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In Staig wird’s teils erst weiter unten tragfähig

Hausbau ist im geplanten Baugebiet „Hahnenweide 2“ in Staig möglich, wird aber wegen der Bodenbeschaffenheit schwieriger und damit für Grundstückskäufer teurer. Der Gemeinderat setzt die Planungen fort.

„Doch nicht so schlimm wie befürchtet“ – so der Tenor der Aussprache im Gemeinderat. Nach Vorstellung eines Gutachtens zur Bodenbeschaffenheit im künftigen Fronreuter Baugebiet „Hahnenweide II“ votierten die Ratsmitglieder einstimmig dafür, den eingeleiteten Planungsprozess fortzusetzen.

Ergebnishaushalt immer für Überraschungen gut

Das zweite Corona-Jahr lässt sich wegen der Unbekannten in der Rechnung nicht mit vollkommener Gewissheit planen. Hoffnungen für Fronreute gibt immerhin der Abschluss für 2019.

Unabhängig von den Investitionen erfolgt die Rechnung mit den Aufwendungen und Erträgen im so genannten Ergebnishaushalt. Die Planungen für 2021 sehen dabei folgende Zahlen vor.

Geplante ordentliche Erträge: 10,76 Millionen Euro (darunter Steuern, Zuweisungen, Entgelte).

Feuerwehr

Dachstuhl brennt vollständig aus: Hoher Sachschaden

Beim Brand eines Dachstuhls in Fronreute (Landkreis Ravensburg) ist ein Sachschaden von etwa 250 000 Euro entstanden. Die vier Bewohner des Einfamilienhauses mit Dachgeschosswohnung blieben unverletzt. Der Dachstuhl brannte in der Nacht zu Sonntag vollständig aus, wie die Polizei mitteilte. Als Brandursache wird ein technischer Defekt vermutet. Kurz vor dem Ausbruch des Feuers habe es laut geknallt, es könnte also einen elektrischen Kurzschluss gegeben haben.

Dachstuhlbrand hält Feuerwehr bis in die Morgenstunden auf Trab

Bei einem Dachstuhlbrand in Fronreute-Blitzenreute ist in der Nacht von Samstag auf Sonntag ein Sachschaden in Höhe von rund 250000 Euro entstanden. Menschen wurden beim Großbrand nicht verletzt. Das teilt die Polizei in ihrem Bericht mit. So konnten sich die vier Bewohner des Zwei-Familienhauses, nachdem ihre Löschversuche erfolglos geblieben waren, rechtzeitig ins Freie retten. Aufgrund der Größe des Brandes und zahlreichen Glutnestern dauerte der Einsatz bis in die Morgenstunden an.

Doris Schröter, Bürgermeisterin in Bad Saulgau.

Im Land regieren kaum Bürgermeisterinnen — aber warum ist das so?

Als sich Manuela Hugger vor zwei Jahren um die Rathausspitze in Berg (Landkreis Ravensburg) bewarb, war ein Wahlsieg alles andere als selbstverständlich. Die prosperierende Gemeinde wurde zuvor 24 Jahre lang erfolgreich von einem CDU-Mann geführt.

Ihr Gegenkandidat kam ebenfalls von der CDU, ein Bundeswehroffizier, engagiert und erfolgsorientiert. Hugger wusste dagegen keine Partei hinter sich. Und war zudem überrascht, als ihr Geschlecht im Wahlkampf zum Thema wurde.