Suchergebnis

Im Landkreis Ravensburg ist ein weiterer Patient mit einer Covid-19-Erkrankung gestorben.

Weiterer Corona-Patient stirbt: Ravensburger Landrat rechnet mit mehr Infektionen

Im Landkreis Ravensburg ist ein weiterer Patient mit einer Covid-19-Erkrankung gestorben. Das teilte das Landratsamt am Donnerstag mit. Damit sind jetzt elf nachgewiesene Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus im Kreis zu beklagen. Derweil steigen die Infektionsfälle weiter an.

53 weitere Menschen wurden innerhalb eines Tages positiv getestet. Am Mittwoch hatte die Zahl mit 68 allerdings noch etwas höher gelegen. 13 Fälle meldete die Stadt Ravensburg, 4 waren es in Baindt, 3 in Weingarten.

So ein Gänsebraten schmeckt auch prima im mobilen Wohnzimmer, findet Jürgen Schaal.

Gänsebraten im Wohnmobil

In der Not wird der Mensch kreativ – und der Schwabe sowieso, wenn es um Leib und Magen geht. Jürgen und Marion Schaal aus Fronreute gehen eigentlich jedes Jahr mit Freunden aus Bad Schussenried in die Linde in Steinhausen zum Martinigansessen. Aufgrund der neuen Restriktionen sind die Türen der Gastronomie seit Anfang des Monats geschlossen.

Die Gänse hatte das Team des Landgasthofs jedoch schon längst bestellt, 700 waren es anscheinend in diesem Jahr.

 Immer mehr Tests im Kreis Ravensburg sind positiv.

Höchststand im Kreis Ravensburg: 73 positive Tests an einem Tag

Noch nie haben sich im Landkreis Ravensburg so viele Menschen innerhalb eines Tages nachweislich mit dem Coronavirus infiziert: 73 Neuinfektionen meldete das Gesundheitsamt am Freitag. Das sind mehr als doppelt so viele positive Befunde wie an den Vortagen.

Gleichzeitig steigt der Inzidenzwert, der angibt, wie viele Menschen pro 100.000 Einwohner sich innerhalb von sieben Tagen angesteckt haben, zum Wochenende im Kreis auf einen Wert von 85,6.

Einer Gemeinde kann viel Geld entgehen, wenn sie nicht ans Leader-Programm denkt.

Jetzt Kleinprojekte einreichen und Fördergelder erhalten

Der Projektaufruf 2021 für Kleinprojekte der Leader-Aktionsgruppe Mittleres Oberschwaben läuft seit 2. November. Wie die Regionalentwicklung Mittleres Oberschwaben (Remo) mitteilt, stehen insgesamt 200 000 Euro Fördermittel zur Verfügung. Aus der Gemeinschaftsaufgabe für „Verbesserung der Agrarstruktur und des Küstenschutzes“ (GAK) stellen der Bund sowie das Land Baden-Württemberg 180 000 Euro pro Jahr zur Verfügung. Diese Mittel ergänze die Leader-Aktionsgruppe Mittleres Oberschwaben um 20 000 Euro.

 Starten gemeinsam ein Pilotprojekt zum Klimaschutz im Gemeindeverwaltungsverband (von links): Fronreutes Bürgermeister Oliver S

Klimaschutz: Pilotprojekt für Süddeutschland

Mehr als 1500 Kommunen in 16 Ländern beteiligen sich am European Energy Award, einem Instrument zum Qualitätsmanagement im Klimaschutz. Für kleinere Gemeinden ist das gar nicht so einfach. Deshalb der neue Gedanke: Auch Gemeindeverwaltungsverbände (GVV) sollen beim European Energy Award mitmachen dürfen.

Wie das funktionieren kann, erprobt jetzt der GVV Fronreute-Wolpertswende in einem Pilotprojekt für Süddeutschland. So sollen Radwege, Ladestationen für Elektroautos oder energieautarke Baugebiete gemeinsam geplant, sowie ein ...

Jetzt Kleinprojekte einreichen und Fördergelder erhalten

Der Projektaufruf 2021 für Kleinprojekte der Leader-Aktionsgruppe Mittleres Oberschwaben läuft seit 2. November. Wie die Regionalentwicklung Mittleres Oberschwaben (Remo) mitteilt, stehen insgesamt 200 000 Euro Fördermittel zur Verfügung. Aus der Gemeinschaftsaufgabe für „Verbesserung der Agrarstruktur und des Küstenschutzes“ (GAK) stellen der Bund sowie das Land Baden-Württemberg 180 000 Euro pro Jahr zur Verfügung. Diese Mittel ergänze die Leader-Aktionsgruppe Mittleres Oberschwaben um 20 000 Euro.

Die Schenkenwaldbrücke zwischen Staig und Baindt wurde im März im Zuge der Südbahnelektrifizierung abgerissen.

Wieder Hoffnung für Schenkenwaldbrücke

Wegen der Elektrifizierung der Südbahn wurde die Schenkenwaldbrücke zwischen Staig und Baindt im Frühjahr abgerissen. Nun gibt es Hoffnung, dass die Geh- und Radbrücke über das Bahngleis ersetzt wird. Ein Neubau dürfte allerdings nicht unter einer Million Euro zu haben sein. Ein Spezialbüro soll nun Klarheit schaffen.

Fronreute plant eine neue Querung der Bahngleise in eigener Regie, um einen Übergang durch den ökologisch wertvollen Schenkenwald für Wanderer und Radler wieder zu ermöglichen.