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Hansi Flick

Flick wird zum Gestalter der Bayern-Zukunft

Hansi Flick zählt beim Branchenführer FC Bayern ab sofort zu den ganz starken Männern. Mitten in der Coronavirus-Krise hat der deutsche Fußball-Serienmeister den raketenhaften Aufstieg des 55-Jährigen vom Assistenten zur Dauerlösung auf der Position des Cheftrainers fixiert.

Flicks erfolgreiche Triple-Schritte in Bundesliga, DFB-Pokal und Champions League bis zum vorläufigen Saisonstopp durch die Coronavirus-Pandemie haben die Münchner Bosse mit einer Vertragsverlängerung belohnt - und zwar einer langfristigen.

 Darf seine Freude noch länger in München ausleben: Hansi Flick soll bis 2023 bleiben.

Flick wird Bayerns Dauerlösung

Jupp Heynckes ist einer der legendärsten Trainer des FC Bayern München, als einziger Chefcoach gelang es ihm, das Triple zu gewinnen. 2013 war das. Die Meinung des mittlerweile 74-Jährigen ist weiterhin hoch geschätzt bei den Entscheidern an der Säbener Straße. Anfang Februar hatte Heynckes über seinen ehemaligen Spieler Hansi Flick gesagt: „Er ist für mich der ideale Trainer des FC Bayern, der eine neue Ära prägen kann. Mir imponiert sehr, dass Hansi bescheiden ist und sich nicht so wichtig nimmt.

Martin Kind

Kind: Fußball-Neustart nach Corona-Krise ähnlich wie WM 1954

Mehrheitsgesellschafter Martin Kind von Hannover 96 hofft in der Corona-Krise auch aus gesellschaftlichen Gründen auf eine schnelle Fortsetzung des Profifußball-Betriebs.

„Es wäre ein emotionales und positives Signal, das den Menschen Vertrauen und Hoffnung gibt, wenn wir wieder spielen“, sagte der 75-Jährige dem „Sportbuzzer“. „Es beginnt wieder, es geht wieder los.“ Das sei „ein klein bisschen wie nach dem Krieg mit der Weltmeisterschaft 1954“.

Absage

Sport-Historisches: Auch Wimbledon fällt aus

Olympia und Fußball-EM - die beiden eigentlich für Mitte des Jahres geplanten sportlichen Höhepunkte fallen wegen der Coronavirus-Pandemie flach. Das Super-Sportjahr steigt nun in 2021.

Doch noch längst sind nicht alle Fragen geklärt. Ein Überblick über die Lage bei den wichtigsten Sportereignissen:

OLYMPIA: Die 32. Sommerspiele finden ziemlich genau ein Jahr später statt. Nach dem langen Zögern ging es schnell. Sechs Tage nach der Absage für dieses Jahr wurde der neue Termin fixiert: Vom 23.

Stefan Kuntz

„Warnende Tendenzen“: Deutscher Nachwuchs bleibt im Fokus

Keine Länderspiele, keine Trainingseinheiten, weniger Tagungen und Lehrgänge zur Zukunft des deutschen Fußballs: Die Coronavirus-Krise bremst auch U21-Nationaltrainer Stefan Kuntz und seine Mannschaft.

Die Länderspiele gegen Österreich und Wales Ende März sind ausgefallen, trotzdem müssen die Verantwortlichen für den Neustart nach der gesellschaftlichen Notlage gerüstet sein.

Wenn irgendwann wieder Fußball gespielt wird, haben die Fragen nach dem deutschen Nachwuchs wieder einen ganz anderen Stellenwert auf der Agenda.

Niklas Süle bei einer Pressekonferenz

Fußballer Süle: Hätte auch Turnier in diesem Juni erreicht

Der derzeit noch verletzte Nationalspieler Niklas Süle könnte einer der großen Profiteure der EM-Verschiebung um ein Jahr werden und 2021 gesund in das Turnier gehen. Allerdings hatte der Verteidiger des FC Bayern München trotz der Folgen eines Kreuzbandrisses auch in diesem Jahr mit einer Teilnahme an der Fußball-Europameisterschaft gerechnet. „Ich glaube, dass ich auf jeden Fall in der Lage gewesen wäre, zu spielen“, sagte der 24-Jährige am Dienstag bei Sky.

Niklas Süle

Süle: Hätte auch Turnier in diesem Juni erreicht

Der derzeit noch verletzte Nationalspieler Niklas Süle könnte einer der großen Profiteure der EM-Verschiebung um ein Jahr werden und 2021 gesund in das Turnier gehen.

Allerdings hatte der Verteidiger des FC Bayern München trotz der Folgen eines Kreuzbandrisses auch in diesem Jahr mit einer Teilnahme an der Fußball-Europameisterschaft gerechnet. „Ich glaube, dass ich auf jeden Fall in der Lage gewesen wäre, zu spielen“, sagte der 24-Jährige bei Sky.

 Bild aus glücklichen Zeiten, als noch Tischtennis gespielt wurde: TTF-Chef Kristijan Pejinovic (re.) und Trainer Dmitrij Mazuno

John Lennon lässt grüßen: Tischtennis-Meister wartet aufs Ende des Kontaktverbots

Die Zeit der Pandemie ist chaotisch und wirr, zuweilen auch grotesk und aberwitzig. Bei Gesprächen mit Geschäftsführern und Managern ist das zu spüren, Menschen also, die nicht nur sich selbst, sondern auch andere organisieren müssen – und es wegen des Coronavirus nicht können. „Man kann derzeit nichts planen, weil man nicht weiß, was morgen schon wieder anders ist“, sagt Kristijan Pejinovic frei nach John Lennon von den Beatles, der einst meinte: „Leben ist das, was passiert, während Du eifrig dabei bist, Pläne zu schmieden.

Reinhard Grindel

Ein Jahr nach Grindels Rücktritt: „Habe auch Fehler gemacht“

Beim nächsten Mal wäre er schlauer. Da ist sich Reinhard Grindel sicher. Ein Jahr nach seinem unfreiwilligen Rücktritt als DFB-Präsident hat der 58-Jährige einen gewissen Abstand gewonnen. Und schließt ein Comeback im Fußball-Business dennoch nicht kategorisch aus.

„Ich habe auch Fehler gemacht, aus denen man lernen kann“, sagte Grindel der Deutschen Presse-Agentur. Und fügt mit einem fast schon selbstironischen Unterton an: „Jetzt wüsste ich zumindest, was mich da erwartet.

Harry Kane

Kane erwägt Abschied von Tottenham Hotspur

Englands Nationalmannschaft-Kapitän Harry Kane erwägt einen Abschied von seinem Premier-League-Club Tottenham Hotspur.

Er wolle Titel gewinnen, und wenn dies mit den Spurs nicht möglich sei, müsse er an einen Tapetenwechsel denken, sagte der Torschützenkönig der Fußball-WM 2018 in einem Interview des TV-Senders Sky.

„Wir haben eine fantastische Mannschaft, aber wir haben es nicht geschafft, Trophäen zu gewinnen. Das ist hart für mich, denn ich möchte immer gewinnen.