieder gebaggert.

Die B19 in Hüttlingen ist wieder gesperrt

Die Wasseralfinger Straße/B19 ist Thema in der jüngsten Sitzung des Hüttlinger Gemeinderats gewesen. Die Telekom hat an der frisch sanierten Straße mit Kabelarbeiten begonnen. In Hüttlingen reagiert man verärgert bis fassungslos.

Ziemlich genau neun Monate lang war die Wasseralfinger Straße (B19) in Hüttlingen gesperrt. Vor gerade einmal zwei Wochen wurde die Straße feierlich wieder freigegeben. Doch die Freude darüber währte nur kurz. Denn jetzt musste schon wieder gesperrt, weil die Telekom hier einen Kabelschaden entdeckt hat.

 Viele Hüttlinger sind wenig begeistert von der massiven Straßenbeleuchtung an der B19/Wasseralfinger Straße.

„Insektenfalle“ und „erschreckende Zahl" an Masten

Viele Hüttlinger haben sich wohl die Augen gerieben: Als nämlich vor dem Ortseingang die neue Straßenbeleuchtung an der sanierten B19/Wasseralfinger Straße erstrahlte. Von einer „Flughafen-Beleuchtung“ und mehr war die Rede.

Der Gemeinderat hat sich jetzt damit beschäftigt. Mit dem Fazit: Verwaltung und Bürgervertreter sind nicht schuld an diesem „Beleuchtungskonzept“, wie es nun im Nachhinein vorgestellt wurde. Eine EU-Norm sieht hier diese Art der Beleuchtung vor.

 Alfons – nur echt mit der orangefarbenen Trainingsjacke und dem Mikrofonpuschel.

Alfons mit dem Puschelmikro kommt nach Hüttlingen

Der Hüttlinger Kleinkunstfrühling geht mit sechs Terminen vom 5. März bis zum 13. Juni in die 18. Runde Der Vorverkauf hat bei den bekannten Verkaufsstellen (Rathaus Hüttlingen, Touristik-Service Aalen, Buchhandlung Henne) bereits begonnen.

Bei einem Pressegespräch dankte Bürgermeister Günter Ensle seinen Kulturbeauftragten Charly Berth dafür, auch für die 18. Auflage wieder bekannte und unbekannte Künstler gefunden zu haben. Die Kombikarte für alle Termine kostet 114 Euro, die Einzelkarten zwischen 19,80 und 36 Euro.