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 Ein toter Fuchs im Biberacher Wolfental war an der Fuchsräude erkrankt.

Kranker Fuchs: Hundehalter sollen vorsichtig sein

Die Stadt Biberach appelliert an Hundehalter, ihre Tiere vor allem in er Nähe von Waldgebieten an die Leine zu nehmen. Grund dafür ist ein toter Fuchs, der an der Fuchsräude, einer ansteckenden Krankheit, litt. Auch vor der Viruserkrankung Staupe wird gewarnt.

In den vergangenen Wochen wurde laut Mitteilung der Stadtverwaltung im Wolfental von einer Hundehalterin ein verendeter Fuchs gefunden. Nach Angaben des zuständigen Jägers war der Fuchs mit der hochansteckenden Krankheit Fuchsräude infiziert, die zum Tod des Tieres führte.

 Dieser Fuchs ist an Fuchsräude erkrankt. Der Haarausfall ist deutlich zu erkennen. Hunde sollten in diesem Fall nicht mit dem F

Kranke Füchse streifen durch den Kreis Tuttlingen

Hundehalter aufgepasst: Nachdem im Zollernalbkreis einige Fälle der Fuchsräude bekannt geworden sind, tritt diese für Hunde ansteckende Krankheit auch im Landkreis Tuttlingen auf. „Seit 2015 gibt es zahlreiche Beobachtungen“, bestätigt Dr. Berthold Laufer vom Tuttlinger Amt für Veterinärwesen und Verbraucherschutz, auf Anfrage unserer Zeitung.

Die für Füchse tödlich verlaufende Krankheit wird durch Milben übertragen. Die weiblichen Spinnentiere legen Bohrgänge in die Haut des Fuchses, um dort Eier abzulegen.

Vier tote Füchse innerhalb einer Woche: Weil die Tierleichen nicht untersucht wurden, können Experten über die Todesursache nur

Giftköder? Tote Füchse geben Rätsel auf

In einem Waldstück bei Gammertingen hat ein Jagdpächter innerhalb von nur einer Woche vier tote Füchse entdeckt, die wahrscheinlich einer Erkrankung zum Opfer gefallen sind. Aber auch, dass sie Giftköder gefressen haben, ist nicht ausgeschlossen. So oder so: Hundehaltern wird zu erhöhter Vorsicht geraten. 

Fundstelle: Eisenbahnlehrpfad zwischen Gammertingen und Neufra Gefunden wurden die toten Füchse entlang des Eisenbahnlehrpfads zwischen Gammertingen und Neufra beziehungsweise im rückwärtigen Bereich des Wohngebiets Kohlhalde III.

Räudige Füchse sind vermehrt in Bayern zu beobachten

In Bayern sind auf Feldern und in Wäldern derzeit verstärkt räudige Füchse zu sehen. Die von der Fuchsräude befallenen Tiere haben lichtes Fell, sind deutlich abgemagert und verhungern oder erfrieren in den meisten Fällen. Dass sich die von Milben ausgelöste Krankheit im Freistaat ausbreitet, können Experten dennoch nicht bestätigen. „Die Ergebnisse des Fuchsmonitorings im Freistaat haben gezeigt, dass die Räude eigentlich immer in Bayern vorkommt und überall mal mehr und mal weniger auftritt“, sagte Christof Janko von der Bayerischen ...


Ein an Räude erkrankter Fuchs musste in Gebrazhofen erlegt werden.

Jäger erlegt räudigen Fuchs - Stua-Diagnostikzentrum in Aulendorf untersucht auf Tollwut

Immer wieder kommt es in der Region vor, dass Füchse gesichtet werden, die an der Räude erkrankt sind. Jüngst musste ein Jäger in Gebrazhofen einen offensichtlich an der hochansteckenden Krankheit leidenden Fuchs erlegen.

Damit allerdings ist die Geschichte noch nicht zu Ende, denn das erlegte Tier wurde mittlerweile ans Staatliche Tierärtzlichche Untersuchungsamt – Diagnostikzentrum Aulendorf (Stua) übergeben. Dort dient es als sogenanntes Indikatortier und wird auf Tollwut untersucht.


Ein an Räude erkrankter Fuchs musste in Gebrazhofen erlegt werden.

Experten warnen vor Infektionen durch Füchse

Immer wieder kommt es in der Region vor, dass Füchse gesichtet werden, die an der Räude erkrankt sind. Eine Tatsache, die für ein betroffenes Tier das sichere Todesurteil bedeutet. Vergangene Woche musste Jäger Kai Riess in Gebrazhofen einen Fuchs erlegen.

Laut Jägerin Silke Riess sei sie gemeinsam mit ihrer Familie bereits schon seit mehreren Wochen auf der Suche nach dem kranken Fuchs gewesen. Dieser habe sich immer wieder in der Nähe von Häusern herumgetrieben oder sei tagsüber Kindern auf ihrem Weg in die Schule nachgelaufen.

Nicht nur im Bundeskanzleramt in Berlin wie auf unserem Archivfoto, auch im Tiefen Weg und in der Lindenstraße in Bad Saulgau be

Jungfüchse kommen ins Bad Saulgauer Wohngebiet

Junge Füchse tummeln sich derzeit in Gärten und um Häuser im Tiefen Weg und in der Lindenstraße in Bad Saulgau. Anwohner befürchten, dass die Tiere Infektionskrankheiten ins bewohnte Gebiet schleppen. Konkrete Hinweise dafür gibt es nicht, aber auch die Stadtverwaltung kann ein Restrisiko nicht ausschließen. Eine schnelle Lösung gibt es vorläufig nicht. Es ist Schonzeit. Wildtiere in Wohngebieten werden auch in Bad Saulgau immer häufiger gesichtet.

Verräterische Spuren im Schnee – in diesem Winter war es für die Jäger leichter, die Füchse aufzuspüren.

Dem schlauen Fuchs auf der Spur

Einmal im Jahr treffen sich die Jäger des Hegerings Bad Schussenried, um gemeinsam auf die Fuchsjagd zu gehen. Manche Tierschützer, allen voran die Tierschutzorganisation Peta, verurteilen die Jagd auf Tiere. Für die Jäger ist die Fuchsjagd jedoch gelebter Artenschutz.

Der Luchs und der Wolf – das sind die natürlichen Feinde des Fuchses. Doch dass diese Raubtiere durch die Wälder rund um Bad Schussenried streiften, das ist schon sehr lange her.


In Emmingen-Liptingen und anderen Gemeinden leben Füchse in Wohngebieten. Nahrung suchen sich die Tiere zum Beispiel in Mülleim

Füchse im Dorf: Bitte nicht streicheln!

Ein Fuchs im eigenen Garten oder auf der Straße – das kommt in Emmingen-Liptingen schon mal vor. „Man wird von der Bevölkerung immer wieder darauf angesprochen“, sagt Gemeinderat Thomas Renner. Daher hat er bei der jüngsten Gemeinderatssitzung den Vorschlag eines „Runden Tisches“ gemacht.

An diesem könnte beratschlagt werden, wie man mit den Füchsen im Ort am besten umgeht. Mit am Tisch sitzen sollen ein Jäger und Vertreter des Landratsamts.


Immer öfters trauen sich die scheuen Füchse aufs offene Feld oder Wiesen. Kreisjägermeister Max Wittlinger schätzt, dass 10
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Gefährliche Nahrungssuche

Vermehrt sind in diesen Tagen Füchse auf verschneiten Feldern und Wiesen zu sehen. „Wegen der geschlossenen Schneedecke tun sie sich schwer, Fressen zu finden“, sagt Kreisjägermeister Max Wittlinger aus Beimerstetten. Aus Mitleid sollten die Tiere allerdings nicht gefüttert werden, denn sie könnten gefährliche Krankheiten übertragen.

Was Wintersportler freut, hat gravierende Folgen für Füchse: Die Mäuse verstecken sich unter der Schneedecke, wodurch das Nahrungsangebot knapp wird.