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Didier Drogba

Drogba will Fußball-Präsident in seiner Heimat werden

Der frühere Weltklassestürmer Didier Drogba will Fußballpräsident in seiner Heimat Elfenbeinküste werden.

„Der Mann hat drei Richter: Gott, sein Gewissen und das Volk. Wir sind nie allein. Danke für die Unterstützung“, schrieb der 42-Jährige am Sonntagabend auf Twitter an seine Fans gerichtet. Neben Drogba gehen bei der Wahl am 5. September noch Koffi Kouakou Paul, Sory Diabaté und Idriss Diallo ins Rennen, wie der Verband mitteilte.

Afrikas zweimaliger Fußballer des Jahres wird in seiner Heimat als Held verehrt.

Münchens Niklas Süle am Ball

Ersehntes Süle-Comeback, mit Sané im September zu Löw

Niklas Süle ist zurück. Nach langer Leidenszeit und 286 Tage nach dem zweiten Kreuzbandriss seiner Karriere frohlockte der Fußball-Nationalspieler nach dem Testspiel-Comeback beim FC Bayern. Jetzt sollen für die Münchner Champions-League-Minuten und Anfang September Einsätze beim Neustart unter Bundestrainer Joachim Löw folgen. „Es war für mich eine nicht ganz so einfache Zeit, es hat dann doch ein wenig länger gedauert als ich gedacht habe“, gestand der 24-Jährige.

Cristiano Ronaldo

Problem Druck: Frühes Karriereende oder kicken noch mit 40

Neulich, als Cristiano Ronaldo zwei Elfmeter im Spitzenspiel der italienischen Liga verwandelt hatte, sagte sein Trainer Bemerkenswertes über den Portugiesen. „Er kann mit dem Druck, der auf ihm lastet, auf unglaubliche Weise umgehen“, lobte Maurizio Sarri.

Ronaldo, Europameister, fünfmaliger Weltfußballer, fünfmaliger Champions-League-Sieger und noch vieles mehr, wird im Februar kommenden Jahres 36 Jahre alt. Seine Fußball-Lust scheint ungebrochen.

Niklas Süle

Süle-Comeback bei Bayern - Mit Sané im September zu Löw

Niklas Süle ist zurück. Nach langer Leidenszeit und 286 Tage nach dem zweiten Kreuzbandriss seiner Karriere frohlockte der Fußball-Nationalspieler nach dem Testspiel-Comeback beim FC Bayern.

Jetzt sollen für die Münchner Champions-League-Minuten und Anfang September Einsätze beim Neustart unter Bundestrainer Joachim Löw folgen. „Es war für mich eine nicht ganz so einfache Zeit, es hat dann doch ein wenig länger gedauert als ich gedacht habe“, gestand der 24-Jährige.

Fußball-WM 2014

Was machen die Weltmeister von 2014 heute

Zwei ehemalige Weltmeister, weit von einem Alter entfernt, in dem die meisten Profis ihre Fußballer-Karriere beenden. Benedikt Höwedes hörte nun mit 32 Jahren auf, zwei Wochen vorher hatte André Schürrle das Ende seine Karriere mit 29 Jahren erklärt.

Sie reihen sich ein in die Liste mit einem Philipp Lahm oder einem Per Mertesacker, die beide mit 33 aufhörten.

Ein Überblick:

* Vereine seit der WM 2014

Tor:

Manuel Neuer (34): FC Bayern München.

Ex-Hockey-Trainer wird Geschäftsführer der Kickers

Matthias Becher wird neuer Geschäftsführer des Fußball-Oberligisten Stuttgarter Kickers. Der 32-Jährige nimmt am 15. August seine Arbeit auf, wie die Schwaben am Freitag mitteilten. Becher war zuletzt als Sportlicher Leiter und Bundesliga-Coach beim Mannheimer Hockeyclub tätig, früher als Co-Trainer der deutschen Hockey-Nationalmannschaft und als Bundes-Nachwuchstrainer. Erfahrungen im Fußball sammelte der gebürtige Mannheimer während seiner dreijährigen Zeit im Nachwuchsbereich des Bundesligisten TSG 1899 Hoffenheim.

Hans Sarpei

Sarpei: Mehr Freundschaftsspiele des DFB-Teams in Afrika

Der frühere Fußball-Bundesligaprofi Hans Sarpei wünscht sich mehr Spiele des DFB-Teams in Afrika.

„Es wäre schön, wenn die deutsche Nationalmannschaft Freundschaftsspiele in den Ländern bestreiten würde, aus denen die Eltern der Spieler herkamen. Also etwa in Ghana“, sagte der gebürtige Ghanaer in einem von der DFB-Stiftung Egidius Braun initiierten Webtalk mit Jugendlichen zum Themas Rassismus im Fußball. Sarpei verwies dabei auf die früheren Nationalspieler Gerald Asamoah, der in Ghana geboren wurde, und Jérôme Boateng, dessen ...

Weltmeister

Revolver, Schnee und Knickerbocker: Erste WM vor 90 Jahren

Vor dem ersten WM-Finale in der Fußballgeschichte wird erst einmal abgerüstet: Weil Schiedsrichter John Langenus befürchtet, dass bei der Partie zwischen den Erzrivalen Argentinien und Uruguay die Emotionen hochkochen, verlangt er strenge Waffenkontrollen.

Und tatsächlich werden am 30. Juli 1930 vor dem Anpfiff im Estadio Centenario in Montevideo rund 1600 Revolver von den Zuschauern eingesammelt. Trotzdem geht der Unparteiische auf Nummer sicher: Im Hafen wartet ein Boot, um ihn notfalls in Sicherheit zu bringen.

Oliver Reck

Reck kritisiert Profi-Fußball - Verständnis für Schürrle

Der langjährige Bundesligatorhüter Oliver Reck hat das Geschäft des Profifußballs kritisiert.

„Ich glaube einfach, dass da so viele Intrigen gesponnen werden oder irgendwelche Leute sich in den Vordergrund schieben oder auch gestellt werden, wo man sich hinterher fragt: Wie kann das passieren?“, sagte der 55 Jahre alte frühere Bremer und Schalker im Podcast „Im Kopf des Trainers“.

Reck, der derzeit den niedersächsischen Regionalligisten SSV Jeddeloh trainiert, betonte, dass er immer nur seinen „Weg geht und das auch ...

Klose und Flick

„Unheimlich spannend“: Klose startet als Bayern-Co

Vorhang auf für Miroslav Klose: Mit einem Lächeln im Gesicht schlüpfte der WM-Rekordtorschütze unter der hochgehobenen Sichtschutzplane am Trainingsgelände des FC Bayern hindurch.

Auf dem Weg zur ersten Einheit wechselte der gut gelaunte Klose ein paar Worte mit seinem neuen Chef Hansi Flick, dann legte er mit viel Elan los. Der 42-Jährige passte Bälle zu, motivierte, gab Kommandos, suchte Gespräche. Einen weißen Zettel hielt der neue Co-Trainer der Bayern-Stars stets in der Hand.