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Bayern feiern Gruppensieg und Neuer - „Form seines Lebens“

Für die Torwart-Gala eines Manuel Neuer in der „Form seines Lebens“ hatte Thomas Müller augenzwinkernd eine simple Erklärung parat.

„Der wird doch immer nur angeschossen“, witzelte Müller nach dem vorzeitigen Achtelfinaleinzug des FC Bayern in der Champions League. Vorne brachte Robert Lewandowski den Titelverteidiger mit seiner nächsten großen Tor-Marke auf Kurs, hinten rettete Neuer mit Glanzparaden wie zu besten WM-Tagen. „Dass wir jetzt schon Gruppensieger sind, ist ein klarer Schritt in die richtige Richtung“, sagte der ...

Trauer

„Gott ist tot“: Pressestimmen zum Tod Maradonas

Diego Armando Maradona galt als einer der besten Fußballer der Welt. Mit seinen spektakulären Dribblings begeisterte er Millionen Fans rund um den Globus, sorgte abseits des Platzes aber auch für Kontroversen.

Zum Tod der argentinischen Fußball-Ikone schreibt die internationale Presse:

GROSSBRITANNIEN: „The Guardian“: „Maradona war eine perfekte Darstellung der menschlichen Fähigkeit, widersprüchlich zu sein, hässlich und schön zugleich zu vermitteln (.

Guido Buchwald deckt Diego Maradona im WM-Finale.

Buchwald über Erlebnis mit Maradona: „Tränen in den Augen“

Auch der ehemalige Fußball-Nationalspieler Guido Buchwald hat mit „großer Trauer“ auf den Tod von Diego Maradona reagiert und seinen früheren Gegenspieler gewürdigt. „Auf dem Platz hatte er geniale Momente, man konnte nie wissen, was er vorhat. Abseits war er eigentlich ein ganz normaler Typ ohne Starallüren“, sagte der 59-Jährige der „Stuttgarter Zeitung“ und den „Stuttgarter Nachrichten“ (Donnerstag). Buchwald hatte Argentiniens Superstar im Finale der Weltmeisterschaft 1990 ausgeschaltet.

Ein Porträt von Maradona ist während eines Spiels zu sehen

Beckenbauer trauert um Maradona: „Unfassbar traurig“

Franz Beckenbauer trauert um Diego Maradona. „Es ist unheimlich schade, unfassbar traurig. Er war ein begnadeter Fußballer“, sagte der 75-Jährige bei „Sport1“. Die beiden Fußball-Legenden verbindet eine ereignisreiche gemeinsame Vergangenheit - unter anderem war Beckenbauer 1986 und 1990 Teamchef der deutschen Nationalmannschaft in den WM-Endspielen gegen Argentinien mit Maradona. Der Weltstar starb am Mittwoch im Alter von nur 60 Jahren, Medienberichten zufolge an einem Herzinfarkt.

Robin Dutt

Bierhoff-Hauptrolle in Löw-Frage - Dutt: „Ein typischer DFB“

Eine Woche vor der DFB-Präsidiumssitzung in der Causa Joachim Löw kristallisiert sich immer mehr die Schlüsselrolle von Oliver Bierhoff heraus.

Der DFB-Direktor und im 18-köpfigen Präsidium allein für das Nationalteam Verantwortliche hat nach der historischen 0:6-Pleite in Spanien bereits sein weiterhin „volles Vertrauen“ für den seit 2006 amtierenden Bundestrainer bekräftigt. Am 4. Dezember soll Bierhoff ohne Löw dem obersten Verbandsgremium eine ausführliche Analyse zum Zustand der Nationalmannschaft ein halbes Jahr vor der ...

Franz Beckenbauer

Beckenbauer trauert um Maradona: „Unfassbar traurig“

Franz Beckenbauer trauert um Diego Maradona. „Es ist unheimlich schade, unfassbar traurig. Er war ein begnadeter Fußballer“, sagte der 75-Jährige bei „Sport1“.

Die beiden Fußball-Legenden verbindet eine ereignisreiche gemeinsame Vergangenheit - unter anderem war Beckenbauer 1986 und 1990 Teamchef der deutschen Nationalmannschaft in den WM-Endspielen gegen Argentinien mit Maradona. Der Weltstar starb am Mittwoch im Alter von nur 60 Jahren, Medienberichten zufolge an einem Herzinfarkt.

Martina Voss-Tecklenburg

Weiter makellos: DFB-Frauen als Musterbeispiel

Martina Voss-Tecklenburg erlebt derzeit wahrlich schönere Tage als ihr Bundestrainer-Kollege Joachim Löw.

Während der Weltmeister-Trainer von 2014 nach dem 0:6-Debakel in Spanien um seinen Job kämpfen und seinen Kurs beim Präsidium verteidigen muss, lautet Voss-Tecklenburgs Agenda für den letzten Doppelpack 2020: Die perfekte Bilanz zu wahren und nach dem gelösten Ticket für die EM 2022 in England auch Sieg Nummer sieben und acht einzufahren.

Niersbach und Löw

Niersbach: Löw mit „überragendem Job“ beim WM-Titel 2014

Der frühere DFB-Präsident Wolfgang Niersbach hat die Verdienste von Bundestrainer Joachim Löw beim WM-Triumph 2014 hervorgehoben.

Bei der aktuellen Diskussion um die Zukunft des 60-Jährigen, der nach dem 0:6 in Spanien in der vergangenen Woche schwer in der Kritik steht, habe er „aktuell keinerlei Einblick in die internen Abläufe“, sagte Niersbach der Deutschen Presse-Agentur. „Ich weiß nur, dass er speziell in Brasilien einen überragenden Job gemacht hat mit einer unglaublichen Souveränität.

Wolfgang Niersbach

Niersbach: „Im Kern habe ich mir nichts vorzuwerfen“

Der frühere DFB-Präsident Wolfgang Niersbach setzt auf ein baldiges Ende der juristischen Aufarbeitung der WM-Affäre 2006.

„Von mir selber weiß ich, dass ich mit Leidenschaft für die WM 2006 gearbeitet und nichts Unkorrektes gemacht habe“, sagte Niersbach, der im November 2015 aufgrund der bis heute ungeklärten Zahlungsströme im Vorfeld des Heim-Turniers zurückgetreten war, der Deutschen Presse-Agentur. „Man kann mir ankreiden, dass ich, als ich von diesem einen in Rede stehenden Zahlungsvorgang gehört habe, nicht sofort das ganze ...

Pelé und Maradona

„Welt hat eine Legende verloren“: Trauer um Maradona

Fußball-Größen aller Generationen haben am Mittwoch mit großer Trauer anerkennenden Worten auf den Tod des argentinischen Weltstars Maradona reagiert. Auch Vereine und Verbände aus aller Welt bekundeten ihre Trauer.

Pele (Fußball-Legende aus Brasilien): „Was für traurige Neuigkeiten. Ich habe einen großartigen Freund verloren und die Welt hat eine Legende verloren. Es gibt noch viel zu sagen, aber möge Gott den Familienmitgliedern vorerst Kraft geben.